Felsen von Kalamitsi

am Morgen in Kalamitsi

Heute ziehen wir nach Sykia um. Die Stadt ist die älteste auf Sithonia, und ziemlich untouristisch. Vor Ankunft wandern wir etwas bei Kalamitsi. Eine Felsenwunderwelt und eine Landschaft wie in Irland erwartet uns. Abend gehen wir in Sykia in einer Taverne essen. Mit Händen und Füßen gelingt es uns zu bestellen, das Essen war hervorragend.

Blick hinüber zum Berg Athos
Steilküste
unglaubliche Felsgebilde aus Granit
Irland?
Rast
Tafoni-Felsstrukturen
Blümelein
kurz vorm Ende
Genussrast
auch am Kap gibt es Tafoni-verwitterte Felsen
Wie überall blüht es auch hier üppi
Rudi genießt
im nicht überfüllten Restaurant am Strand von Kalamitsi
in Sykia

ein fauler Strandtag

genug Platz am Strand

Heute sind wir faul und machen einen kleinen Spaziergang an den Stränden nördlich von Toroni. Einer ist schöner als der andere, alle nicht unbedingt überlaufen. Manche sind sandig, manche kieselig. Was alle gemeinsam haben ist glasklares Wasser. Ich verzichte heute auf ein Bad im Wasser, welches vielleicht 14 Grad hat. Ein Sonnenbad genügt mir völlig.

Olivenbaum am Strand
Wanderung zur nächsten Bucht
unterwegs immer schöne Ausblicke
der Punkt am Strand ist Rudi
Kapelle auf einem Hügel
am Strand
André kanns nicht lassen
gelber Mohn
warten aufs Abendessen

von Parthenonas auf den Profitis Ilias

Aufstieg durch Kiefernwald

Heute wandern wir auf den höchsten Berg des Halbinsel Sithonia. Der Profitis Ilias ist 817 Meter hoch und von einem Feuerwachturm gekrönt. Viel schöner und mit ähnlicher Aussicht liegt der Astrapokameno (808 m) auf dem Weg, der mit interessanten Felsformationen punktet. Die Aussicht war grandios. Nicht nur die gesamte Halbinsel Sithonia war zu sehen, auch Kassandra und der dahinter aufragende schneebedeckte Olymp. Auf der anderen Seite der Berg Athos auf dem „dritten Finger“ sowie die südlich gelegenen Sporaden. Am Start-und Endpunkt im Bergdorf Parthenonas gab es nach der 14,3 km langen Wanderung ein kleines Mittagessen.

Roter Zistrosenwürger
dieser Felsen erinnert an die „Brütende Henne“ im Zittauer Gebirge
André am Astrapokameno mit Berg Athos am Horizont
es geht steil bergab, immer schön festhalten
André auf dem Gipfel des Astrapokameno
waldreiche Gegend, leider Kiefernmonokulturen
was er wohl zeigen mag?
rechts am Horizont der Olymp, links daneben ein anderer schneebedeckter Bergkegel
Südende von Sithonia mit Sporaden im Dunst
weiter zum Profitis Ilias
weitere Felsen
Weg zum Profitis Ilias
Gipfel des Profitis Ilias mit Feuerwachturm
Blick nach Norden
Profitis Ilias-Kapelle
Inneres
Abstieg auf Teilen einer breiten Feuerschneise
kleiner Wasserfall
ob hier im Sommer immer noch Wasser fließt?
Parthenonas
na dann gutes Gelingen
nach dem Abendessen on Porto Koufo
Wandertrack

von Neos Marmaras nach Parthenonas

Start am Strand von Neo Marmaras

Heute machen wir eine Wanderung von Neos Marmaras ins Bergdorf Parthenonas. Zunächst geht es gemächlich ansteigend durch landwirtschaftlich geprägte Gegend, dann entlang eines klaren Bergbaches bis zu einer Mühlenruine. Danach stiegen wir nach Pathenonas auf, welches ca. 350 Meter hoch liegt. Auf unserem Wanderweg fand gleichzeitig ein Gebirgslauf statt, so dass wir oft ausweichen mussten. Parthenonas selber fanden wir wenig spektakulär, die Berge mit den glattgeschliffenen Felsen und den klaren Wasserläufen und die Aussichten auf den Toronäische Golf mit Kassandra und der vorgelagerten Insel Kefylos wunderschön. Durch Olivenhaine und Baumheidewälder ging es zurück nach Neos Marmaras.

Weidewirtschaft
sanfter Aufstieg
im schattigen Bachtal zur Mühle
zwei vor der Mühle (nruine)
Aufstieg
Blick nach Kefylos
Station des Gebirgslaufes
weiter oben wird es felsig
an die 5 Male müssen kleine Bäche überquert werden
Karstlandschaft
herrliche Ausblicke
wie kommt das Boot hierher?
Hotel in Parthenonas, welches in der 70iger Jahren komplett verlassen war
Wegkapelle aus Blech
blühende Wegränder
eine letzte Bachquerung
Gebirgsbach
Weg durch Baumheide
Wanzen-Knabenkraut
Rast
Griechischer Kaffee und Schokoladenkuchen
wir drei am Strand von Toroni

Wanderung zum Kap Drepano und auf die Akropolis von Toroni

Start an der Bucht von Koufo

Heute machen wir zwei Wanderungen. Die erste führt uns von Koufo zum Kap Drepano, die zweite auf die Akropolis von Toroni. Es ist mit 15 Grad immer noch frisch, aber die Sonne schien unverzagt.

Blick zurück
dieser Hund an ein paar Ziegenställen wollte unbedingt mit uns mit
Küstenlinie mit Mohn
Secret Beach
am Lemos Strand
Aufstieg zum Kap Drepano
die Küste erinnert uns sehr an Irland
wunderschöne Küstenlandschaften
Felsen am Kap Drepano
Lemos Beach
ein tschechischer SUV will zum Lemos-Strand. Und kehrt wieder um.
auf dem Weg zurück
Ziegenställe
Kleines Knabenkraut
Kleine Schlange, ca. einen Meter lang. Die kleinen Schlangen sollen giftig sein…
Pfauen-Anemone (oder so…)
Bläuling
Zurück am Strand, Rudi genießt die Aussicht
zweite Wanderung auf die Akropolis von Toroni, unten die Burg von Likithos
auf diesem 220 Meter hohen Hügel lag einst die Akropolis (Oberstadt) von Toroni
einige Mauerreste exakt verfugter großer Steinblöcke zeugen von der Meisterschaft der Bauherren
Vorgipfel mit Fahne
Gipfelsäule in Sicht
André am Ziel
Blick nach unten
ganz hinten erkennt man das Kap Drepano (sieht fast wie eine Insel aus)
Admiral
Abstieg nach Toroni