Wandern um den äußersten Zipfel von Kassandra

Agios Nikolaos, wie sonst sollte es anders sein, heißt diese Kapelle, an der wir unsere Wanderung starten

Wir machen gemeinsam mit meinem Vater Urlaub in Griechenland. Dazu fliegen wir nach Thessaloniki und verbringen die ersten Tage auf Kassandra. Vom Standort Afytos aus fahren wir heute bis zur äußersten Südostspitze der Halbinsel. Hier steht eine kleine Kirche (Agios Nikolaos) auf einem felsigen Felsvorsprung, wo wir unsere Wanderung starten. Die kleine Runde über 8,5 km führt über blumengesäumte Pfade, vorbei an der tosenden Steilküste und durch teilweise verwilderte Olivenhaine. Vater macht einen kleineren Spaziergang.

Wucherblumen
hier gibt es keine Fischerei mehr
weiße Zistrosen
überall auf der Welt das gleiche Problem- Müll
Steilküste
Brandung
André im Strandflieder
Blick zurück
kleiner Fjord
Olivenhain
ab durchs Gestrüpp
weiter oben blühen die violetten Zistrosen
noch mehr Steilküste am Kap Kanistro
Haferwurz
kleiner Teich
Wildgladiole
Strand bei Loutra
zurück in Afytos
alte Quellen in Afytos
Zentrum von Afytos

Kurzwanderung auf den Mönchswalder Berg

Denkmal für den Komponisten Korla Awgust Kocor

Wir sind in der Oberlausitz und haben keine Lust, selber etwas zu kochen. Deshalb wollen wir in der Mönchswalder Bergbaude etwas essen. Da macht es Sinn, das mit einer kleinen Wanderung zu verbinden. Wir starten in Berge (Zahor) und steigen zum 448 Meter hohen Gipfel auf. In der Bergbaude essen wir Teichlmauke, ein regionales Gericht, welches man nicht oft auf dem Teller bekommt. Über den Sonnenberg geht es zurück nach Berge.

Blick zum Drohmberg
dank des Borkenkäfers gibt es viel Aussicht
Aufstieg
Mönchswalder Bergbaude
Teichelmauke in der Bergbaude
Abstieg
Buschwindröschen
Frühling

Berlin/Potsdam

Frühling an der Roten Kaserne in Potsdam

Mein Vater war zu Besuch in Berlin, und wir unternahmen einige Ausflüge. Unser erster Weg führte uns nach Potsdam zum Kleingarten, den wir gemeinsam mit einem Kollegen nutzen. Danach haben wir den Pfingstberg erklommen und die Aussicht von den Türmen des Belvederes genossen. Über den Kapellenberg ging es schließlich zurück in die Innenstadt. Am nächsten Tag stand das Humboldt Forum in Berlin-Mitte auf dem Programm. In der Alten Nationalgalerie haben wir uns die Werke der alten Landschaftsmaler angesehen, bevor wir uns am Hackeschen Markt bei einem Spanier gestärkt haben. Zurück am Schlachtensee reichte die Zeit noch für ein gemütliches Bier in der ‚Alten Fischerhütte‘. Tags darauf schwangen wir uns für eine Radtour auf die Sättel: Auf dem Mauerweg radelten wir zur alten Autobahnbrücke der A 115, um die neuesten Graffitis zu bewundern. In einer großen Runde ging es weiter zum Südwestkirchhof Stahnsdorf. Den letzten Tag ließen wir bei schönstem Wetter mit einem Spaziergang um die Krumme Lanke ausklingen. Es war wirklich schön!“

Belvedere auf dem Pfingstberg
Belvedere
Blick auf Havel und Schäferberg
einer der Aussichtstürme
Vater und Sohn vor der Alexander-Newski-Gedächtniskirche
Alter Markt Potsdam, um die Ecke ist mein Büro
im Schlüterhof der Humboldtforums
Schlüterhof
Amazone vorm Alten Museum
beim Spanier
Bierchen in der Alten Fischerhütte
Autobahnbrücke der alten A115
Südwestfriedhof Stahnsdorf
Rast am Teltowkanal
Weg um die Krumme Lanke
Krumme Lanke

Moritzburg

Wir sind bei meinem Vater und machen einen Ausflug nach Moritzburg. Früher waren wir oft hier. Das Jagdschloss der Könige von Sachsen liegt malerisch in einem Teich und hat schon für diverse Filme, vor allem Märchen als Kulisse gedient. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist wohl der Bekannteste, da er seit Jahrzehnten zu Weihnachten im ostdeutschen Fernsehen läuft. Libuše Šafránková verlor als Aschenbrödel hier ihren Schuh. Die Treppe, auf der der Schuh verloren ging, hat inzwischen eine Nachbildung aus Bronze erhalten. Sie gilt als beliebter Ort für Heiratsanträge. Im Schlossrestaurant gab es etwas zu essen; danach fuhren wir zum Schloss Lauterbach. Hier waren wir noch nie, schön wieder mal was Neues zu entdecken.

Schlossaufgang
Blick zu den Kavaliershäusern
der Schuh
Teichhäuser
Schlossterrasse
Rast
Blick zurück
Hengst Elton v. Eros im Landgestüt Moritzburg
Schloss Lauterbach
Schloss Lauterbach
alte Postmeilensäule

Punta de la barranquera

immer noch hoher Wellengang

Da das Wetter unbeständiger geworden ist, begnügen wir uns heute mit einer kleinen Küstenwanderung bei Punta de la Barranquera. Der verschlafene Ort hat nicht viel zu bieten, außer Bananenfelder und einen unaufgeräumten Hafen. Nach unser kurzen Wanderung gucken wir uns den Hauptort Tejina an. Auch hier gibt es nicht viel zu sehen, nach einem Café solo und einem Cortado fahren wir wieder zurück. Den Nachmittag verbringen wir mit Telefonaten, um den Stromausfall in Berlin irgendwie zu managen. Glücklicherweise hat eine Nachbarin den Kühlschrank geleert, so dass hier nicht mehr viel passieren kann.

Fischerboot (?)
Punta de la barranquera
Weg zum Strand „Playa de los tarajales“
Wasserfall
Playa de los tarajales – steinige Angelegenheit
wirkt etwas chaotisch
Tejina, Reste einer Kulisse
grüner Barranco mitten in der Stadt
Idylle
wieder zurück, Blick vom Balkon