Strand von Conil an der Ferienwohnung am frühen Morgen
Heute fahren wir mit dem Auto nach San Fernando und von dort aus mit dem Zug nach Cadiz. Wir laufen durch die ausgedehnte Altstadt, welche auf einer Felseninsel liegt, und die durch Dämme und Brücken mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Platz vor der Kathedrale stärken wir uns mit einem Oreja de Almendras, einen Mandelohr. Frisch gestärkt laufen wir zum Castillo de San Sebastián. Dieses liegt über Brücken verbunden mit der Stadt weit draußen im Meer. Zurück in der Altstadt besteigen wir den Torre Tavira und blicken auf die Dachlandschaft der Stadt und die engen Gassen. Zurück in Conil streifen wir ein wenig durch die ebenfalls sehenswerte Altstadt und gehen am breiten Strand baden. Der Levante-Wind weht immer noch mit 32 Grad aus Ost und treibt den Sand über den Strand. Das Atlantikwasser ist jedoch herrlich erfrischend. Morgen geht die Schule los…
Im Zug nach Cadizin Cadiz angekommen verstellen uns erst einmal Kreuzfahrttouristen die SichtIglesia de San Juan de Dios hohe AltbautenKathedrale von Cadizaltes KarussellEingang zum Castillo de San Sebastián Stadtstrand mit altem BadehausWeg zum Castillo de San Sebastián Castillo de San Sebastián Castillo de San Sebastián Castillo de San Sebastián Castillo de San Sebastián mit Leuchtturmreges Treiben am StadtstrandAltstadtgasseTorre TaviraBlick von oben auf die ungeliebten KreuzfahrtschiffeDachlandschaften Iglesia de San Antonio schattiger Platzzurück in der Altstadt von Conil de la Fronteraalte Windmühle in Conil
Wir reisen am Freitag nach Andalusien und verbringen nach dem Flug die erste Nacht in Mijas. Heute fahren wir früh am Morgen nach Conil de la Frontera, wo wir eine Woche Sprachurlaub absolvieren werden. Unterwegs machen wir Zwischenstopp in Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Kontinents. Die Berge des nur 14 km entfernten Afrikas sind von hier gut zu sehen. Angekommen in Conil beziehen wir unsere Ferienwohnung und gehen das erste Mal ins Wasser. Der Atlantik ist herrlich erfrischend, gut bei 32 Grad Lufttemperatur.
enge Gassen in der Altstadt von TarifaIglesia San Francisco de Asis Fuente del Mesón Plaza de Santa María,“La Ranita“ Bilbliothek in maurischen GemäuernWas ist am anderen Ufer zu sehen?…Berge Torre del Miramar mit Fuente de la virgen Sancho IV de Castilla in der Iglesia San Francisco de Asis barocke Deckenweiße Gassenschon am Strand von Conilbreiter weiter Strand, herrlichConil de la Frontera Centro Cultural Iglesia Santa Catalina
Heute starte ich eine Wanderung in Deutsch Gabel (Jablonné v Podještědí). Die Stadt mit ihren rund 3.600 Einwohnern zählt zu den ältesten in Nordböhmen. Unübersehbar dominiert die domartige Basilika der heiligen Laurentius und Zdislava (Bazilika svatého Vavřince a svaté Zdislavy) die Silhouette des Ortes. Im Jahr 1996 verlieh Papst Johannes Paul II. der Kirche den Ehrentitel Basilica minor. Mein Hauptaugenmerk gilt heute jedoch der malerischen Umgebung. Zunächst wandere ich zum Schloss Neu-Falkenburg (Nový Falkenburk). Das historische Gebäude steht derzeit leer, kann nicht offiziell besichtigt werden und wirkt stellenweise ungesichert. Bei meinem letzten Besuch war hier noch ein Kinderheim untergebracht. Weiter führt mich der Weg über weitläufige Wiesen mit herrlichen Panoramaausblicken und vorbei an idyllischen Fischteichen nach Groß Walten (Velký Valtinov). Am Hang des markanten Tölzberges (Tlustec) entlang wandere ich weiter nach Postrum (Postřelná). Von dort aus geht es in Richtung Felden (Pole) und schließlich nach Waldau (Valdov). In den hiesigen Wäldern herrscht reges Treiben, da viele Pilzsucher unterwegs sind. Über Wiesen mit Fernblicken gelange ich schließlich zurück an meinen Ausgangspunkt. Am Ende der Wanderung sind knapp 21 Kilometer zurückgelegt – eine ausgiebige Tour, die allerdings ohne große Höhenmeter auskam.
