Park Babelsberg

Flatowtum

Mehr als einen Monat ist nun Teneriffa her, und der Winter hat uns fest im Griff. Wannsee und Schlachtensee sind zugefroren, die Temperaturen seit Wochen unter null. Immerhin kam heute endlich mal die Sonne raus. Das mussten wir nutzen und fuhren nach Babelsberg, um im Park etwas zu laufen. Schneeflecken, der blaue Himmel und das singende Eis auf der Havel machten Laune. In Klein-Glienicke trafen wir kurz Anton mit Papa Martin auf dem Spielplatz. Mit dem Bus ging es wieder zurück.

auf dem Gelände der Oberlin-Klinik in Babelsberg, zwischen S-Bahnhof und Park Babelsberg
in der Hauptstadt Brandenburgs geht es vielerorts sehr dörflich zu
im Park Babelsberg
Aufstieg zum Flatowturm
Sichtachse nach Süden
Matrosenhaus, dahinter das singende Eis der Havel
Sichtachse zum Schloss Babelsberg
Flatowturm
Gerichtslaube, aus Berlin hierher versetzt, nachdem das alte Bauwerk dem Neubau des Roten Rathauses weichen musste
Schneemann in der Gerichtslaube
Schloss Babelsberg
Schloss Babelsberg
der Engel war heute leider abgesperrt
Jagdschloss Glienicke
Blick zum Pfingstberg
Anton und Martin

Abschlusswanderung bei Tegueste

Heute ist schon der letzte Urlaubstag angebrochen. Das Wetter ist leider immer noch kühl und unbeständig. Wir versuchen es trotzdem. Wir machen eine kleine Runde bei Tegueste durch die Felder und Weinberge. Da wir uns unterstellen konnten, machten uns die Regenschauer dieses Mal nicht viel aus. Morgen geht es zurück ins kalte Berlin. Der tagelange Stromausfall soll dann auch vorbei sein. Welch gutes Timing.

in den Hang gehauener Weinkeller
… und von Nahem
der nächste Regenschauer naht
Tegueste
blühendes Äonium
nach dem Schauer
Klee
Weg durch den nassen Klee
Regenbogen
diese Blume kennt man auch von zu Hause…
Abstieg
Kanaren-Stendel
unten baden Unerschrockene
Blick zurück

Kurzwanderung nach Bajamar

Puerto de Punta del Hidalgo

Die Wettervorhersage verspricht nichts Gutes. Regen ist angesagt. Wir entscheiden uns für eine Kurzwanderung von Punta del Hidalgo nach Bajamar. Wird schon nicht so schlimm werden. Im Bajamar erwischt uns der Regen doch. Also schnell zurück und eine heiße Dusche genießen…

mag uns anscheinend nicht…
Blick zurück nach Punta del Hidalgo
Hotelruine, hier hat man wohl Angst dass die Steilküste abrutscht
Leuchtfeuer von Bajamar
Unentwegte surfen und baden auch
ein wenig Farbe
da braut sich etwas zusammen
flacher Regenbogen
zurück in der Ferienwohnung, gut dass wir nicht mehr draußen sind

Punta de la barranquera

immer noch hoher Wellengang

Da das Wetter unbeständiger geworden ist, begnügen wir uns heute mit einer kleinen Küstenwanderung bei Punta de la Barranquera. Der verschlafene Ort hat nicht viel zu bieten, außer Bananenfelder und einen unaufgeräumten Hafen. Nach unser kurzen Wanderung gucken wir uns den Hauptort Tejina an. Auch hier gibt es nicht viel zu sehen, nach einem Café solo und einem Cortado fahren wir wieder zurück. Den Nachmittag verbringen wir mit Telefonaten, um den Stromausfall in Berlin irgendwie zu managen. Glücklicherweise hat eine Nachbarin den Kühlschrank geleert, so dass hier nicht mehr viel passieren kann.

Fischerboot (?)
Punta de la barranquera
Weg zum Strand „Playa de los tarajales“
Wasserfall
Playa de los tarajales – steinige Angelegenheit
wirkt etwas chaotisch
Tejina, Reste einer Kulisse
grüner Barranco mitten in der Stadt
Idylle
wieder zurück, Blick vom Balkon

La Ensillada – Cabezo de Tejo – La Ensillada

Start der Wanderung

Heute wandern wir wieder in Anaga-Gebirge. Wir machen erneut eine Wanderung, für die eine Genehmigung erforderlich war. Es geht auf einem Kammweg bis zum Aussichtspunkt Cabezo de Tejo. Der Nebelwald macht seinem Namen heute alle Ehre. Zwar regnet es nicht mehr, aber die Passatwolke hängt durch den starken Wind fest am Bergkamm. Alles tropft und ist nass. Das ist interessant zu sehen, sind die Kanaren sonst doch eher trocken. Aber in den letzten Wochen hat es viel geregnet. Auf dem Rückweg mit dem Mietauto gibt es einige Aufreger. Auf der schmalen Bergstraße verlassen einige Fahrer die Nerven, oder sie haben schlicht nie gelernt, wie man um eine Kurve fährt. Unten an der Küste bestaunen wir die riesigen Wellen, die der starke Wind inzwischen entstehen ließ. Muss man mal gesehen haben.

Nebelwald
Kanaren-Storchenschnabel (Geranium reuteri)
riesige Farnwedel
getrübter Blick runter zur Küste
bemoost
eine der schönen Kanaren-Glockenblumen
Rückweg
Rückweg
Blick nach Punta de Santiago
hier gab es gestern noch ein Schwimmbecken, heute haben es die Wellen überflutet
die Strandabschnitte liegen auch unter Wasser
Hafen
Trackaufzeichnung der Wanderung