Götzer Berg

Aussichtspunkt auf dem Mühlenberg Deetz

Die Mark Brandenburg ist ja allgemein bekannt für seine zahlreichen Berggipfel, die häufig mit Aussichtstürmen bekrönt sind. Einen von diesen wollen wir heute besteigen. Es ist der Götzer Berg mit stolzen 108,6 Metern Höhe. Wir starten in aller Herrgottsfrühe bei minus 5 Grad in Deetz. Hier laufen wir zunächst zum Aussichtspunkt auf dem Mühlenberg. Über Wiesen und Koppeln laufen wir in Richtung Götz. Auf den teilweise überschwemmten Wiesen ist allerhand los, Graugänse und Kraniche sind zu sehen. Durch schönen Kiefernwald ersteigen wir Berggipfel und Aussichtsturm des Götzer Berges. Der imposante Aussichtsturm mit seiner Plattform in 27 Metern Höhe ermöglicht über die Kiefernwipfel hinweg schöne Aussichten auf das Havelland und die Stadt Brandenburg. Die Berliner Türme im Osten kann man gerade noch so erahnen. Der Weg fürt uns weiter durch die Deetzer Erdelöcher zur Havel und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Sonne hat inzwischen wieder den üblichen Grau-in-Grau Platz gemacht. Wir freuen uns auf die Couch.

Deetz mit Dorfkiche und Havel
Kranichpaar
nasse Wiesen und der Götzer Berg
der Aussichtsturm, unser Ziel
der Frost hat wieder Eis auf die Gewässer gezaubert
Aufstieg durch Kiefernwald
naher Gipfel
Aussicht ins Havelland
Schubverband auf der Havel
Blick Richtung Westen nach Brandenburg an der Havel
janz schön hoch und nur für Schwindelfreie geeignet (Lichtgitterroste)
in den Deetzer Erdelöchern, ehemaligen Tongruben der Ziegeleien der Gegend
zugefrorener Kanal
Havel
zurück in Deetz- Dorfkirche
Track

Alpenwanderung

Die Sonne ließ sich heute leider nicht blicken, ohne Schnee sieht wieder alles grau aus. Die ersten Frühlingsboten ließen sich dennoch entdecken. Wir machten eine Wanderung durch die Alpen- die von Glindow. Die urige Landschaft mit Ausblicken und Schluchten entstand durch den Abbau von Ton für die Ziegeleien der Umgebung und ist heute Naturschutzgebiet. Wir starteten in Petzow. Der Weg führte zunächst am Glindower See entlang zur Ziegelei, von dort zum Aussichtspunkt „Belvedere“ und im Bogen zurück nach Petzow. Am Ortseingang waren Bisons zu bestaunen, die hier offensichtlich zur Fleischgewinnung gezüchtet werden. Schloss Petzow und der Park lagen heute im Dornröschenschlaf.

Glindower See mit Kormoran-Insel
Aufstieg zum Belvedere
Schutzhütte auf den „Gipfel“
Tierfütterung
in den Alpen
Hexenpfuhl, fast noch zugefroren
filigrane Schönheit
Eichenallee nach Petzow
gemütliche Bisons
Denkmal für einen heimatlichen Komponisten (Zelter)
schon wieder da oder immer noch hier?
Verbindungsgraben zwischen Haussee Petzow und Schwielowsee
Schloss Petzow
erste Frühlingsgrüße
Dorfstraße Petzow mit Schinkelkirche
Track

Sacrow-Runde

Heilandskirche Sacrow mit Glieniker Brücke im Hintergrund

Sacrow ist von unserer Haustür eigentlich nur 8 km Luftlinie entfernt. Trotzdem kommen wir recht selten in diesen Ort, denn man muss 25 km fahren. Es liegt halt viel Wasser dazwischen. Heute nahmen wir den Weg wieder mal auf uns. Zunächst wanderten wir zur Heilandskirche und umrundeten das Sacrower Schloss. An der „Tausendjährigen“ Eiche vorbei, die eigenlich gerade mal 400 Jahre alt ist, ging es weiter zum Sacrower See, um den wir herumliefen. Nach knapp 10 Kilomentern waren wir wieder zurück am Ausgangspunkt.

