Runde um Neusalza

Spree mit Pegelhäuschen

Dieses Wochenende bin ich alleine in Neusalza. Ich mache eine kleine Rundwanderung. Los geht’s vom Ferienhaus, zunächst zur Spree und dann auf den Hahneberg, wo ich Cachekontrolle durchführe. Die Wege sind unglaublich zugewachsen, auf den Aussichtsbänken hat schon lange niemand gesessen. Schade dass hier niemand mehr wandert. Ich laufe weiter zum Kompaniebruch, einem wassergefüllten Steinbruch. Dann gucke ich mir zwei weitere Steinbruchseen in der Nähe an. Über Oppach und das ehemalige Fugau geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Blick vom Hang
Kreuz mit zugewachsener Bank
Kompaniebruch
Hütte im Wald
ein namenloser Steinbruchsee
Mähhhh….
Haus in Oppach
Grenzübergang Fugau, seit neuestem asphaltiert
Weg zum Kreuz Oberfugau Richtung Neusalza
eins der wenigen Relikte des Dorfes
Hinter dem Grenzstein liegt schon Neusalza

Lawalde- Schönbach- Schwarzer Bruch- Neusalza

Start an der Niedermühle in Lawalde

Da André heute nicht mitwandern kann, entscheide ich mich für eine kurze Wanderung in der Nähe von Neusalza. Ich fahre mit dem Bus bis Lawalde Schlagschenke und wandere zurück nach Neusalza. Es geht durch die Lawalder Dorfaue zur schönen Kirche mit dem separat stehenden Kirchturm. Über den Kuhberg laufe ich auf verwachsenen Pfaden nach Schönbach. Von hier steige ich zum Schwarzen Bruch auf. Leider sind die urigen freilebenden Ziegenböcke nicht mehr da. Wanderer erzählten mir, das Gerücht gehe um, der Wolf hätte sie geholt. Naja… Weiter geht es zum Güttlerbüschl, wo ich Cachekontolle machen will, die Dose jedoch nicht mehr finde. Hier muss eine Neue her. Bis zum Ferienhaus ist es nun nicht mehr weit.

Dorfaue Lawalde
Kirche Lawalde mit freistehendem Turm
Kirche Lawalde
Sünderstein, hier gab es einen Multicache zu finden
Große Karde
Schönbacher Hügel
agressiver Schwan
Schönbach
Schönbach, wie so häufig gibt es diese Gaststätte nicht mehr
Brunnen in Schönbach
Eiscafé Oberlausitz, leider noch geschlossen
Umgebindehaus in Schönbach
Schwarzer Bruch
Rotkappe
Sommer
Thors Amboss im Güttlerbüschl
Neusalza-Spremberg mit Jüttelsberg/Jitrovnik im Hintergrund
Wiese vor den Schmiedesteinen
Schmiedesteinbaude
Schmiedesteine
Reiterhaus Neusalza-Spremberg
Reiterhaus
Spree auf dem Weg nach Berlin

Gröditzer Skala

Reetgedecktes Haus in Gröditz

Wochenende in Ostsachsen, wir wollen am Samstag nicht so weit fahren und starten in Gröditz bei Weißenberg. Die Gröditzer Skala ist eine der vielen Durchbruchstäler, in denen das Löbauer Wasser tiefe Rinnen in die sonst eher liebliche Hügellandschaft formte. Nach der Wanderung schauen wir in Neusalza, ob es nach dem Regen Pilze gibt. Wir werden überrascht und müssen T-Shirts zu Beuteln zusammenknüpfen, soviel Pfifferlinge finden wir. Und so gibt es bei meinem Vater heute ein Sonntagsessen mit selbst gemachtem Kartoffelbrei (Staback) und gebratenen Pfifferlingen (Gehlchen). Gibt es etwas Schöneres als an die Kindheit erinnert zu werden?

Schloss Gröditz, hier beginnt die Wanderung
Blick in die Landschaft
in der Gröditzer Skala, fast ein Urwald, weil kaum noch jemand von den Einheimischen wandert…
Löbauer Wasser
urige Brücke
Viadukt der ehemaligen Bahnstrecke Löbau–Radibor
Sommer
Bauerngarten in Weicha
Nach der Wanderung fahren wir nach Löbau. Im Bild das schmale Handtuchhaus.
Rathaus Löbau
Pfifferlinge im Wald
viel Arbeit, die Pilze zu putzen
Gartenteich bei Rudi
Sonntagsessen, Gehlchen mit Staback und Pfirsichkompott.

Kurzwanderung von Ebersbach nach Neusalza

altes Umgebindehaus in Ebersbach

Da für den Nachmittag Regen und Gewitter vorhergesagt wurde, machen wir heute eine kleinere Wanderung. Wir fahren mit der Bahn eine Station nach Ebersbach und laufen von dort in einem nördlichen Bogen zurück nach Neusalza.

zwischendurch ein Schulranzencache
Durchfahrt durch die ehemalige Eisenbahnstrecke Ebersbach-Löbau
der Löwenzahn blüht
auf dem Wanderweg von Zittau nach Wernigerode
Blick nach Neuschönau
auf der Hurnkuppe, 393 Meter
Studium des Gipfelbuches
Frühling
Trackaufzeichnung

Frühling in Ostsachsen

Blick von der Beckenbergbaude auf Eibau und die böhmischen Berge dahinter

Wir sind endlich wieder einmal in Neusalza. Im grauen Winter ohne Schnee macht es wenig Sinn, hier mehrere Tage zu verbringen. Jetzt erwacht die Natur und man kann wieder mehr unternehmen. So fahren wir nach der obligatorischen Frühjahrs-Gartenarbeit zum Biorestaurant Beckenbergbaude zum Mittagessen. Hier gibt es immer mal interessante Gerichte, gekocht nach unkonventionellen Rezepten. Ich hatte Karpfenfilet mit Rote-Rüben-Kruste und Kartoffelstampf, André zweierlei Schnitzel. Wenn schon Fleisch dann bio und regional ist die Devise. Nachmittags fahren wir mit den Fahrrädern zur BielebohBaude auf ein Bier. Schöne Biergärten in der Natur sind in der Oberlausitz selten, aber hier gibt es einen sogar mit Aussicht. Und wenn man will kann man hier auch hervorragend essen. Allerdings muss man auf 499 Meter zur Bergkuppe hochstrampeln. Die meisten Gäste fahren mit dem Auto… Zurück geht es weniger anstrengend, denn das Ferienhaus liegt auf nur 330 Metern Höhe. Hier genehmigen wir uns auf der Wiesenbank ein weiteres Bier und lassen den Tag ausklingen.

Beiersdorfer Weg in Richtung Bieleboh
das Ziel (Aussichtsturm auf dem Bieleboh) ist schon zu sehen
Blick von Bielebohhang auf den Kottmar, im Hintergrund Isergebirge und Jeschken
Parkplatz
Biergarten
zurück kurz vor Neusalza
auf speziellen Wunsch hier mal ein Foto vom Ferienhaus
inkl. Wiese mit Apfelbaum
…und einem Hochbeet samt Wiesenbank mit André drauf