Heute machen wir eine Wanderung von Neos Marmaras ins Bergdorf Parthenonas. Zunächst geht es gemächlich ansteigend durch landwirtschaftlich geprägte Gegend, dann entlang eines klaren Bergbaches bis zu einer Mühlenruine. Danach stiegen wir nach Pathenonas auf, welches ca. 350 Meter hoch liegt. Auf unserem Wanderweg fand gleichzeitig ein Gebirgslauf statt, so dass wir oft ausweichen mussten. Parthenonas selber fanden wir wenig spektakulär, die Berge mit den glattgeschliffenen Felsen und den klaren Wasserläufen und die Aussichten auf den Toronäische Golf mit Kassandra und der vorgelagerten Insel Kefylos wunderschön. Durch Olivenhaine und Baumheidewälder ging es zurück nach Neos Marmaras.
Weidewirtschaftsanfter Aufstiegim schattigen Bachtal zur Mühlezwei vor der Mühle (nruine)AufstiegBlick nach KefylosStation des Gebirgslaufesweiter oben wird es felsigan die 5 Male müssen kleine Bäche überquert werdenKarstlandschaftherrliche Ausblickewie kommt das Boot hierher?Hotel in Parthenonas, welches in der 70iger Jahren komplett verlassen warWegkapelle aus Blechblühende Wegrändereine letzte BachquerungGebirgsbachWeg durch BaumheideWanzen-KnabenkrautRastGriechischer Kaffee und Schokoladenkuchenwir drei am Strand von Toroni
Heute machen wir zwei Wanderungen. Die erste führt uns von Koufo zum Kap Drepano, die zweite auf die Akropolis von Toroni. Es ist mit 15 Grad immer noch frisch, aber die Sonne schien unverzagt.
Blick zurückdieser Hund an ein paar Ziegenställen wollte unbedingt mit uns mitKüstenlinie mit MohnSecret Beacham Lemos StrandAufstieg zum Kap Drepanodie Küste erinnert uns sehr an Irlandwunderschöne KüstenlandschaftenFelsen am Kap DrepanoLemos Beachein tschechischer SUV will zum Lemos-Strand. Und kehrt wieder um. auf dem Weg zurückZiegenställeKleines KnabenkrautKleine Schlange, ca. einen Meter lang. Die kleinen Schlangen sollen giftig sein…Pfauen-Anemone (oder so…)BläulingZurück am Strand, Rudi genießt die Aussichtzweite Wanderung auf die Akropolis von Toroni, unten die Burg von Likithosauf diesem 220 Meter hohen Hügel lag einst die Akropolis (Oberstadt) von Toronieinige Mauerreste exakt verfugter großer Steinblöcke zeugen von der Meisterschaft der BauherrenVorgipfel mit FahneGipfelsäule in SichtAndré am ZielBlick nach untenganz hinten erkennt man das Kap Drepano (sieht fast wie eine Insel aus)AdmiralAbstieg nach Toroni
Heute Nacht hat es kräftig geregnet. Am Morgen war alles vorbei, nur die Temperaturen ca. 14 Grad waren weniger erfreulich. Wir machten das Beste daraus und erkundetet die Südspitze Sithonias. Zuerst fuhren wir nach Kalamitsi, was uns ausgesprochen gut gefiel. Kalamitsi ist ein kleiner Urlauberort in herrlicher Natur. Vor allem die glattgeschliffenen Granitfelsen und die sandigen Buchten sind sehenswert. Dann fuhren wir nach Sykia, dem alten Hauptort der Halbinsel, wo wir einen Kaffee tranken. In Sarti, einem in der Saison lebhaftem Urlauberort, aßen wir etwas Kleines zu Mittag. Heute war nicht viel los, aber wegen des Feiertages waren einige Einheimische unterwegs. Zurück in Toroni besichtigten wir die Burg von Likithos. Das antike Toroni, welches auf dem Hügel der Burg liegt, war einst eine der reichsten Städte Chalkidikis. Kaum zu glauben, was sich hier in den letzten 2.800 Jahren ereignete. Kriege zwischen Persern und Griechen fanden hier statt, ebenso zwischen Athenern und Spartanern. Immer wieder wurde Toroni zerstört und wieder aufgebaut. Wir wanderten bis zu einer alten Flakstellung der Deutschen im Zweiten Weltkrieg, die den Eingang zum U-Boot-Hafen Porto Koufo bewachen sollte.
Vorsaison bei 14 GradRudi fotografiert die Bucht von KalamitsiFKK-Strand von Kalamitsi, heute keine Nackten zu sehenglattgeschliffene FelsenKaffee in Sykiaschneebedeckter Berg Athos von Strand Sarti gesehenBesichtigung der Burg von Likithos am versunkenen Hafen von Toroni, nur noch Tauchern zugänglichWeg von der Burg zurückBurg von Likithos Weg zu den Flakstellungen der DeutschenPyramiden-KnabenkrautSchnepfen-Ragwurz, eine seltene SpeziesBlick von einer Flakstellung, Beton konnten die Deutschen schon immer gutNorwegen?Beatch 😉Andrés neuer FreundJeder findet hier sein Plätzchen
Heute ziehen wir um. Es geht von Afytos zum nächsten Finger der drei Chalkidiki-Halbinseln- nach Sithonia. Zunächst besuchen wir die Höhlenkapelle des Hl. Paulus in Nea Fokea, einem Nachbarort von Afytos. Die Kapelle ist ein bedeutender, unterirdischer Wallfahrtsort aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Die Legende besagt, dass der Apostel Paulus hier auf seiner Reise predigte, Schutz fand und Christen taufte. Nach dem Besuch gingen wir zum byzantinische Turm von Nea Fokea, von dem man einen schönen Blick auf den Toronäischen Golf hat. Ein paar Kilometer weiter besichtigten wir das antike Olynthos. Das ist eine Ausgrabungsstätte auf einem riesigen Areal, bei dem Teile der antiken Stadt Olynth ausgegraben wurden. Dann fuhren wir zu unser nächsten Unterkunft in Toroni, wo wir 6 Tage bleiben werden. Am frühen Abend gab es frischen Fisch in einer der vier Fischtavernen von Porto Koufo.
das Wasser das hier von der Decke tropft ist natürlich heilkräftigfast wieder draußen nach der KraxeleiByzantinischer Turm Nea FokeaBlick auf den Toronäischen GolfBuntschopf-SalbeiRudi dokumentiert das antike OlynthosBodenmosaikOlynthosheutige Bewohner von OlynthosMeerblick unterwegsStrand kurz vor ToroniAufstieg zu einem kleinen vorgelagerten Felsenglasklares Wasserwandeln durch Blumennächster StrandTavernen von Porto Koufohier gibt es tatsächlich noch FischtrawlerFoto mit Fischgeruch
Heute starten wir im Urlauberort Polychrono und wandern hinauf in die Hügel bis auf knapp 300 Meter. Herrliche Aussichten auf Sithonia bis zum Berg Athos waren möglich. Am „berühmten“ Schildkrötenteich beobachteten wir selbige, die mit Kois ums Futter stritten.
Beginn der WanderungSeltene Orchidee „Violetter Dingel“ Zistrosenfelderbewaldete Bergrückenzwischendurch immer wieder OlivenhaineKiefernBlick nach SithoniaNickende Distel (Carduus nutans) Schildkrötenteichbewohner Agia Triada Agios Ioannis kurz vor PolychronoFeierabendTrack