Eichenallee zum Schloss NeufalkenburgSchloss NeufalkenburgTölzbergHochwald und Falkenbergrechts der JeschkenKrause Glucke, die bleibt stehenidyllische Waldwieseder Hasenteich (Zaječí rybník)fast noch sommerliche BilderHaus in Groß WaltenStatue der Heiligen AnnaStatuen an der barocken Kirche St. Johannes Nepomuk Blick ins Innere St. Johannes Nepomuk Haus in Groß WaltenHaus in PustrumTomatenseltsame Holzkunstnoch seltsameres FeuerwehrhausFeldenteichzurück in Deutsch Gabel, Gebäude des ehemaligen SchießstandesHolzhaus mit GartenGasse zur LaurentiuskircheFensterschmuckLaurentiuskircheTrackaufzeichnung
Ich fahre nach Weißkirchen (Bílý Kostel nad Nisou) und starte dort meine heutige Wanderung. Zunächst laufe ich nach Frauenberg (Panenská Hůrka) und von dort weiter nach Engelsberg (Andělská Hora). An der Neiße entlang geht es weiter zur Burgruine Hammerstein (Hamrštejn). Diese wunderschöne Burganlage halte ich für stark unterschätzt. Nicht einmal ein Wanderweg geht hinauf. Dafür kann man heute wie damals, als ich die Burg entdeckte, frei herumstromern und auf Entdeckungstour gehen. Weiter geht es über die Neiße mit einer handbetrieben Schwebefähre auf die andere Seite. Hier beginnt der Aufstieg zum Langeberg (Dlouhá hora). Das sind immerhin 450 Höhenmeter. Nach ca. 19 km bin ich wieder zurück am Ausgangspunkt.
Alter Friedhof von FrauenbergUmgebindehaus in FrauenbergKapelle der Hl. Dreifaltigkeit in FrauenbergFerienhäuserfette BlindschleicheWeg hinunter nach EngelsbergGewöhnlicher Schneeballverwunschene Burgruine Hammersteindie Burgmauer lässt erahnen, wie groß das Burgareal istReste eines Burgfriedsnoch ein TurmSchwebefähre über die Neiße, links ein BahnviaduktJägerkanzel„Dank“ Borkenkäfer gute AussichtenBlick zum JeschkenBlick nach Norden, die Landeskrone bei Görlitz ist zu sehender LangebergGipfel des LangebergsTrack
Noch ein Sommerwochenende in Neusalza. Wir fahren nach Hasel (Líska) und steigen zunächst auf den Kaltenberg (Studenec). Der Berggipfel hat Geschichte. Mein erster Besuch dort oben war eher abenteuerlich, verwachsener Aufstieg, ein wackliger, verrosteter Aussichtsturm und keinerlei Wegemarkierung. Das ist mehr als 30 Jahre her. Der Aufstieg war abenteuerlich. Dann entdeckten die Tschechen abseits aller alten Ideologie die Schönheit der Grenzgebiete. In der Sächsischen Zeitung berichtete man über Pläne, den Aussichtsturm wieder herzurichten und bat um Spenden. Auch ein paar Euro von mir stecken in den gusseisernen Turm. Heute ist er gefahrlos zu besteigen, allerdings schränken einige Bäume die Aussicht ein. Der Turm nur 16,2 Meter hoch, zu klein für größere Bäume wie Eschen. Wir steigen herunter, laufen ein große Runde weglos um den Kleinen Ahrenberg (Maly Javorník) und steigen dann zum gut besuchten Goldberg (Zlatý vrch) auf. Die Basaltsäulen des Berges sind imposant. Etwas Ähnliches habe ich auf der Welt noch nicht gesehen, und ich bin ziemlich herumgekommen. Am Silberberg (Stříbrný vrch) gesellt sich zu den Basaltsäulen noch eine fantastische Aussicht. Über aussichtsreiche Wiesen geht es zurück zum Aussichtspunkt.
Aufstieg zum KaltenbergBlockhalden am Kaltenberg, Als Besonderheit finden sich am östlichen Bergabhang rundliche Basaltfelsen, sogenannte Vulkanische Bomben. Aussichtsturm auf dem KaltenbergAuf dem Kaltenbergturm, knapp über einigen BäumenKaltenbergturmKaltenberg von PassRast auf der WieseWeg zum GoldbergHeldentod für Kaiser, König und VaterlandImposante SteinmännchenImposante Basaltsäulen, die wurden bis Holland zur Küstensicherung geliefertSilberbergKaltenberg mit gut sichtbaren GeröllhadenBlick bis ins Elbsandsteingebirge in Sachsenwir zweiSommer in NeusalzaTrack