Wanderung bei Sykia

Gruseliger Beginn der Wanderung

Wir lassen heute das Auto stehen und wandern am Ferienhaus in Sykia los in die Berge. Anfänglich auf recht langweiligen Wirtschaftswegen vorbei an wilden Müllkippen wurde die Landschaft bald schöner. Die Wegfindung bergauf wurde schwieriger und kletterintensiver. Aber oben erwartete uns eine Almlandschaft mit Wiesen und Aussichten. Zwischendurch zollten wir Hütehunden Respekt, die Ziegenherden bewachten. Nach 11,8 km waren wir zurück.

Sykia von oben
komische Felsen
Stau
bunte Ausblicke
verlassene Schäferei
in Asien wäre so ein Felsen ein Heiligtum
Bachüberquerung
Kraxelei nach oben
links der Athos
wo ist der Weg?
„Alm“
die nächste Ziegenherde, der Hirte hielt uns die Hunde von den Fersen
muss noch bestimmt werden
Schade dass es keine Fotos mit Ton gibt. Hier hat es gesummt und gebrummt.
hat den Weg versperrt
Trackaufzeichnung

Felsen von Kalamitsi

am Morgen in Kalamitsi

Heute ziehen wir nach Sykia um. Die Stadt ist die älteste auf Sithonia, und ziemlich untouristisch. Vor Ankunft wandern wir etwas bei Kalamitsi. Eine Felsenwunderwelt und eine Landschaft wie in Irland erwartet uns. Abend gehen wir in Sykia in einer Taverne essen. Mit Händen und Füßen gelingt es uns zu bestellen, das Essen war hervorragend.

Blick hinüber zum Berg Athos
Steilküste
unglaubliche Felsgebilde aus Granit
Irland?
Rast
Tafoni-Felsstrukturen
Blümelein
kurz vorm Ende
Genussrast
auch am Kap gibt es Tafoni-verwitterte Felsen
Wie überall blüht es auch hier üppi
Rudi genießt
im nicht überfüllten Restaurant am Strand von Kalamitsi
in Sykia

ein fauler Strandtag

genug Platz am Strand

Heute sind wir faul und machen einen kleinen Spaziergang an den Stränden nördlich von Toroni. Einer ist schöner als der andere, alle nicht unbedingt überlaufen. Manche sind sandig, manche kieselig. Was alle gemeinsam haben ist glasklares Wasser. Ich verzichte heute auf ein Bad im Wasser, welches vielleicht 14 Grad hat. Ein Sonnenbad genügt mir völlig.

Olivenbaum am Strand
Wanderung zur nächsten Bucht
unterwegs immer schöne Ausblicke
der Punkt am Strand ist Rudi
Kapelle auf einem Hügel
am Strand
André kanns nicht lassen
gelber Mohn
warten aufs Abendessen

von Parthenonas auf den Profitis Ilias

Aufstieg durch Kiefernwald

Heute wandern wir auf den höchsten Berg des Halbinsel Sithonia. Der Profitis Ilias ist 817 Meter hoch und von einem Feuerwachturm gekrönt. Viel schöner und mit ähnlicher Aussicht liegt der Astrapokameno (808 m) auf dem Weg, der mit interessanten Felsformationen punktet. Die Aussicht war grandios. Nicht nur die gesamte Halbinsel Sithonia war zu sehen, auch Kassandra und der dahinter aufragende schneebedeckte Olymp. Auf der anderen Seite der Berg Athos auf dem „dritten Finger“ sowie die südlich gelegenen Sporaden. Am Start-und Endpunkt im Bergdorf Parthenonas gab es nach der 14,3 km langen Wanderung ein kleines Mittagessen.

Roter Zistrosenwürger
dieser Felsen erinnert an die „Brütende Henne“ im Zittauer Gebirge
André am Astrapokameno mit Berg Athos am Horizont
es geht steil bergab, immer schön festhalten
André auf dem Gipfel des Astrapokameno
waldreiche Gegend, leider Kiefernmonokulturen
was er wohl zeigen mag?
rechts am Horizont der Olymp, links daneben ein anderer schneebedeckter Bergkegel
Südende von Sithonia mit Sporaden im Dunst
weiter zum Profitis Ilias
weitere Felsen
Weg zum Profitis Ilias
Gipfel des Profitis Ilias mit Feuerwachturm
Blick nach Norden
Profitis Ilias-Kapelle
Inneres
Abstieg auf Teilen einer breiten Feuerschneise
kleiner Wasserfall
ob hier im Sommer immer noch Wasser fließt?
Parthenonas
na dann gutes Gelingen
nach dem Abendessen on Porto Koufo
Wandertrack

von Neos Marmaras nach Parthenonas

Start am Strand von Neo Marmaras

Heute machen wir eine Wanderung von Neos Marmaras ins Bergdorf Parthenonas. Zunächst geht es gemächlich ansteigend durch landwirtschaftlich geprägte Gegend, dann entlang eines klaren Bergbaches bis zu einer Mühlenruine. Danach stiegen wir nach Pathenonas auf, welches ca. 350 Meter hoch liegt. Auf unserem Wanderweg fand gleichzeitig ein Gebirgslauf statt, so dass wir oft ausweichen mussten. Parthenonas selber fanden wir wenig spektakulär, die Berge mit den glattgeschliffenen Felsen und den klaren Wasserläufen und die Aussichten auf den Toronäische Golf mit Kassandra und der vorgelagerten Insel Kefylos wunderschön. Durch Olivenhaine und Baumheidewälder ging es zurück nach Neos Marmaras.

Weidewirtschaft
sanfter Aufstieg
im schattigen Bachtal zur Mühle
zwei vor der Mühle (nruine)
Aufstieg
Blick nach Kefylos
Station des Gebirgslaufes
weiter oben wird es felsig
an die 5 Male müssen kleine Bäche überquert werden
Karstlandschaft
herrliche Ausblicke
wie kommt das Boot hierher?
Hotel in Parthenonas, welches in der 70iger Jahren komplett verlassen war
Wegkapelle aus Blech
blühende Wegränder
eine letzte Bachquerung
Gebirgsbach
Weg durch Baumheide
Wanzen-Knabenkraut
Rast
Griechischer Kaffee und Schokoladenkuchen
wir drei am Strand von Toroni