für irgendetwas werden die Straßen in La Guancha geschmückt
Heute fahren wir nach La Guancha, ein Ort westlich von Puerto de la Cruz unterhalb vom Teide. Hier wandern wir eine Runde in Form einer Acht entlang der alten Wasserwege, die mit ihren Wasserbauwerken die Insel mit Wasser versorgen. Einige interessante Pflanzen sind zu sehen, wenn auch nicht so viele wie erwartet. Das liegt wohl am bislang kalten Winter, der Teide ist tief verschneit.
Blick von La Guancha hoch zum Teideder Stechginster blühtBananen-Passionsblume ( Passiflora tarminiana )auf einem abgedeckten WasserkanalQuelleWasserbauwerkperuanische Lilie (???)die Baumtomaten sind reifBlick nach La GuanchaAeonium arboreum Kanaren-Stendel (Habenaria tridactylites) durch dichten KiefernwaldErmita Cruz del Chachokleiner Altar im WaldBlick nach Westen, die Passatwolken kommenRastTrackaufzeichnung
Über den Jahreswechsel sind wir auf Teneriffa. Wandern, Sonne tanken und den Kopf lüften, so ist das Motto. Wir haben für ein paar Tage eine Ferienwohnung in Puerto de la Cruz bezogen, direkt am Meer in der Altstadt. Schlafen mit Meeresrauschen, das hatten wir lange nicht. Heute unternahmen wir zum Eingewöhnen ein kleine Wanderung oberhalb von Orotava. Dabei mussten wir etwas improvisieren, denn der Weg der ursprünglich ausgesuchten Wanderung war gesperrt.
Aufstieg durch Kiefernforstviele Pilze waren zu sehenAusguckgerölliger Wegviel Betrieb auf der Straße zum Teide, der aber wegen des Schnees gesperrt istBlick aus der FerienwohnungPlaza del Charco weihnachtlich geschmücktTrackaufzeichnung
Nach einer frostigen Nacht fahre ich heute nach Dittersbach (Jetřichovice), um den Goldenen Oktober zu genießen. Zunächst laufe ich über die Steinerne Rinne nach Rennersdorf (Rynartice). Hier steige ich zum Kreuzberg (Křížový vrch) auf, der heute eine fantastische Aussicht bietet. An der Wilheminienwand (Vilemínina stěna) treffe ich auf viele, vor allem deutsche Wanderer. Deshalb lasse ich beim Rückweg nach Dittersbach den Aufstieg zum Marienfelsen (Mariina skála) aus.
Steinerne Rinnerecht lang und unbequem zu begehenkurz vor RennersdorfHerbst in Rennersdorfdie schöne Seite des HerbstesZiegenstall mit AussichtBlick auf den Rosenbergauf dem Kreuzberg gibt es ein Picknickherbstlicher Buchenwald am Hohen EichbergFarnan Balzers Lager tauchen die ersten Menschen aufan der Wilhelminenaussicht, ich höre an Sprachen deutsch, tschechisch, französisch und englisch…ist aber auch schön hier oben…von hier kann man erahnen, dass auf dem Marienfelsen viel Betrieb herrschtzerfurchter Himmel über dem Lausitzer GebirgeAbstieg nach Dittersbachder Rüttelweihstein in Dittersbach
Heute ist unser letzter Urlaubstag. Morgen geht es in zwei Etappen wieder nach Hause. Wir nutzten den Tag, um uns Arcola anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Wie so oft ist der alte Ortskern auf einem Felsen gebaut. Mehrstöckige Häuser wechseln sich mit steilen gepflasterten Sträßchen, Treppen, Durchführungen und kleinen Tunneln sowie kleinen Plätzen und einer Kirche ab. Wir streiften durch die touristenfreien Gassen, Wäsche schaukelt im Wind, in allen möglichen Gefäßen wachsen Blumen und Grünzeugs. Frauen rufen sich lautstark von einer Straßenseite zur anderen etwas zu. Katzen streifen umher und sind kein bisschen scheu. Herrlich. Nachmittags liefen wir von Lerici zum Nachbarort an der Küste- San Terenzo. Hier aßen wir das wohl letzte Eis der Jahres.
Aufstieg nach ArcolaArcolaArcolaArcolaBlick von Arcola in die Berge (Apuanische Alpen)DurchgangArcolaArcola Chiesa di San Nicolò das nächste Dorf auf einem Hügel… Torre Pentagonale in Arcolaes geht drunter und drüber in ArcolaWanderung um Arcolaschön wie noch alles blühtWindedie Katze auf den heißen BlechdachAbstiegLerici und abgesperrter privater StrandVilla in LericiSan TerenzoSan Terenzoalte Waschkauen oberhalb von San Terenzo
Heute machten wir von Hotel ausgehend eine Wanderung von Lerici über die Berge nach Zanego, von dort hinunter ins Dorf Tellaro und wieder zurück nach Lerici. Zwischendurch erkundeten wir eine alte Villenruine mitten im Wald, aßen Focaccia in Tellaro, entdeckten eine Kirchenruine oberhalb von Fiascherino und liefen über Castello di Lerici zurück in die Stadt. Tellaro hat uns ein wenig an Vernazza erinnert, wo wir fast zufällig vor 23 Jahren übernachteten. Damals war man dort mit wenigen Touristen allein im Dorf, das soll wohl jetzt anders sein. Unvergesslich ein Moment in einer Pizzeria am Hafen, als uns am Nebentisch sitzende Amerikanerinnen ungläubig fragten, ob die Pizzen auf ihrem Tisch Pizzen wären. 🙂 Da das Essen im Hotel gestern so gut war, haben wir es heute wieder versucht. Heute war wieder ein perfekter Urlaubstag bei bestem Wetter, schöner Wanderung und gutem Essen.
Im Stadtteil La Serra oberhalb von LericiLa SerraRuine der Kapelle der Villa Volpara Villa Volpara Villa Volpara Weg nach Zanego KaisermantelWeingartenidylleWeg von Zanego nach TellaroAndré genießt Chiesa di San Giorgio TellaroTellaroTellaroTellaro, so ein bisschen wie VernazzaTellaroHausruinen oberhalb TellarosZitronenfalter auf Roter SpornblumeWeg nach LericiKirchenruine Chiesa di San Giorgio (mit Geocache)Lericigleißendes MeerLericiLerici mit Burg Castello di San Giorgio man sieht nur noch wenige FischerbooteTunnel zurück zum Hotel