Zahara de la Sierra- Monte Coros

Castillo de Zahora

Heute ist es ziemlich warm. Bei 29 Grad auf 1.000 Metern Höhe, nehmen wir uns nur kleine Dinge vor. Wir fahren zunächst über eine spektakuläre Bergstraße nach Zahara de la Sierra. Das weiße Dorf mit maurischer Burg liegt am Stausee Embalse de Zahara-El Gastor. Wir schauen uns das Dorf an, trinken einen Kaffee auf dem Dorfplatz vor der Kirche und besichtigen selbige. Dann geht es nach oben auf die Burg, wo wir den Torre del homenaje besteigen. Herrliche Aussichten gibt es von hier oben. Auf dem Rückweg machen wir eine kleine Wanderung auf den 1.328 Meter hohen Coros.

Presa de Zahara-El Gastor
Zahara de la Sierra, Capilla de San Juan de Letrán
Bar in Zahara
tonnenschwere Marienstatue, die bei Festen durchs Dorf getragen wird
Frutas y Verduras, gerade werden die Bananen gemalt
dass diese Kirche mal eine Moschee war, ist gut zu erkennen
auf dem Castillo
Blick auf den immer noch gut gefüllten Stausee und die Zwillingsberge Lagarin und Las Grajas
Beginn der Wanderung
Panorama
Blick nach unten
der Gipfel in Sicht
Gipfelglück

Puerto del Boyar- Presillas- Arco Gotico- Tunel Coargazal- El Dornajo

Morgensonne in der Sierra de Grazalema

Heute fahren wir zum Pass „Puerto del Boyar“ und starten von dort eine Wanderung. Die 11 km sind nicht schnell zu bewältigen, denn das Karstgelände erfordert voll Aufmerksamkeit. Wir schauen uns einen weiteren Felsbogen an und laufen zu einer tunnelartigen Höhle. Überall gibt es herrliche Ausblicke. Unterwegs treffen wir auf Iberiensteinböcke, Hausziegen und Kühe. Viele Gänsegeier sind zu sehen, später wissen wir warum. In der Nähe lag eine verendete Kuh. Nach knapp 6 Stunden (!) sind wir wieder am Ausgangspunkt.

Iberiensteinbock (weibliches Exemplar)
sie sind gute Kletterer
noch versteckt sich die Sonne hinter Steineichen
der „gotische Bogen“
Tunnelhöhle
Tunnelhöhle
Rast
Steineichenpaar
Blick in die trockene Gegend
ein Blümchen kämpft sich durch die trockene Erde
Rückweg
Trackaufzeichnung

La Cueva de las Dos Puertas

La Cueva de las Dos Puertas, eigentlich eher ein Felsbogen

Heute machen wir die erste Wanderung in Grazalema, die über moderate 9 km zu einer Kirchenruine (Ermita del Calvario), einem Felsbogen (La Cueva de las Dos Puertas) und einem Gipfelkreuz (La Cruz del Picach) führt. Das Wetter ist ideal, etwas windig, nicht zu warm und sonnig.

Grazalema in der Morgensonne
Ermita del Calvario
Ermita del Calvario
Aufstieg
kleine Kletterei und Wegfindung
Karstgelände
Panoramaweg
Gipfelglück
leider nur Trockenblumen…
die andere Seite der Cueva de las Dos Puertas
Rast
Grazalema mit Stausee
Weg zum Cruz del Picacho
La Cruz del Picacho
Abstieg
unerreichbare Felsspitzen
die Geier kreisen
zurück in Grazalema
aus den Brunnen in Grazalema fließt Trinkwasser
Erholung mit Aussicht

Vejer de la Frontera- Prado del Rey- Grazalema

Plaza España in Vejer

Heute ist der erste Urlaubstag nach der Sprachschule. Wir fahren zunächst in das schöne Städtchen Vejer de la Frontera. Hier gucken wir uns die sehenswerte Altstadt an. Dann fahren wir über Arcos de la Frontera nach Prado del Rey. Das ist das Städtchen, wo wir unseren vorletzten Sprachurlaub verbrachten. Hier bummelten wir ein wenig herum und guckten uns die bekannten Örtlichkeiten an. Es hat sich wenig verändert. Schließlich ging es in die Berge nach Grazalema. Hier bleiben wir 6 Tage, um zu wandern.

Denkmal für hier bis 1939 vorgeschriebene Vollverschleierung christlicher Frauen
Plaza España
Vejer ist eines der zahlreichen Weißen Dörfer Andalusiens
enge Gassen in Vejer, wie man sie wahrscheinlich auch in Nordafrika finden kann
maurische Bögen
Teil der gut erhaltenen Stadtmauer
man muss gut zu Fuß sein in Vejer
die Pflanze mit dem für mich unaussprechlichen Namen
Vejer liegt 9 km entfernt von der Küste
Windmühle in Vejer
Prado del Rey
Über die Berge geht es nach Grazalema
Plaza España in Grazalema
auch Grazalema zählt zu den Weißen Dörfern Andalusiens
trockene Herbstlandschaft unterhalb von Grazalema; obwohl hier jährlich es hier mehr als 2.000 l/m² gibt
Gasse in Grazalema
Brunnen mit Trinkwasser

Conil de la Frontera

Barrio de las Flores

Heute ist die Schule vorbei und der Urlaub kann beginnen. Bevor wir morgen nach Grazalema zum Wandern fahren, hier noch ein Blog über Conil de la Frontera, wo wir 7 Tage verbrachten. Die Stadt liegt direkt am Atlantik und verfügt über einen langen und breiten Sandstrand. Entsprechend viele Touristen sind selbst im September noch hier, vor allem Spanier. Die Temperaturen um die 30 Grad sind sommerlich, nur der starke Levante-Wind aus Osten ist etwas störend, aber nur am Strand. Heute werden wir noch einmal den berühmten Roten Thunfisch essen, von dem Conil früher gelebt hat.

zwei über dem Strand
Conil verfügt über ein ausgeklügeltes System an Brunnen und Wasserleitungen
wie fast überall in Andalusien sind die Häuser weiß gestrichen
unsere Schule
es gibt sogar einen Fluss
Conil hat ca. 24.000 Einwohner
und viele Restaurants
Hommage an den Thunfisch
Boquerones
es gibt schöne Sonnenuntergänge
historische Gebäude sind etwas rarer
manche sind in Museen umgewandelt, wie diese ehemalige Kirche
Torre de Guzmán
Blick aus der Ferienwohnung
Venus und Mond
Steilküste
Burgenbauer
der Levante sorgt für Sandbewegung