Wanderung um Bad Mergentheim

ein Foto von gestern, Zwischenstopp an der Donauquelle in Donaueschingen

Gestern sind wir wieder Richtung Heimat gefahren. In Bad Mergentheim machen wir zwei Tage Zwischenstopp. Heute haben wir hier eine Wanderung zum Wartturm, zur Burgruine Neuhaus, nach Igersheim und Löffelstelzen gemacht. Immerhin eine Wanderung von 20 km war der Abschluss des Urlaubes. Allerdings sind die Berge hier nicht sehr hoch. Anschließend guckten wir uns Bad Mergentheim an. Der Deutsche Orden prägte viele Jahrhunderte die Stadt. So dominiert das Deutschordensschloss den Westen der Altstadt. Hinter dem Schloss befindet sich das Kurviertel der Kurstadt. Bad Mergentheim hat uns sehr an Zittau erinnert, da hier das unmittelbare Stadtzentrum belebt und hübsch hergerichtet ist, man eine Straße weiter aber Leerstand und Tristess antreffen kann.

erstes Ziel, der Warttum
auf dem Wartturm
die Berberitzen sind reif
Wacholderheide
Eingang zur Burgruine Neuhaus
Burgruine Neuhaus
modernes Fenster in der Kirche Igersheim
Weg nach Löffelstelzen
riesige Sonnenblumenköpfe
Antoniuskapelle
Kurpark Bad Mergentheim
Marktplatz
Marktplatz mit „Zwillingshaus“
Schlosskirche
Deutschordensschloss
Gänsmarkt
Türsturz
Münster und Martinskapelle
Einkaufsstraße
Deutschordensschloss

Lauterbrunnen

Zwischenstopp in Interlaken

Heute fahren wir zu unserem eigentlichen Urlaubsziel, in die Schweizer Alpen. Mit einem Zwischenstopp in Interlaken waren wir recht schnell in Lauterbrunnen. Hier bleiben wir zunächst 3 Tage. Heute reichte die Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang ins Lauterbrunnental. Man behauptet, es gäbe hier 72 Wasserfälle. Der Staubbachfall ist schon sehr imposant. Knapp 300 Meter stürzt er ins Tal. Im weiteren Talverlauf gab es dann tatsächlich viele größere und kleinere Wasserfälle zu bestaunen. Von unserem Hotelbalkon haben wir das ganze Tal im Blick, bis hin zu den Gipfeln des Eiger und eigentlich auch bis zur Jungfrau. Diese scheue Dame hüllte sich heute allerdings in Wolken.

Interlaken
Staubbachfall
im Lauterbrunnental
alte Scheune
herrlicher Bauerngarten
die Weisse Lütschine ist tatsächlich weiß
Trümmelbachfälle
Lauterbrunnental
Wengernalpbahn nach Wegen
Blick vom Balkon

Staufen- Sulzburg- Badenweiler

Für heute war eigentlich Dauerregen angesagt. Deshalb hatten wir unsere Wanderung um den Kaiserstuhl ja einen Tag vorgezogen. Heute wollen wir sehenswerte Orte entdecken. Wir fahren nach Staufen im Breisgau, wandern zur dortigen Burg Staufen und streunen durch die herrliche mittelalterliche Altstadt. Dann geht es nach Sulzburg. Eine kleine Stadt, welche mit Staufen allerdings nicht mithalten kann. Dafür umso mehr Badenweiler. Die Römer nannten den Ort Aquae villae und bauten hier erste Termalbäder, deren Ruinen heute besichtigt werden können. Wir erklimmen die Burgruine Baden und wandern durch den sehenswerten Kurpark mit riesigen Bäumen und südländischen Gewächsen. Große Feigenbäume voller Früchte wachsen hier, da können wir aus dem kalten Norden nur neidisch sein. Ohne einen einzigen Regentropfen abbekommen zu haben sind wir abends wieder zurück am Kaiserstuhl.

Staufen
Staufen Rathaus
Staufen
viele Risse in den Hausfassaden der Altstadt zeugen von einer folgenschweren Geothermiebohrung, die jetzt viele Schäden verursacht
Burgruine Staufen
Blick hinunter auf Staufen
Burgruine Staufen
Staufen von der Burg aus gesehen
dort hinauf gelangte man über Treppen
Weg durch Wein
Staufen mit seinen vielen Brunnen
Stadttor in Sulzburg
Burg Baden in Badenweiler
Feigen
Blick auf Badenweiler
altes Kurhaus
Römerbadruine

Runde um den Veitenstein

Häuserzeile in Haßfurt

Heute war der Morgen trübe und verregnet. Wir fahren deshalb nach Haßfurt, ein hübsches Städtchen mit vielen Fachwerkhäusern und schönen Stadttoren. Nachdem die Sonne dann doch die Oberhand gewann, starten wir unsere Wanderung auf den Veitenstein. Oben erwartet uns eine Aussicht auf einem vorgelagerten Felsen sowie eine leider versperrte Höhle. Auf einem Höhenweg geht es durch abwechslungsreichen Wald den Bergkamm entlang. Über die Dörfer Priegendorf, Krappenhof und Rudendorf laufen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt. Morgen geht es weiter Richtung Kaiserstuhl.

etwas skurile Ecke in Haßfurt
Weg zum Veitenstein
Veitenstein mit Höhle
die richtige Veitensteinhöhle ist leider versperrt
Ausblick vom Veitenstein
schon wieder ein Kaisermantel
muss noch bestimmt werden
Sonnenblumenfeld
der Sommer geht zur Neige, viele Felder sind schon abgeerntet
Kunst am Wegesrand
Quergelstein (nach einer regionalen Sage…)
Track

Bamberg und Königsberg

„Unter Brücke“ in Bamberg

Wir haben Urlaub. Korsika ist abgesagt, und so wollen wir „frei Schnauze“ Richtung Süden. Heute haben wir uns Bamberg angeschaut, wo zumindest ich noch nie war. Die Altstadt ist Weltkulturerbe. Schade dass die Sonne nicht schien, sie hätte die vielen bunten mittelalterlichen Häuser bestimmt zum Leuchten gebracht. Anschließend fahren wir nach Königsberg, ein kleines Städtchen von der Größe Neusalza-Sprembergs. Ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Es gibt zahlreiche Fachwerkhäuser, ein Rathaus mit Roland, ein Schlossberg mit Burg, eine große Kirche und alles atmet Geschichte. In der Burggaststätte essen wir zu Abend (fleischlastige fränkische Hausmannskost) und fahren anschließend nach Neubrunn, wo wir für zwei Tage eine Ferienwohnung gemietet haben. Morgen machen wir eine Wanderung in der Nähe.

Bamberg
im Bamberger Dom
Bamberger Dom von außen
Neue Residenz Bamberg
im Rosengarten der Neuen Residenz
Bamberg
eine der zahlreichen Treppen von Bamberg
Durchgang am Alten Rathaus Bamberg
Häuser an der Regnitz
Auf dem Schlossberg in Königsberg
Salzmarkt in Königsberg
Rathaus Königsberg mit Marktbrunnen
Roland von Königsberg
Unfinder Tor
lustiges Detail an einem Fachwerkhaus
Alte Schmiede in Königsberg
Hausecke