Tazacorte

Der letzte Tag auf La Palma. Wir haben noch etwas Zeit. Der Flieger startet erst 17:10 Uhr. Ich wollte mir den neuen aber ungenutzten Hafen von Tazacorte ansehen. Die Brandungsschutzwand ist gut für ein Foto. Gerade das Schattenspiel vormittags ist sehenswert. Das erkannte auch Adidas und drehte hier ein Video. Danach trieben wir uns in Tazacorte herum und wollten eigentlich einen Multicache machen, was aber wegen einer Straßensperrung nicht gelang. Ein letztes Mal Mittagessen auf der Strandpromenade von Puerto de Tazacorte, zum Flughafen fahren und der Urlaub war vorbei. Schade, es hat uns wieder gut gefallen. Kein Wunder, das Wetter war viel besser als gedacht.

ein klarer sonniger Morgen in Tazacorte
schon irgendwie attraktiv die Brandungsmauer..
Puerto de Tazacorte mit Steilwand El Time
alte Häuser in Tazacorte
Brunnen (Teil einer Aufgabe des Multicaches)
Gasse in Tazacorte
unkonventionelle Balkonstütze
kleine Wäsche
Tazacorte, umgeben von Bananenfeldern
so etwas freut das Ingenieursherz…
Tazacorte Kirchplatz

letzte Kurzwanderung am Rand der Caldera

Der heutige Morgen war mit 8 Grad ungewöhnlich frisch, trotzdem wollten wir weit oben auf 2.300 Meter eine kleine Wanderung zum Roque Palmero machen. Interessanterweise war es oben mit 12 Grad milder als an unser Unterkunft auf 700 Metern. Der Wanderweg führte mit kleinen Auf-und Abstiegen am Calderarand entlang. Die Aussichten waren heute morgen fantastisch. Teneriffa, La Gomera und El Hierro fast zum Greifen nah. Weiter unten lag das Tiefland und das Meer zwischen den Inseln im Dunst. Ein schöner Abschluss eines wunderschönen Urlaubs.

Calderarand
fast wie ein Ufo
Weg ohne Schwierigkeiten
zwischen uns und dem Teide liegen 140 km
nach La Gomera sind es immerhin noch 105 km
der Roque Bermejo erscheint einem fast winzig
klare Luft und Sonne, ob wir damit zu Hause auch rechnen können?
Blick in die Caldera
die hübschen Kanarischen Raben begleiten uns wieder und schnorren Kekse
Gipfelglück auf dem Roque Palmero
interessante Felsformation
Radfahrer gibt es auch, na ja, Hinabroller…
Rückweg

Dörfer, ein Berg und Kiefernwälder

riesige Kanarenkiefern zum Beginn der Wanderung

Wir starten heute in Puntagorda, um zunächst nach Las Tricias zu laufen. Unterwegs gesellt sich ein Hund zu uns, der gar nicht mehr von der Seite weichen will. Ich hätte ihn ja mitgenommen, aber André war das nix. Nach Las Tricias steigen wir steile Wege zum Montaña Las Tricias (1.208 Meter) hinauf. Die Aussicht auf dem Gipfel ist heute durch Dunst getrübt. Über Forstwege und gelegentlich durch Weinberge geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Beistand von oben für die Wanderung
im Barranco de Izcagua
zweites Leben
Andrés neuer Freund
Blumentöpfe Blumentöpfe Blumentöpfe
viele Häuser sind nicht dauerhaft bewohnt sondern dienen als Ferienhäuser
wer den wohl kriegen wird?
Harzaustritt an Kiefer, die einen Waldbrand überstanden hat
das wird einmal ein Bernstein
Aufstieg zum Montaña Las Tricias
Gipgel des Montaña Las Tricias
getrübter Blick nach Puntagorda
Weinberge
Abstieg
Zum Grund des Barranco de Izcagua
Steinmännchenkunst
Waldschrein
Sonnenuntergang und kein einziger Sonnenfleck
Trackaufzeichnung

Neujahrstag 2020

Am heutigen Feiertag lassen wir es ruhig angehen. Wir fahren bis nach Don Pedro, um eine kleine Wanderung zu einen Geocache fast unten im Barranco Fagundo zu machen. Einen Teil der Strecke haben wir gestern schon gemacht. Wir wurden fündig, genossen die schöne Landschaft an der nördlichen Steilküste und verbrachten den Nachmittag auf der Terrasse. Die Vermieterin brachte uns heute am Morgen Rührkuchen mit Fenchel. Er schmeckt fantastisch.

die Alpenkrähe (Pyrrhocorax pyrrhocorax) ist auf La Palma weit verbreitet
alter camino real zwischen den Dörfern
Blick in die „gurgelnde Tiefe“ 🙂
Die Nordküste liegt im Winter lange im Schatten
so wie dieses Dorf, welches ab 13:30 Uhr Sonne abbekommt
schon wieder beim Aufstieg
Flechte
Kanarenzilpzalp (Phylloscopus canariensis) (?)
Strandflieder
Igelhüllkelch-Cinerarie

Finalwanderung 2019

Beginn der Wanderung am Parque Cultural la Zarza

Heute haben wir eine anstrengendere Wanderung geplant. Vom Parque Cultural la Zarza auf knapp 1.000 Meter steigen wir durch den Barranco Magdalena und die Caldera de Agua nach Don Pedro ab. Die steilen Täler sind ungewöhnlich dicht bewachsen, schattig, kühl und feucht. Zwar gibt es wegen der Dürre auf den Kanaren keine Wasserfälle, aber die Brunnen im Tal sprudeln und geben klares trinkbares Wasser ab. Wundersamerweise finden wir hier bei miesesten Satellitenbedingungen einen Cache. In Don Pedro auf 470 Metern machen wir Pause, bevor es in Richtung El Tablado bis zum Aussichtspunkt Mirador la Calzada auf 360 Metern Höhe geht. Herrlich, vor uns die Steilküste und der blaue Ozean, neben uns die bunten Felder und hinter uns die grünen Berge. Dazu scheint Clärchen wie doll und verrückt. Der Aufstieg zurück nach La Zarza war leichter als befürchtet, weil es über lange Wegstrecken auf schattigen Waldpfaden entlang ging. Zurück in Puntagorda hatten wir Glück und bekamen kurz vor der Feiertagsschließung, im letzten offenen Restaurant noch etwas zu essen.

gigantisch, Wanderweg im Talkessel Caboco La Catedral
wanderm im schattigen Talgrund
Abstieg nach San Pedro
grüne Berge
Weg durch Lorbeerbusch
wegen schlechten Erfahrungen verzichte ich auf das Kosten der reifen Kaktusfeigen
Don Pedro
Haus in Don Pedro
André, Wasser mit Gas und staunender Hund
Richtung Meer
Rast
Blick über den Barranco Fagundo nach El Tablado
Blick zurück
noch eon Afrikanischer Monarchfalter (Danaus chrysippus)
Kanaren-Waldbrettspiel (Pararge xiphioides)

Echium decaisnei
El Tablado auf der anderen Talseite hat eine herrliche Lage
die Fuente Los Dornajos hat wohlschmeckendes erfrischendes Wasser
Aufstieg nach La Zarza
Mirador de Doña Pola
Äonium
Observatorio del Roque de los Muchachos
Sonnenuntergang von der Terrasse in Puntagorda