Kurzwanderung auf den Mönchswalder Berg

Denkmal für den Komponisten Korla Awgust Kocor

Wir sind in der Oberlausitz und haben keine Lust, selber etwas zu kochen. Deshalb wollen wir in der Mönchswalder Bergbaude etwas essen. Da macht es Sinn, das mit einer kleinen Wanderung zu verbinden. Wir starten in Berge (Zahor) und steigen zum 448 Meter hohen Gipfel auf. In der Bergbaude essen wir Teichlmauke, ein regionales Gericht, welches man nicht oft auf dem Teller bekommt. Über den Sonnenberg geht es zurück nach Berge.

Blick zum Drohmberg
dank des Borkenkäfers gibt es viel Aussicht
Aufstieg
Mönchswalder Bergbaude
Teichelmauke in der Bergbaude
Abstieg
Buschwindröschen
Frühling

Weifaer Höhe- Großer Pico- Galgenberg- Mönchswalder Berg

das Naturfreundehaus Wilthener Hütte

Ich bin alleine in Neusalza und habe mir heute vorgenommen, auf der deutscher Seite zu wandern. Das kommt eher selten vor. Eigentlich wollte ich mit der Bahn zum Startpunkt nach Wilthen fahren. Da diese allerdings nur alle 2 Stunden fährt, habe ich es mir anders überlegt und nahm das Auto. Erste Station war das Naturfreundehaus Wilthener Hütte, welches ich bis heute nicht kannte. Von dort stieg ich über völlig verwachsene Wanderwege bis zur Weifaer Höhe, mit 504 Meter der höchste Punkt der heutigen Wanderung. Hier entdeckte ich ein großes Haus auf den Gipfel, welches allerdings mit Privat-Schildern und Zaun gesichert war. Nach kurzer Recherche stellte sich heraus, dass das die ehemalige Schurigbaude ist, die jetzt langsam verfällt. Weiter ging es über Tautewalde zum Großen Picho. Die Pichobaude ließ ich heute aus, da ich die wiedereröffnete Mönchswalder Bergbaude besuchen wollte. Also bog ich gleich auf den Kammweg ein, der mich hinunter bis Irgersdorf führte. Von hier ging es auf den Mönchswalder Berg, der zwar nur 448 Meter hoch ist, aber von fern immer sehr präsent ist. Hier gönnte ich mir ein Weizen (alkoholfrei) und Hirschgulasch. Jetzt geht es leicht da nur noch abwärts bis zum Ausgangspunkt in Wilthen. 16,2 km und drei Berge habe ich in den Beinen.

zugewachsen uns nass, eher nicht so einladend
großes Gebäude auf dem Gipfel…
Schutzhütte „Heimatblick“
hier löst sich das Rätsel
einsamer Hase
Blick auf Weifa
herrlicher Buchenwald, schön anzusehen nach all den Kahlschlägen wegen Borkenkäferschäden
Tunnel
gepflasterter Weg auf den Picho
das Johanniskraut blüht dieses Jahr immer noch
Goldrute
Irgersdorf
Schönheit im Dorfteich von Irgersdorf
kurz vorm Mönchswalder Berg
geschafft, die Bergbaude ist geöffnet
Stärkung mit Hirschgulasch und böhmischen Knödeln
Blick vom Mönchswalder Berg nach Norden in die Niederlausitzer Ebene
Blick zum Valtenberg
wieder eine nach Wohnzimmer ausgestattete Rastmöglichkeit
Blick nach Schirgiswalde mit den dahinter liegenden böhmischen Bergen
glückliche Kühe
Wilthener Kirche
Schnapsbrennerei
das Ganze mit Spruch erschließt sich mir nicht so ganz
Haus in Wilthen
Trackaufzeichnung

Kurzwanderung von Ebersbach nach Neusalza

altes Umgebindehaus in Ebersbach

Da für den Nachmittag Regen und Gewitter vorhergesagt wurde, machen wir heute eine kleinere Wanderung. Wir fahren mit der Bahn eine Station nach Ebersbach und laufen von dort in einem nördlichen Bogen zurück nach Neusalza.

zwischendurch ein Schulranzencache
Durchfahrt durch die ehemalige Eisenbahnstrecke Ebersbach-Löbau
der Löwenzahn blüht
auf dem Wanderweg von Zittau nach Wernigerode
Blick nach Neuschönau
auf der Hurnkuppe, 393 Meter
Studium des Gipfelbuches
Frühling
Trackaufzeichnung

Drei-Gipfel-Tour bei Spitzkunnersdorf

Heute machen wir eine kleine Wanderrunde von Spitzkunnersdorf zum Hofeberg, weiter zum Oderwitzer Spitzberg und zum Großen Stein. Herrlicher Sonnenschein und gute Fernsicht machten das Wandern zum Vergnügen. Die Runde wählten wir, da in den höheren Regionen zuviel Schnee liegt und wenig Wald den Sonnengenuss schmälert. Erstaunlich viele Wanderer waren heute unterwegs. Alle tanken Sonne. Nach 11 km waren wir zurück am Ausgangspunkt.

typisches Oberlausitzer Haus
renoviertes Umgebindehaus in Spitzkunnersdorf
Weg zum Hofeberg
Blick zum Hochwald im Zittauer Gebirge
Weg am Hofeberg
Aufstieg zum Oderwitzer Spitzberg
Blick vom Gipfelfelsen nach Norden
Blick zum Kottmar und nach Eibau
der böhmische Nebel fällt wie ein Wasserfall über den Jeschkenkamm
Oderwitz mit einem Trilex-Zug
Gipfelfelsen am Spitzberg
Spitzbergbaude, leider wegen Urlaub geschlossen
Abstieg nach Sorge
Pferd im Leutersdorfer Ortsteil Sorge
alte Windräder an der Karasekbaude
Blick zurück zum Spitzberg
Haus in Leutersdorf
drei Rehe genießen die Sonne
Aufstieg zum Großen Stein
Gipfelkreuz auf dem Großen Stein
wir waren heute dort nicht allein
Abstieg nach Spitzkunnersdorf
Haus in den typischen Farben in Spitzkunnersdorf
Trackaufzeicnung

641. Wenzelsmarkt in Bautzen

Wenzelsmarkt vor dem Rathaus

Heute sind wir in Bautzen und besuchen den 641. Wenzelsmarkt, steigen auf den Turm des Doms St. Petri und laufen durch die schöne Altstadt. Der Wenzelsmarkt ist der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands. Er ist benannt nach dem böhmischen König Wenzel IV., der Bautzen schon im Jahr 1384 das Marktrecht verlieh. Neben all dem Schönen hat Bautzen allerdings einen denkbar schlechten Ruf, und das nicht ohne Grund.

Petridom, der als Simultankirche seit der Reformation sowohl von Katholiken als auch Lutheranern genutzt wird
Blick von Turm Richtung Süden
Rathaus, im Hintergrund die Oberlausitzer Berge
die Ortenburg aus dem 11. Jahrhundert
unten das Domstift
das Domdach hat ungewöhnlicherweise einen Knick
Abstieg über knarrenden Holzstiegen
das denkwürdige Restaurant „Zur Apotheke“; hier saß ich 1998 André das erste Mal gegenüber
Matthiasturm
Schloßstraße
Wasserturm und Ruine der Mönchskirche
Wenzelsmarkt auf der Reichenstraße
Reichenturm, mit 1,44 Meter Schiefstand
Alte Wasserkunst