eine Acht um La Guancha

für irgendetwas werden die Straßen in La Guancha geschmückt

Heute fahren wir nach La Guancha, ein Ort westlich von Puerto de la Cruz unterhalb vom Teide. Hier wandern wir eine Runde in Form einer Acht entlang der alten Wasserwege, die mit ihren Wasserbauwerken die Insel mit Wasser versorgen. Einige interessante Pflanzen sind zu sehen, wenn auch nicht so viele wie erwartet. Das liegt wohl am bislang kalten Winter, der Teide ist tief verschneit.

Blick von La Guancha hoch zum Teide
der Stechginster blüht
Bananen-Passionsblume ( Passiflora tarminiana )
auf einem abgedeckten Wasserkanal
Quelle
Wasserbauwerk
peruanische Lilie (???)
die Baumtomaten sind reif
Blick nach La Guancha
Aeonium arboreum
Kanaren-Stendel (Habenaria tridactylites)
durch dichten Kiefernwald
Ermita Cruz del Chacho
kleiner Altar im Wald
Blick nach Westen, die Passatwolken kommen
Rast
Trackaufzeichnung

Teneriffa 2025

der verschneite Teide

Über den Jahreswechsel sind wir auf Teneriffa. Wandern, Sonne tanken und den Kopf lüften, so ist das Motto. Wir haben für ein paar Tage eine Ferienwohnung in Puerto de la Cruz bezogen, direkt am Meer in der Altstadt. Schlafen mit Meeresrauschen, das hatten wir lange nicht. Heute unternahmen wir zum Eingewöhnen ein kleine Wanderung oberhalb von Orotava. Dabei mussten wir etwas improvisieren, denn der Weg der ursprünglich ausgesuchten Wanderung war gesperrt.

Aufstieg durch Kiefernforst
viele Pilze waren zu sehen
Ausguck
gerölliger Weg
viel Betrieb auf der Straße zum Teide, der aber wegen des Schnees gesperrt ist
Blick aus der Ferienwohnung
Plaza del Charco weihnachtlich geschmückt
Trackaufzeichnung

Herbstwanderung um Dittersbach

Weg nach Rennersdorf

Nach einer frostigen Nacht fahre ich heute nach Dittersbach (Jetřichovice), um den Goldenen Oktober zu genießen. Zunächst laufe ich über die Steinerne Rinne nach Rennersdorf (Rynartice). Hier steige ich zum Kreuzberg (Křížový vrch) auf, der heute eine fantastische Aussicht bietet. An der Wilheminienwand (Vilemínina stěna) treffe ich auf viele, vor allem deutsche Wanderer. Deshalb lasse ich beim Rückweg nach Dittersbach den Aufstieg zum Marienfelsen (Mariina skála) aus.

Steinerne Rinne
recht lang und unbequem zu begehen
kurz vor Rennersdorf
Herbst in Rennersdorf
die schöne Seite des Herbstes
Ziegenstall mit Aussicht
Blick auf den Rosenberg
auf dem Kreuzberg gibt es ein Picknick
herbstlicher Buchenwald am Hohen Eichberg
Farn
an Balzers Lager tauchen die ersten Menschen auf
an der Wilhelminenaussicht, ich höre an Sprachen deutsch, tschechisch, französisch und englisch…
ist aber auch schön hier oben…
von hier kann man erahnen, dass auf dem Marienfelsen viel Betrieb herrscht
zerfurchter Himmel über dem Lausitzer Gebirge
Abstieg nach Dittersbach
der Rüttelweihstein in Dittersbach

Arcola

Arcola

Heute ist unser letzter Urlaubstag. Morgen geht es in zwei Etappen wieder nach Hause. Wir nutzten den Tag, um uns Arcola anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Wie so oft ist der alte Ortskern auf einem Felsen gebaut. Mehrstöckige Häuser wechseln sich mit steilen gepflasterten Sträßchen, Treppen, Durchführungen und kleinen Tunneln sowie kleinen Plätzen und einer Kirche ab. Wir streiften durch die touristenfreien Gassen, Wäsche schaukelt im Wind, in allen möglichen Gefäßen wachsen Blumen und Grünzeugs. Frauen rufen sich lautstark von einer Straßenseite zur anderen etwas zu. Katzen streifen umher und sind kein bisschen scheu. Herrlich. Nachmittags liefen wir von Lerici zum Nachbarort an der Küste- San Terenzo. Hier aßen wir das wohl letzte Eis der Jahres.

Aufstieg nach Arcola
Arcola
Arcola
Arcola
Blick von Arcola in die Berge (Apuanische Alpen)
Durchgang
Arcola
Arcola Chiesa di San Nicolò
das nächste Dorf auf einem Hügel…
Torre Pentagonale in Arcola
es geht drunter und drüber in Arcola
Wanderung um Arcola
schön wie noch alles blüht
Winde
die Katze auf den heißen Blechdach
Abstieg
Lerici und abgesperrter privater Strand
Villa in Lerici
San Terenzo
San Terenzo
alte Waschkauen oberhalb von San Terenzo

Lerici- Tellaro und zurück

Heute machten wir von Hotel ausgehend eine Wanderung von Lerici über die Berge nach Zanego, von dort hinunter ins Dorf Tellaro und wieder zurück nach Lerici. Zwischendurch erkundeten wir eine alte Villenruine mitten im Wald, aßen Focaccia in Tellaro, entdeckten eine Kirchenruine oberhalb von Fiascherino und liefen über Castello di Lerici zurück in die Stadt. Tellaro hat uns ein wenig an Vernazza erinnert, wo wir fast zufällig vor 23 Jahren übernachteten. Damals war man dort mit wenigen Touristen allein im Dorf, das soll wohl jetzt anders sein. Unvergesslich ein Moment in einer Pizzeria am Hafen, als uns am Nebentisch sitzende Amerikanerinnen ungläubig fragten, ob die Pizzen auf ihrem Tisch Pizzen wären. 🙂 Da das Essen im Hotel gestern so gut war, haben wir es heute wieder versucht. Heute war wieder ein perfekter Urlaubstag bei bestem Wetter, schöner Wanderung und gutem Essen.

Im Stadtteil La Serra oberhalb von Lerici
La Serra
Ruine der Kapelle der Villa Volpara
Villa Volpara
Villa Volpara
Weg nach Zanego
Kaisermantel
Weingartenidylle
Weg von Zanego nach Tellaro
André genießt
Chiesa di San Giorgio Tellaro
Tellaro
Tellaro
Tellaro, so ein bisschen wie Vernazza
Tellaro
Hausruinen oberhalb Tellaros
Zitronenfalter auf Roter Spornblume
Weg nach Lerici
Kirchenruine Chiesa di San Giorgio (mit Geocache)
Lerici
gleißendes Meer
Lerici
Lerici mit Burg Castello di San Giorgio
man sieht nur noch wenige Fischerboote
Tunnel zurück zum Hotel