Am Weißen Schöps

Heute wollen wir eine für uns unbekannte Gegend nördlich von Görlitz erkunden. Wir starten unsere Wanderung am Schloss in Rengersdorf. Dann wandern wir am westlichen Ufer des Weißen Schöps bis zum Wasserschloss Ebersbach. Nach einem Picknick geht es dann am östlichen Ufer zurück zum Ausgangspunkt. Knapp 14 km haben wir in den Beinen.

Ruine eines Mausoleums im Wald
ein Lost Place allererster Güte
Weg nach Kunnersdorf
Wehr am Weißen Schöps
Schloss Kunnersdorf
Eichenkreuz auf dem Kapellenberg, errichtet von Friederike von Kleist als Dank dafür, dass die Franzosen das Dorf nicht zerstörten
Weinberg
Weg nach Ebersbach, die Landeskrone am Horizont
Hundsrose mit Besucher
An solchen Aushängen kann André nicht vorbei. Selbst in Myanmar oder Kolumbien werden die Mitteilung „gelesen“. 😉
Wasserschloss Ebersbach
Wasserschloss Ebersbach, unser Wendepunkt
Barockkirche Ebersbach
Eine Gaststätte gibt es hier nicht mehr, und das „Bestellcenter“ hat wohl auch aufgegeben…
Komische Idylle, aber wir haben auch Grundstücke mit Reichskriegsflagge gesehen, von daher ist uns ein solches immer noch lieber
Weg zurück noch Rengersdorf
Schloss Königshain
Laubtunnel
Scheune am Schloss Königshain
Seerosen in Entengrütze am Pferdewaschplatz
Ehrenamtlicher Kräutergarten
Die heutige Runde

Auf den Unger

Ungerstufen

Wir fahren heute nach Neustadt/Sachsen. Die Sonne scheint nach eiskalter Nacht und wärmt die Luft auf frühlingshafte 14 Grad auf. Zunächst steigen wir zum Gipfel des Ungerberges auf. Wie erwartet waren Aussichtssturm und Gaststätte geschlossen, aber wir haben wieder mal was Neues entdeckt. An der Götzinger Höhe wartet der nächste Aussichtsturm auf uns. Dieser ist geöffnet, was wir zum Aufstieg nutzen. Leider war es heute sehr diesig und die Aussicht daher eingeschränkt. Auf dem Marktplatz in Neustadt war gerade Wochenmarkt. Mit einem Stück Zupfkuchen füllen wir die Zuckerreserven wieder auf. Am Nachmittag ist Gartenarbeit angesagt.

der Turm auf dem Unger ist schon in Sicht
Gasthof auf dem Ungerberg
Tauwetter
Aussichtsturm, leider geschlossen
Hier kann man noch Schlittschuhlaufen
…was auch immer ein Protector ist
fast noch winterlich
Aussichtsturm auf der Götzingerhöhe
André traut sich
die zwei haben sich gesucht und gefunden…
hübscher Enterich
im Stadtpark Neustadt
Rathaus Neustadt und Postmeilensäule
Postmeilensäule
schöne Turmhaube von St. Jakobi
Portal von Pfarramt
Pfarramt Neustadt
Trackaufzeichnung

Obercunnersdorf

das Schunkelhaus in Obercunnersdorf

Wir haben Urlaub und sind, nachdem das Wetter sich nun endlich etwas gnädig zeigt, nach Sachsen gefahren. Heute haben wir eine Runde durch Obercunnersdorf gedreht. Das Dorf ist bekannt für seine zahlreichen Umgebindehäuser. Von der Unesco erhielt er deshalb den Ehrennamen „Denkmalsort“. Damit die Wanderung wirklich eine Runde wird, haben wir einen großen Bogen bis hinauf zum Kottmarwald gemacht. Dort lag noch erstaunlich viel Schnee.

im Kottmarwald
der Löbauer Berg am Horizont
Umgebindehaus in Obercunnersdorf
die Vorgärten sind mit allerhand Tünnef ausgestattet
bald ist Ostern, die Plaste-Eier baumeln schon
ein himmelblauer Trabant.., gab es da nicht einmal einen Schlager?
Bahnviadukt (ohne Bahnverkehr)
Pforte zum Kirchhof
Kirche Obercunnersdorf
Windmühle Kottmarsdorf
stillgelegte Bahnstrecke
Wasserturm Neugersdorf, dahinter das unerreichbare Böhmen
letzte Schneereste
Track

