Puerto del Boyar- Presillas- Arco Gotico- Tunel Coargazal- El Dornajo

Morgensonne in der Sierra de Grazalema

Heute fahren wir zum Pass „Puerto del Boyar“ und starten von dort eine Wanderung. Die 11 km sind nicht schnell zu bewältigen, denn das Karstgelände erfordert voll Aufmerksamkeit. Wir schauen uns einen weiteren Felsbogen an und laufen zu einer tunnelartigen Höhle. Überall gibt es herrliche Ausblicke. Unterwegs treffen wir auf Iberiensteinböcke, Hausziegen und Kühe. Viele Gänsegeier sind zu sehen, später wissen wir warum. In der Nähe lag eine verendete Kuh. Nach knapp 6 Stunden (!) sind wir wieder am Ausgangspunkt.

Iberiensteinbock (weibliches Exemplar)
sie sind gute Kletterer
noch versteckt sich die Sonne hinter Steineichen
der „gotische Bogen“
Tunnelhöhle
Tunnelhöhle
Rast
Steineichenpaar
Blick in die trockene Gegend
ein Blümchen kämpft sich durch die trockene Erde
Rückweg
Trackaufzeichnung

La Cueva de las Dos Puertas

La Cueva de las Dos Puertas, eigentlich eher ein Felsbogen

Heute machen wir die erste Wanderung in Grazalema, die über moderate 9 km zu einer Kirchenruine (Ermita del Calvario), einem Felsbogen (La Cueva de las Dos Puertas) und einem Gipfelkreuz (La Cruz del Picach) führt. Das Wetter ist ideal, etwas windig, nicht zu warm und sonnig.

Grazalema in der Morgensonne
Ermita del Calvario
Ermita del Calvario
Aufstieg
kleine Kletterei und Wegfindung
Karstgelände
Panoramaweg
Gipfelglück
leider nur Trockenblumen…
die andere Seite der Cueva de las Dos Puertas
Rast
Grazalema mit Stausee
Weg zum Cruz del Picacho
La Cruz del Picacho
Abstieg
unerreichbare Felsspitzen
die Geier kreisen
zurück in Grazalema
aus den Brunnen in Grazalema fließt Trinkwasser
Erholung mit Aussicht

Vejer de la Frontera- Prado del Rey- Grazalema

Plaza España in Vejer

Heute ist der erste Urlaubstag nach der Sprachschule. Wir fahren zunächst in das schöne Städtchen Vejer de la Frontera. Hier gucken wir uns die sehenswerte Altstadt an. Dann fahren wir über Arcos de la Frontera nach Prado del Rey. Das ist das Städtchen, wo wir unseren vorletzten Sprachurlaub verbrachten. Hier bummelten wir ein wenig herum und guckten uns die bekannten Örtlichkeiten an. Es hat sich wenig verändert. Schließlich ging es in die Berge nach Grazalema. Hier bleiben wir 6 Tage, um zu wandern.

Denkmal für hier bis 1939 vorgeschriebene Vollverschleierung christlicher Frauen
Plaza España
Vejer ist eines der zahlreichen Weißen Dörfer Andalusiens
enge Gassen in Vejer, wie man sie wahrscheinlich auch in Nordafrika finden kann
maurische Bögen
Teil der gut erhaltenen Stadtmauer
man muss gut zu Fuß sein in Vejer
die Pflanze mit dem für mich unaussprechlichen Namen
Vejer liegt 9 km entfernt von der Küste
Windmühle in Vejer
Prado del Rey
Über die Berge geht es nach Grazalema
Plaza España in Grazalema
auch Grazalema zählt zu den Weißen Dörfern Andalusiens
trockene Herbstlandschaft unterhalb von Grazalema; obwohl hier jährlich es hier mehr als 2.000 l/m² gibt
Gasse in Grazalema
Brunnen mit Trinkwasser

Conil de la Frontera

Barrio de las Flores

Heute ist die Schule vorbei und der Urlaub kann beginnen. Bevor wir morgen nach Grazalema zum Wandern fahren, hier noch ein Blog über Conil de la Frontera, wo wir 7 Tage verbrachten. Die Stadt liegt direkt am Atlantik und verfügt über einen langen und breiten Sandstrand. Entsprechend viele Touristen sind selbst im September noch hier, vor allem Spanier. Die Temperaturen um die 30 Grad sind sommerlich, nur der starke Levante-Wind aus Osten ist etwas störend, aber nur am Strand. Heute werden wir noch einmal den berühmten Roten Thunfisch essen, von dem Conil früher gelebt hat.

zwei über dem Strand
Conil verfügt über ein ausgeklügeltes System an Brunnen und Wasserleitungen
wie fast überall in Andalusien sind die Häuser weiß gestrichen
unsere Schule
es gibt sogar einen Fluss
Conil hat ca. 24.000 Einwohner
und viele Restaurants
Hommage an den Thunfisch
Boquerones
es gibt schöne Sonnenuntergänge
historische Gebäude sind etwas rarer
manche sind in Museen umgewandelt, wie diese ehemalige Kirche
Torre de Guzmán
Blick aus der Ferienwohnung
Venus und Mond
Steilküste
Burgenbauer
der Levante sorgt für Sandbewegung

Cadiz

Strand von Conil an der Ferienwohnung am frühen Morgen

Heute fahren wir mit dem Auto nach San Fernando und von dort aus mit dem Zug nach Cadiz. Wir laufen durch die ausgedehnte Altstadt, welche auf einer Felseninsel liegt, und die durch Dämme und Brücken mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Platz vor der Kathedrale stärken wir uns mit einem Oreja de Almendras, einen Mandelohr. Frisch gestärkt laufen wir zum Castillo de San Sebastián. Dieses liegt über Brücken verbunden mit der Stadt weit draußen im Meer. Zurück in der Altstadt besteigen wir den Torre Tavira und blicken auf die Dachlandschaft der Stadt und die engen Gassen. Zurück in Conil streifen wir ein wenig durch die ebenfalls sehenswerte Altstadt und gehen am breiten Strand baden. Der Levante-Wind weht immer noch mit 32 Grad aus Ost und treibt den Sand über den Strand. Das Atlantikwasser ist jedoch herrlich erfrischend. Morgen geht die Schule los…

Im Zug nach Cadiz
in Cadiz angekommen verstellen uns erst einmal Kreuzfahrttouristen die Sicht
Iglesia de San Juan de Dios
hohe Altbauten
Kathedrale von Cadiz
altes Karussell
Eingang zum Castillo de San Sebastián
Stadtstrand mit altem Badehaus
Weg zum Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián mit Leuchtturm
reges Treiben am Stadtstrand
Altstadtgasse
Torre Tavira
Blick von oben auf die ungeliebten Kreuzfahrtschiffe
Dachlandschaften
Iglesia de San Antonio
schattiger Platz
zurück in der Altstadt von Conil de la Frontera
alte Windmühle in Conil