Chinamada

Morgen am Fenster

Eigentlich wollten wir am letzten Tag des Jahres faul sein. Aber das Wetter ist zu schön. Morgen könnte es Regen geben, so dass wir das Faulsein verschieben. Diese Wanderung haben wir bereits vor ein paar Jahren gemacht; sie war uns in guter Erinnerung. Der aussichtsreiche Weg führt uns ins Bergdorf Chinamada, wofür 600 Höhenmeter zu überwinden sind. Der Gasthof im Dorf war leider geschlossen, so dass wir mit einem Eiweißriegel zufrieden sein mussten. Bei Rückkehr in Punta Hidalgo fanden wir erstaunlicherweise eine offene Gaststätte vor, wo wir uns stärken konnten. Der Jahreswechsel kann kommen. Wir wünschen allen Lesern ein gutes Jahr 2026!

Beginn des Aufstiegs
immer wieder Aussichten auf den Atlantik..
und die schroffe Küste
Blick zurück nach Punta Hidalgo
der alte Pfad ist gut in Schuss
viele rote Felsen
André zeigt etwas…
ahhh, ein Felsentor
Chinamada ist schon zu sehen
Dorfplatz Chinamada
Roque de los Pinos, ein alter Vulkanschlot
Calendula?
Rückweg
alte Treppenwege
luftiger Weg
wieder fast unten
Sonnenuntergang mit Teide
Trackaufzeichnung

Zum Tafelberg von Tegueste

Heute wechseln wir von Puerto de la Cruz nach Punta del Hidalgo. Hier bleiben wir in einer Ferienwohnung, wieder mit tollem Meerblick, bis zum Urlaubsende. Vor dem Umzug machen wir eine kleine Wanderung von Tegueste auf den Tafelberg des Ortes, „Mesa de Tegueste“.

Mi Casita
der Aufstieg beginnt am Ortsrand
Tegueste mit Teide im Hintergrund
Aufstieg
Blick hinunter nach Tegueste
Totenkopfschwebfliege (Myathropa florea)
weiterer Aufstieg
Blick nach Punta Hidalgo
Wandelröschen
Kanarische Erdhummel „Bombus canariensis
Rückweg
restliche Kiefern, die hier für den ursprünglichen Lorbeerwald beseitigt werden
Tegueste
etwas Kraxelei
Kirche in Tegueste
Punta Hidalgo
Badewetter
Trackaufzeichnung der Wanderung

zu den „Pfützen“ bei San Juan de la Rambla

Start in Santa Catalina

Heute wollen wir eine Küstenwanderung machen. Wir fahren nach Santa Catalina, wo wir starten. Zunächst geht es durch Bananenfelder zur „Charco Verde“, was wörtlich grüne Pfütze oder grüne Lache bedeutet. Es ist ein Gezeitenpool, der wenig besucht. Bis auf ein paar Angler in der Nähe sind wir allein. Dann geht es an der Küste weiter zur „Pfütze des Windes“. Hier kommt man mit dem Auto hin, deshalb ist hier mehr los. Da der Weg dorthin gesperrt ist wandern wir noch etwas weiter an wellenumtosten Felsen vorbei. Hinter uns leuchtet permanent der verschneite Teide in der Sonne über den grünen Feldern. Ein schönes Bild.

Rast in Santa Catalina
Felsenfenster
Eidechse
die „grüne Pfütze“, die gar nicht grün ist
San Juan de la Rambla
zerklüftete Küste
was hier wohl passiert ist?
Küstenweg
Landmarke
Weg zur „Pfütze des Windes“, Charco del Viento
Brandung
Charco del Viento
Angler
Maiglöckchen-Rebe alpichroa origanifolia
Blick nach Westen
Rückweg
zurück in Puerto de la Cruz
Trackaufzeichnung

eine Acht um La Guancha

für irgendetwas werden die Straßen in La Guancha geschmückt

Heute fahren wir nach La Guancha, ein Ort westlich von Puerto de la Cruz unterhalb vom Teide. Hier wandern wir eine Runde in Form einer Acht entlang der alten Wasserwege, die mit ihren Wasserbauwerken die Insel mit Wasser versorgen. Einige interessante Pflanzen sind zu sehen, wenn auch nicht so viele wie erwartet. Das liegt wohl am bislang kalten Winter, der Teide ist tief verschneit.

Blick von La Guancha hoch zum Teide
der Stechginster blüht
Bananen-Passionsblume ( Passiflora tarminiana )
auf einem abgedeckten Wasserkanal
Quelle
Wasserbauwerk
peruanische Lilie (???)
die Baumtomaten sind reif
Blick nach La Guancha
Aeonium arboreum
Kanaren-Stendel (Habenaria tridactylites)
durch dichten Kiefernwald
Ermita Cruz del Chacho
kleiner Altar im Wald
Blick nach Westen, die Passatwolken kommen
Rast
Trackaufzeichnung

Teneriffa 2025

der verschneite Teide

Über den Jahreswechsel sind wir auf Teneriffa. Wandern, Sonne tanken und den Kopf lüften, so ist das Motto. Wir haben für ein paar Tage eine Ferienwohnung in Puerto de la Cruz bezogen, direkt am Meer in der Altstadt. Schlafen mit Meeresrauschen, das hatten wir lange nicht. Heute unternahmen wir zum Eingewöhnen ein kleine Wanderung oberhalb von Orotava. Dabei mussten wir etwas improvisieren, denn der Weg der ursprünglich ausgesuchten Wanderung war gesperrt.

Aufstieg durch Kiefernforst
viele Pilze waren zu sehen
Ausguck
gerölliger Weg
viel Betrieb auf der Straße zum Teide, der aber wegen des Schnees gesperrt ist
Blick aus der Ferienwohnung
Plaza del Charco weihnachtlich geschmückt
Trackaufzeichnung