Um den Eiersberger See

Heute machen wir eine Wanderung um den Eiersberger See (Liwia Łuża). Das Wetter ist semioptimal. Es ist windig und kalt. Wir sind passend angezogen und trotzen den Unbilden. Auf Stegen kommt man ab und zu durch den üppigen Schilfgürtel zur Wasserfläche. Die Temperaturen der letzte Tage haben das Eis schmelzen lassen, so dass eine Menge Wasservögel auf den freien Wasserflächen zu sehen waren. Nach 8 Kilometern und 7 Geocaches waren wir zurück am Ausgangspunkt.

Eiersberger See
Leuchtturm Horst
Steganlage am See
Zufluss
Trauerweiden passend zum Wetter
am Strand von Rewal nach dem Mittagessen
Strand Rewal
leichter Wellengang mit Möwen
heutiger Track

Besuch in Greifenberg und Treptow an der Rega

Marktplatz Greifenberg

Heute fängt der Tag mit Nieselregen an. So beschließen wir, und die Städtchen in der Nähe anzusehen. Zunächst fahren wir nach Greifenberg in Pommern (Gryfice). Einige alte Häuser und Reste der Stadtbefestigung sowie eine riesige Backsteinkirche sind hier zu sehen. Ansonsten macht die Stadt einen eher schmuddeligen Eindruck. Danach fahren wir nach Treptow an der Rega (Trzebiatów). Hier ist die Altstadt etwas besser erhalten. Es gibt ein schönes Rathaus, einige mittelalterliche Häuserzeilen sowie Stadttore und Türme. Da auch hier sämtliche Restaurants geschlossen waren, versuchen wir zurück in Rewal unser Glück- und finden zwei Restaurants in Betrieb. Wir nutzen die Chance und essen Fischsuppe, Flunder und Lachs. Zur Verdauung laufen wir noch nach Hoff (Trzęsacz) an der Steilküste entlang und am Strand wieder zurück.

gerade ist der Weihnachtsgottesdienst in der St.-Marien-Kirche vorbei
das Hohe Tor in Greifenberg
die Rega
der Pulverturm
Steintor
Markt mit St.-Marien-Kirche
Denkmal für die Elefantenkuh „Hansken“
Häuserzeile in Treptow
Rathaus Treptow
Streetart
hinten sieht es manchmal komisch aus
Schloss Treptow, natürlich geschlossen
Wasserkraftwert an der Rega
riesige Feldsteine in der Stadtmauer
der Grützturm, von dem bei heimlichen Angriff der Greifenberger aus Versehen heiße Grütze heruntergeschüttet wurde und so die Feinde enttarnt wurden
…hier ist die Geschichte an einer Hauswand illustriert
Küste zwischen Rewal und Hoff
luftige Treppenanlage von Hoff
Rückweg

Besuch in Horst

trüber Beginn

Heute laufen wir von unser Unterkunft in Rewal nach Horst Seebad (Niechorze). Eigentlich ist unser Ziel der Leuchtturm Horst, an welchem wir aber wegen des Nebels erst einmal vorbeiliefen. Also guckten wir uns erst einmal die Ortschaft an und besuchten den immer noch zugefrorenen Eiersberger See (Liwia Łuża). Auf dem Weg zurück nach Rewal besuchten wir dann den Leuchtturm, der wie zu Weihnachten hier üblich geschlossen war. Egal, wir hätten von oben eh‘ nicht viel gesehen.

Straßenkunst ohne Straße
als Kind wäre ich wegen der vielen Muscheln glücklich gewesen
Fischereianleger Horst
bunte Kutter
Robbendenkmal
Am zugefrorenen Eiersberger See
zugewachsenes Haus
Windmühle in Horst
Leuchtturm Horst
Wiederabstieg zum Strand
Rückweg, es klart ein wenig auf
Kackvögel wie André zu sagen pflegt
der Kleine Prinz

Tag 14: Ponta de São Lourenço

Heute fuhren wir zum Ponta de São Lourenço, einer spektakulären Halbinsel ganz im Osten Madeiras. Die Wanderung ist äußerst beliebt, und so waren heute hunderte Menschen unterwegs. Das war uns bewusst. Trotzdem muss man einmal in Madeira-Urlaub dort hin. Zurück in Funchal streunten wir noch etwas durch die Stadt und waren dann wieder im „Londres“ essen. Ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse- was geht es uns wieder gut.

Schattenrisse im Morgenlicht
Abstecher zu einem kleinen Strand
Blick zurück
Blick vom Pico do Furado zum Leuchtturm und den Ilhas Desertas
in der Mitte sieht man ein paar Palmen, dort gibt es eine kleine Bar
Hier gönnen wir uns ein Bier
Nicht weit davon entfernt gibt es eine Bademöglichkeit. Das wussten wir und hatten Badesachen mit.
Weg zurück
eine der zahlreichen malerischen Buchten
wie aus dem Bilderbuch
zurück in Funchal… dösen die Katzen immer noch
Blick in eine Geigen-Werkstatt
leider stehen viele schöne alte Gebäude in Funchal leer und werden durch seelenlose Klötze ersetzt
unser Stammlokal
Promenade
Aufstieg zum „Monte Carlo“

Tag 12: Runde um Ponta do Pargo

im Hochland der Paul da Serra

Eigentlich wollten wir heute einen Höhentour mit Bergbesteigung machen. Leider lagen die Gebiete über 1000 Meter in nassen Wolken, so dass wandern keine Option war. Kurzentschlossen fuhren wir nach Ponta do Pargo an die äußerste Westküste, um hier eine Rundwanderung zu machen. Eine gute Wahl, denn hier schien die Sonne. Nach reichlich 15 km waren wir zurück am Ausgangspunkt und fuhren zurück nach Ponta do Sol. Hier gingen wir ein letztes Mal schwimmen und hatten ein phantastisches Essen mit Blick auf den Sonnenuntergang. Morgen ziehen wir nach Funchal um. Wir werden Ponta do Sol vermissen. Es war schön hier.

Zwischenstopp in Ribeira da Janela
Felsklippen Ribeira da Janela
Ponta do Pargo, Weg zum Miradouro da Garganta Funda
Blick die Steilklippen hinunter
schweißtreibender Aufstieg zur Levada Nova
ab hier wird es einfach, auf dem Levadaweg
Wachhund
Capela de Nossa Senhora da Boa Morte mit Aussichtspunkt
Aufstieg zum Pico Vermelho
Pico Vermelho mit Cachefund
Weg zurück
eines der vielen verlassenen Häuser der Gegend
Ponta do Pargo