Heute fahren wir mit dem Zug nach Beelitz-Heilstätten. Von hier laufen wir durch den Wald zur Nieplitz und weiter nach Beelitz. Beelitz hat überraschenderweise einen schönen, wenn auch kleinen Altstadtkern. Im „Café Alte Wache 1903“ gönnen wir uns Torte und Kaffee. Nach einer Runde durch die Altstadt laufen wir zum Bahnhof und fahren zurück nach Wannsee, wo wir uns im Loretta noch ein Bier gönnen.
Veilchenzerflederte „Bumskeulen“an der regulierten Nieplitz nach Beelitzehemaliges Landesgartenschaugeländeempfohlen aber geschlossenbald muss Ostern sein Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Nikolai Gasse in BeelitzSpargeldenkmal, wer es mag. Mich kann man mit Spargel jagen…Fachwerkwieder zu Hause im Loretta
Das schöne Wetter nutzen wir, um mal wieder den Seddiner Teufelssee zu besuchen. Der Teufelssee ist vom Wald umgeben, keiner stört. Heute war er noch vollständig zugefroren.
Sonne tankenTeufelssee SeddinLichtder Seerand beginnt zu tauen
Dieses Jahr geht unser Team-Ausflug nach Burg in den Spreewald, ins dortige Landhotel – perfekt für eine ordentliche Portion Spaß und Entspannung. Wir starten mit einem Frühstück, bei dem wir schon mal die Energiereserven für den Tag aufladen. Dann schwingen wir uns auf die Räder und radeln zum Bootshaus am Leineweber, wo die Paddelboot-Action beginnt.
Wir schippern bis zum „Barfußpark Am Kurfürstendamm“ – mit Bier, Gurken und Schmalzstullen, die den Tag noch würziger machen. Das Ganze wird natürlich noch lustiger, als Martin und Steffen beim Rückweg kenternd durch die Gegend planschen – fast so spannend wie eine Seeschlacht! Das Bemühen, das gekenterte Boot wieder seetüchtig zu machen, war echt ein Highlight für alle Zuschauer.
Am Abend gab’s dann italienisches Essen im Hotelrestaurant, das überraschend gut war – fast so gut wie die aufmerksamen Kellner, die uns verwöhnten. Und zum Abschluss haben wir noch eine Runde Karten gespielt. Ich muss sagen, ich war zwar nur Vorletzter, aber das macht ja nichts – Hauptsache, wir hatten jede Menge Spaß!
Frühstück zum Auftanken der EnergiereservenRadeltour mit Selfiealle noch trockenActionMartin an der ersten Schleuse (Bastianschleuse)weiter auf dem Südumfluteram Kurfürstendamm gibt es für Sandra und Steffen Senfgurkenzurück im Kleinen LeineweberfließSchiffbruch und ein vollgelaufenes Boot (Videos auf Anfrage)Versuche das Boot wieder seetauglich zu machendie einzigen Schuhe scheinen nass geworden zu seinweiter im Kleinen LeineweberfließKati zeigt Muskeln an der HutungsschleuseHutungsschleuseAnkunft am Bootsverleih, alle sind glücklichTrocknungsversuche
tschechischer Biergarten an der Schleuse Rosenbeck, leider noch geschlossen
Nach einer erholsamen Nacht frühstücken wir heute mit Blick auf den glitzernden See in der Morgensonne- herrlich. Wir starten bei frischen 10 °C und fahren zunächst auf der Strecke, die wir auf der Hinfahrt benutzten. Ab Rosenbeck schlagen wir eine andere Route ein, denn wir fahren nicht zurück nach Bernau sondern nach Oranienburg. Die Strecke geht zunächst nach Groß Schönebeck, wo wir das Jagdschloss und die interessante Ausstellung „Jagd und Macht“ besuchten. Vorbei am Treptowsee, Kuhpanzsee und Wutzsee erreichen wir Liebenwalde, wo wir vergeblich nach einem geöffneten Restaurant suchen. Über Bernöwe und am Oder-Havel-Kanal entlang erreichen wir schnell Oranienburg, denn die Strecke verläuft auf guten Radwegen. In Oranienburg bekommen wir etwas zu essen, sitzen in der Sonne vorm Schloss und genießen den Tag. Am Bahnhof nehmen wir die S-Bahn, die uns zwar ohne umzusteigen in langen 01:16 h zurück nach Schlachtensee bringt.
Jagdschloss Groß SchönebeckJagdzimmer mit vielen von Kaisern geschossenen Hirschen, also den Geweihen davon…SchlossparkDorfkirche Groß Schönebeckunterwegsin der Schorfheideso macht Radfahren SpaßTreptowseeLibellenlarve vor der MetamorphoseKuhpanzseeVosskanal in Liebenwaldein Oranienburg bekommen wir etwas zu essenlange Fahrt in der S1Trackaufzeichnung
Dieses Wochenende machen wir eine Radtour zum Werbellinsee. Mit der S-Bahn fahren wir bis Bernau, von wo aus wir starten. Über Ladeburg, Lobetal, Lanke, Prenden, Marienwerder und Rosenbeck fahren wir durch frühlingshafte Landschaften. Alles blüht, es duftet und die Schorfheide legt ein frisches Grün auf. Am glasklaren Werbellinsee übernachten wir im Hotel „Café Wildau“. Das Haus liegt direkt am See, am Abend genießen wir die gute Küche des Restaurants. Es gibt Wildschweinbraten, passend zur Schorfheide. Nach moderaten 53 km in den Beinen fallen wir zufrieden ins Bett.
Arbeit in luftiger Höhein der SchorfheideForsthaus irgendwo mittendrinMarienwerder, Restaurant geschlossenOder-Havel-KanalSchwedeneisbecherSchleuse RosenbeckRosenbeckWisentdenkmal in EichhorstCafé Wildau, unsere UnterkunftCafé WildauBrandung am Werbellinseeam WerbellinseeRastam WerbellinseeWerbellinkanalAskanierturmAskanierturmWerbellinseeWildschweinTrack