Hainewalde-Großschönau-Breiteberg-Hainewalde

Kircheninneres der Kirche Hainewalde

Heute war das Wetter nicht ganz so optimal. Es war bewölkt, windig und kühl. Immerhin regnete es nicht. Wir fuhren nach Hainewalde und starteten an der Kirche. Die kleine barocke Kirche ist sehenswert, besonders die Kanitz-Kyawsche Gruft mit ihren grusligen Figuren. Die nächsten Stationen sind die Krähenhütte, die Kyawsche Jagdhütte sowie der Hutberg in Großschönau. Wir wandern eine Weile an der Mandau entlang und entdecken viele schöne restaurierte Umgebindehäuser. Danach beginnt der Aufstieg zum Gipfel des Breiteberges. Der Aussichtsturm war leider geschlossen. Immerhin bekamen wir ein Radler zu kaufen, mussten es leider mit furchtbarster Ballermann-Musikuntermalung trinken. Den anwesenden Wander-Rentnern (ohne ansatzweise Abstandsregeln einzuhalten) gefiel es offenbar. Über die Menzelspitze liefen wir zurück zum Ausgangspunkt. 13,5 km waren absolviert.

diese Dame an der Kanitz-Kyawsche Gruft hatte auch mal bessere Zeiten
Gruft und Kirche Hainewalde
Wer kennst sie nicht: die Menschel-Limonade. Hier wird sie produziert.
Krähenhütte
Hofebusch
Gedenkstein an der Herrschaftlichen Jagdhütte
der Breiteberg
interessante Bank aus Basaltsäulen am Hutberg
Blick vom Hutberg auf Großschönau mit Lausche im Hintergrund
schöne Haustür
Umgebindehaus in Großschönau
die „besseren“ Häuser hatte alle Türstöcke aus Granit, die „einfachen“ aus Holz…
Umgebindehaus
noch eins… oder zwei
Ochsenbrücke in Hainewalde
Blick von Breiteberg
Storch in Hainewalde
Umgebindehäuser an der Mandau
heutige Runde

Runde um Lückendorf

Hochwald

Wir starten heute am Wanderparkplatz Forsthaus Lückendorf und wandern zunächst zur Fuchskanzel. Über die Uhusteine ging es zwischen der Sächsischen und der Böhmischen Dianawand hindurch. Hier haben sonst die Kletterer hier ihr Revier. Heute waren wir allein. Wir laufen weiter zur Burgruine Karlsfried und weiter teils querfeldein auf den Gipfel des Heideberges. Ungewohnte Aussichten in das Zittauer Becken eröffnen sich uns, Borkenkäfer haben auch was Gutes. Am Geocache „Mühlstein“ machen wir eine Kontrolle und spendieren ein neues Logbuch. Das alte hatte schon 11 Jahre auf dem Buckel. Ein alter und so gut wie unbekannter Mühlsteinbruch mit herumliegenden Mühlsteinrohlingen hat mich damals auf die Idee gebracht, hier eine Dose zu legen. Nach 8,3 km sind wir wieder zurück am Ausgangspunkt. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit für einen Spaziergang durch Zittau.

Jeschkengipfel
Fuchskanzel
Uhusteine
Blick von den Uhusteinen auf Paffenstein (Popova skála) und Jeschken (Ještěd)
Uhusteine
Weg zur Sächsischen und Böhmischen Dianawand
Dianawand
Waldbrettspiel
Burgreste von Karlsfried
Zittau
Zittauer Becken, rechts die Braunkohlengrube Türchau (Polen)
Mühlstein im Wald
Sudetenblick in Lückendorf Jeschken bis zum Falkenberg (Sokol)
Sehnsuchtsblick zu unerreichbaren Jeschken
Frauenstraße in Zittau
Rektorgasse, hier bin ich viele Jahre täglich hindurchgeradelt
Klosterkirche
Zittauer Neustadt
Wandertrack