Eisschollen auf der Havel
Heilandskirche Sacrow mit Campanile
Schloss Sacrow
„Tausendjährige“ Eiche im Schlosspark
Sacrower See noch zugefroren mit Schäferbergturm im Hintergrund
Rundweg um den Sacrower See
Sacrower See
Corona-Zeiten…
Hornveilchen satt…
Wegstrecke

Wanderung Caputh-Geltow und zurück

Nun ist aus dem kleinen Winter doch noch ein Richtiger geworden, wer hätte das gedacht. Heute gab es einen dieser Licht-Tage, die wahrscheinlich alle Menschen ins Freie lockte. Wir fuhren nach Caputh, um eine kleine Wanderung über Geltow zum Schäfereiberg und zurück zu machen. Die Havel, die hier erstaunlicherweise eisfrei war, überquerten wir an der Eisenbahnbrücke. Am Schwielowsee entlang ging es zum Wentorfgraben und weiter nach Geltow. Dann nahmen wir den Großen Hirschweg zum Bayrischen Haus, bestiegen den Schäfereiberg (86 m) und liefen im großen Bogen zum Petzinsee. Hier war allerhand los. Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler bevölkerten das Eis. Der Rückweg führte an der Havel entlang, die hier seltsamerweise Caputher Gemünde heißt. Nach 11,2 km waren wir zurück am Auto.

Die Natur schafft doch die schönsten Kunstwerke
Mündung der Havel in den Schwielowsee
wilde Landschaft am Wentorfgraben
der Wentorfgraben, zweite Verbindung zwischen Petzinsee und Schwielowsee
Bei diesen Rissen im Eis auf dem Schwielowsee traute niemand hinauf
Wegweiser
Großer Hirschweg
an den Hängen des Schäfereiberges – hier gab es sogar mal eine Sprungschanze
Bayrisches Haus in Gipfelnähe
Aufstieg zum Schäfereiberg
güldener Hirsch am der Alten Försterei
Weg aus der Pirschheide
Rodelfreuden
Eishockey auf dem Petzinsee
Seilfähre Caputh
in der Ferne der Sendeturm auf dem heimischen Schäferberg (103 m)
Liebesschlösser auf der Bahnbrücke über die Havel
Wanderwegaufzeichnung

Klein-Glienicke, Park Babelsberg, Neuer Garten

das „Schwarze Meer“ im Park Babelsberg

Corona-Lockdown und wir bleiben natürlich zu Hause. Eine kleine Wanderung zu sportlichen Zwecken (also ein Grund das Haus zu verlassen) ist drin. Wir starten an der Glienicker Brücke und laufen zunächst nach Klein Glienicke, jener Potsdamer Exklave auf Westberliner Gebiet, die durch seine Schweizerhäuser bekannt ist. Die Parkbrücke bringt uns über den Teltowkanal zum Park Babelsberg. Am „Schwarzen Meer“ vorbei geht es bis zum Flatowtum und weiter zur Brücke der Nutheschnellstraße über die Havel. Das Hans-Otto-Theater liegt bewegungsunfähig am Wasser, seine einst knallrote Farbe ist schon etwas ausgeblichen. Durch die mondäne Berliner Vorstadt laufen wir zur Gothischen Bibliothek am Heiligen See, dessen klares Wasser im Sommer zahlreichen Nacktbadern zum Schwimmen dient. Am Marmorpalais genießen wir die Wintersonne, die dank Wasserspiegelung heute sehr intensiv ist. Weiter geht es zum Schloss Cecilienhof. Nur die Fahnen der Siegermächte erinnern heute an die Bedeutung dieses Ortes. Die Muschelgrotte am Jungfernsee wird gerade renoviert und sieht wenig einladend aus. Dafür sind die wiedererrichtete Eremitage und die Matrosenstation Kongsnæs echte Hingucker geworden. Schade dass eine Einkehr in das Restaurant Kongsnæs momentan nicht möglich ist. Über die Glienicker Brücke gelangen wir nach 10,4 km wieder zum Ausgangspunkt. Anschließend belohnen wir uns mit Gänsebraten aus dem Wirtshaus an der Rehwiese.

Blick nach Potsdam
Sichtachse zum Belvedere auf dem Pfingstberg
Erzengel Michael am Schloss Babelsberg
Siegessäule
Flotowtum, Rapunzelturm wäre passender
Gerichtslaube im Morgenlicht
Matrosenhaus
Blick über die Havel zum Hans-Otto-Theater
Hans-Otto-Theater mit Turm der alten Zichorienmühle
Blick über den Tiefen See, die Möwen sitzen Spalier wie an der Ostsee
Gothische Bibliothek am Heiligen See
Holländischen Häuser an der Orangerie im Neuen Garten
Marmorpalais
nicht runterfallen…
Schloss Cecilienhof im Landhausstil
Schloss Cecilienhof
Hasengraben
Glienicker Brücke
Trackaufzeichnung