Punta de la barranquera

immer noch hoher Wellengang

Da das Wetter unbeständiger geworden ist, begnügen wir uns heute mit einer kleinen Küstenwanderung bei Punta de la Barranquera. Der verschlafene Ort hat nicht viel zu bieten, außer Bananenfelder und einen unaufgeräumten Hafen. Nach unser kurzen Wanderung gucken wir uns den Hauptort Tejina an. Auch hier gibt es nicht viel zu sehen, nach einem Café solo und einem Cortado fahren wir wieder zurück. Den Nachmittag verbringen wir mit Telefonaten, um den Stromausfall in Berlin irgendwie zu managen. Glücklicherweise hat eine Nachbarin den Kühlschrank geleert, so dass hier nicht mehr viel passieren kann.

Fischerboot (?)
Punta de la barranquera
Weg zum Strand „Playa de los tarajales“
Wasserfall
Playa de los tarajales – steinige Angelegenheit
wirkt etwas chaotisch
Tejina, Reste einer Kulisse
grüner Barranco mitten in der Stadt
Idylle
wieder zurück, Blick vom Balkon

La Ensillada – Cabezo de Tejo – La Ensillada

Start der Wanderung

Heute wandern wir wieder in Anaga-Gebirge. Wir machen erneut eine Wanderung, für die eine Genehmigung erforderlich war. Es geht auf einem Kammweg bis zum Aussichtspunkt Cabezo de Tejo. Der Nebelwald macht seinem Namen heute alle Ehre. Zwar regnet es nicht mehr, aber die Passatwolke hängt durch den starken Wind fest am Bergkamm. Alles tropft und ist nass. Das ist interessant zu sehen, sind die Kanaren sonst doch eher trocken. Aber in den letzten Wochen hat es viel geregnet. Auf dem Rückweg mit dem Mietauto gibt es einige Aufreger. Auf der schmalen Bergstraße verlassen einige Fahrer die Nerven, oder sie haben schlicht nie gelernt, wie man um eine Kurve fährt. Unten an der Küste bestaunen wir die riesigen Wellen, die der starke Wind inzwischen entstehen ließ. Muss man mal gesehen haben.

Nebelwald
Kanaren-Storchenschnabel (Geranium reuteri)
riesige Farnwedel
getrübter Blick runter zur Küste
bemoost
eine der schönen Kanaren-Glockenblumen
Rückweg
Rückweg
Blick nach Punta de Santiago
hier gab es gestern noch ein Schwimmbecken, heute haben es die Wellen überflutet
die Strandabschnitte liegen auch unter Wasser
Hafen
Trackaufzeichnung der Wanderung

La Asomada – Cruz de Afur – Casas del Rio – Cruz del Carmen

Heute wandern wir im Anaga-Gebirge. Ein Teil des Weges ist zugangsbeschränkt und nur mit Erlaubnis begehbar. Diese hatten wir rechtzeitig besorgt. Wir starten bei schönstem Wetter und laufen durch dichten Lorbeerwald. Unterwegs gibt es schöne Aussichten zur Südküste und zum Teide. Auf andere Wanderer treffen wir nicht. Am Cruz de Afur erwartet uns Verkehrschaos. Offensichtlich versucht jeder am Brückentag ins Gebirge zu fahren. Einen Parkplatz zu bekommen, scheint äußerst schwierig. Wir laufen weiter und sind schnell wieder abseits der Menschenmassen. Am Nordabhang laufen wir ohne größere Aussichten bis Cruz del Carmen. Hier regelt die Polizei bereits den Verkehr- unglaublich. Wir trinken einen Kaffee im Gasthaus und lassen es uns gut gehen. Leider beginnt es zu regnen und der Rückweg war eine recht feuchte Angelegenheit. Dabei hatten wir noch Glück, denn am Auto angekommen ging es richtig los. Bis Punta del Hidalgo fahren wir im intensiven Regen und im dicken Nebel.

Blick zur Südküste
das grüne Anaga-Gebirge
der Teide hat noch etwas Schneezuwachs bekommen
Kanaren-Glockenblume (Canarina canariensis) als Blüte
Kanaren-Glockenblume (Canarina canariensis)
Lorbeer-Schneeball (Viburnum Tinus)
in diesem Märchenwald waren wir noch allein
André im Farn
Blick zur Nordküste
Weg zum Cruz del Carmen
Wolken kommen….
das ging schnell, nix mehr zu sehen
André ist trotz des Regens gut gelaunt
zurück in Punta del Hidalgo
Trackaufzeichnung

Chinamada

Morgen am Fenster

Eigentlich wollten wir am letzten Tag des Jahres faul sein. Aber das Wetter ist zu schön. Morgen könnte es Regen geben, so dass wir das Faulsein verschieben. Diese Wanderung haben wir bereits vor ein paar Jahren gemacht; sie war uns in guter Erinnerung. Der aussichtsreiche Weg führt uns ins Bergdorf Chinamada, wofür 600 Höhenmeter zu überwinden sind. Der Gasthof im Dorf war leider geschlossen, so dass wir mit einem Eiweißriegel zufrieden sein mussten. Bei Rückkehr in Punta Hidalgo fanden wir erstaunlicherweise eine offene Gaststätte vor, wo wir uns stärken konnten. Der Jahreswechsel kann kommen. Wir wünschen allen Lesern ein gutes Jahr 2026!

Beginn des Aufstiegs
immer wieder Aussichten auf den Atlantik..
und die schroffe Küste
Blick zurück nach Punta Hidalgo
der alte Pfad ist gut in Schuss
viele rote Felsen
André zeigt etwas…
ahhh, ein Felsentor
Chinamada ist schon zu sehen
Dorfplatz Chinamada
Roque de los Pinos, ein alter Vulkanschlot
Calendula?
Rückweg
alte Treppenwege
luftiger Weg
wieder fast unten
Sonnenuntergang mit Teide
Trackaufzeichnung

Zum Tafelberg von Tegueste

Heute wechseln wir von Puerto de la Cruz nach Punta del Hidalgo. Hier bleiben wir in einer Ferienwohnung, wieder mit tollem Meerblick, bis zum Urlaubsende. Vor dem Umzug machen wir eine kleine Wanderung von Tegueste auf den Tafelberg des Ortes, „Mesa de Tegueste“.

Mi Casita
der Aufstieg beginnt am Ortsrand
Tegueste mit Teide im Hintergrund
Aufstieg
Blick hinunter nach Tegueste
Totenkopfschwebfliege (Myathropa florea)
weiterer Aufstieg
Blick nach Punta Hidalgo
Wandelröschen
Kanarische Erdhummel „Bombus canariensis
Rückweg
restliche Kiefern, die hier für den ursprünglichen Lorbeerwald beseitigt werden
Tegueste
etwas Kraxelei
Kirche in Tegueste
Punta Hidalgo
Badewetter
Trackaufzeichnung der Wanderung