Heute machen wir Geocache-Wartung im Zittauer Gebirge. Anschließend besteigen wir den zweithöchsten Berg der Gegend, den Hochwald. In der Hochwaldbaude wollten wir eigentlich etwas essen, wurde jedoch gebeten, den von uns gewählten Tisch zu verlassen. An einem Katzentisch ohne Aussicht wollten wir jedoch nicht speisen. Also gingen wir wieder. In der Turmbaude gegenüber bekamen wir etwas Einfaches zu essen, und mussten so nicht hungrig vom Berg hinunter. Anschließend fuhren wir hinunter nach Zittau, wo wir das Stadtmuseum besuchten.
HochwaldbaudeAussicht ins Böhmischein der schönen Hochwaldbaude, in der wir früher sogar übernachteten, heute ein ungewollt kurzer Besuchwieder unten fahren wir nach Zittau, um ins Stadtmuseum zu gehenKlosterkirche Zittauvor dem Altar hängt ein Fastentuch, denn es ist ja FastenzeitJohanniskirche Zittau
Nach langer Zeit machen wir wieder eine Wanderung in Böhmen. Die letzte unternahm ich allein im Oktober in der Dittersbacher Gegend. Heute starten wir in Kreibitz (Chřibská), welches nur 25 Minuten Autofahrt entfernt liegt. Es geht zunächst über Wiesen, die im Sommer mit vielen Orchideen geschmückt sind. Heute müssen wir uns mit Schneeglöckchen und Märzenbechern zufrieden geben. Der erste Gipfel, den wir schon oft erwandert haben, ist der sagenumwobene Iricht (Spravedlnost). Der Daubitzer Bäckermeister und Wucherer Hörndl, der angesichts des Todes seine Beichte verweigerte, fand keine Ruhe und geistert hier oben herum. Der Name des Geistes darf nicht umsonst gerufen werden und er darf auch nicht ausgelacht werden, sonst sonst springt er den Spötter mit dem Kopf unter seinem Arm an und bestraft ihn. Nun, da wir ihn nicht sahen konnten wir ihn auch nicht verspotten und zogen ungehindert unserer Wege. In Daubitz (Doubice) stärkten wir uns mit einem Bier, gebratenem Käse und Tatarska in der urigen Gastwirtschaft Doubická hospoda. Frisch gestärkt liefen wir bis zum Steingeschütte (Široký vrch), ein Berg der seinem Namen alle Ehre macht. Wir rasten am Aussichtspunkt Karlshöhe (Karlova výšina), der neu für uns war. Schön dass man immer nochmal was Neues entdecken kann. Über Teichstadt (Rybniště) geht es wieder zurück nach Kreibitz. 16,1 km stehen schließlich auf dem Wandertacho.
Wegstöckel am Weg zum IrichtWiesen oberhalb von Kreibitzder Basaltgipfel des Iricht taucht durch die Bäume aufGipfel des Iricht, mit Sicht nach Süden, und ohne HörndlAuf dem Weg zur Kapelle der Heiligen DreifaltigkeitKapelle der Heiligen Dreifaltigkeit mit Iricht dahinterTassenzaun in DaubitzBasaltsäulengartenBushaltestelle und BibliothekViel zu lesen auf den alten Grabsteinen an der Kirche in Daubitzziemlich freizügiges Wegstöckelherrliches Umgebindehaus mit Tassenzaun…und noch ein TassenzaunBlick vom Steingeschütte auf die Kegelberge des Lausitzer GebirgesKarlshöheein idealer Rastplatzfrisches Wasser an der Quelle des PfaffenbornsPfaffenkapelle Tiny-Häuser sind keine Erfindung der NeuzeitWeg nach Kreibitz mit „Kreibitzer Säge“Kreibitzer KircheOrtszentrum KreibitzTrackaufzeichnung
Das schöne Wetter nutzen wir, um mal wieder den Seddiner Teufelssee zu besuchen. Der Teufelssee ist vom Wald umgeben, keiner stört. Heute war er noch vollständig zugefroren.
Sonne tankenTeufelssee SeddinLichtder Seerand beginnt zu tauen
Mehr als einen Monat ist nun Teneriffa her, und der Winter hat uns fest im Griff. Wannsee und Schlachtensee sind zugefroren, die Temperaturen seit Wochen unter null. Immerhin kam heute endlich mal die Sonne raus. Das mussten wir nutzen und fuhren nach Babelsberg, um im Park etwas zu laufen. Schneeflecken, der blaue Himmel und das singende Eis auf der Havel machten Laune. In Klein-Glienicke trafen wir kurz Anton mit Papa Martin auf dem Spielplatz. Mit dem Bus ging es wieder zurück.
auf dem Gelände der Oberlin-Klinik in Babelsberg, zwischen S-Bahnhof und Park Babelsbergin der Hauptstadt Brandenburgs geht es vielerorts sehr dörflich zuim Park BabelsbergAufstieg zum FlatowturmSichtachse nach SüdenMatrosenhaus, dahinter das singende Eis der HavelSichtachse zum Schloss BabelsbergFlatowturmGerichtslaube, aus Berlin hierher versetzt, nachdem das alte Bauwerk dem Neubau des Roten Rathauses weichen mussteSchneemann in der GerichtslaubeSchloss BabelsbergSchloss Babelsbergder Engel war heute leider abgesperrtJagdschloss GlienickeBlick zum PfingstbergAnton und Martin
Heute ist schon der letzte Urlaubstag angebrochen. Das Wetter ist leider immer noch kühl und unbeständig. Wir versuchen es trotzdem. Wir machen eine kleine Runde bei Tegueste durch die Felder und Weinberge. Da wir uns unterstellen konnten, machten uns die Regenschauer dieses Mal nicht viel aus. Morgen geht es zurück ins kalte Berlin. Der tagelange Stromausfall soll dann auch vorbei sein. Welch gutes Timing.
in den Hang gehauener Weinkeller… und von Nahemder nächste Regenschauer nahtTeguesteblühendes Äoniumnach dem SchauerKleeWeg durch den nassen KleeRegenbogendiese Blume kennt man auch von zu Hause…AbstiegKanaren-Stendelunten baden UnerschrockeneBlick zurück