Mehr als einen Monat ist nun Teneriffa her, und der Winter hat uns fest im Griff. Wannsee und Schlachtensee sind zugefroren, die Temperaturen seit Wochen unter null. Immerhin kam heute endlich mal die Sonne raus. Das mussten wir nutzen und fuhren nach Babelsberg, um im Park etwas zu laufen. Schneeflecken, der blaue Himmel und das singende Eis auf der Havel machten Laune. In Klein-Glienicke trafen wir kurz Anton mit Papa Martin auf dem Spielplatz. Mit dem Bus ging es wieder zurück.
auf dem Gelände der Oberlin-Klinik in Babelsberg, zwischen S-Bahnhof und Park Babelsbergin der Hauptstadt Brandenburgs geht es vielerorts sehr dörflich zuim Park BabelsbergAufstieg zum FlatowturmSichtachse nach SüdenMatrosenhaus, dahinter das singende Eis der HavelSichtachse zum Schloss BabelsbergFlatowturmGerichtslaube, aus Berlin hierher versetzt, nachdem das alte Bauwerk dem Neubau des Roten Rathauses weichen mussteSchneemann in der GerichtslaubeSchloss BabelsbergSchloss Babelsbergder Engel war heute leider abgesperrtJagdschloss GlienickeBlick zum PfingstbergAnton und Martin
Schon wieder hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eigentlich wollten wir im Ferienhaus nach dem Rechten sehen. Pünktlich zum Wochenende sind allerdings Regen und Schnee angesagt. Wir bleiben also auch diesmal zu Hause und genießen, was uns Berlin-Brandenburg an Schlechtwettertagen bietet. Gestern eröffnete im Museum Barberini in Potsdam eine neue Ausstellung zum Thema „Sonne. Die Quelle des Lichts in der Kunst„. Just am letzten Tag der Gültigkeit unser Jahreskarte. Da mussten wir natürlich hin – und waren begeistert. Da wurde zum Thema Sonne alles zusammengesammelt, was Rang und Namen hat. Von Miró und Monet über Rubens bis Caspar D. Friedrich sind thematisch passende Werke ausgestellt. Leihgaben aus über 60 Museen und Privatsammlungen sind zu sehen.
William Turner: Mortlake Terrace, 1827, National Gallery of Art, Washington
Heute wollten wir etwas sportlicher sein. Wir fahren mit dem RE1 nach Werder und laufen zunächst zur Altstadt auf der Insel in der Havel. Hier liegt der historische Ursprung der Stadt. Wir sind zu zeitig da, es ist noch nix los. Wir laufen zurück Richtung Bahnhof, diesesmal über die Bismarckhöhe und Friedrichshöhe mit schönen Aussichten bis Berlin-Mitte und Potsdam. Auf der Eisenbahnbrücke überqueren wir die Havel. Wir laufen durch Wildpark-West nach Kuhfort, durchqueren den Wildpark und erreichen am Bahnhof Potsdam Park Sanssouci den gleichnamigen Park. Über Schloss Charlottenhof erreichen wir den Luisenplatz im Potsdam und fahren von hier aus zurück nach Schlachtensee. 16,5 km haben wir in den Beinen.
Inselstadt Werder mit Heilig-Geist-Kirche und Bockwindmühle Alter Markt WerderWeiden an der Haveldie herrlich gelegene Friedrichshöhe hat schon mal bessere Zeiten gesehenAusblick von der Friedrichshöheehemaliger Biergarten FriedrichshöheTreppe hinaufneue Eisenbahnbrücke über die HavelInselstadt Werder über die Havel von Wildpark-West aus gesehenRastMuss Arbeit gemacht haben, dem Kaiser den weißen Hirsch vor die Flinte zu treiben…trauriger SchneemannTor zum Park Sanssouci Sonne… thematisch zu gestern passenderste Blüten im ParkLuisenplatz, von hier aus geht es mit der Tram weiter
Unser Osterspaziergang verlief heute von Bornstedt über das Belvedere zum Schloss Lindstedt, von dort zu den Düsteren Teichen und weiter nach Eiche. Entlang der alten Wildpark-Lindenallee ging es zum Neuen Palais und weiter durch Park Sanssouci zum Drachenhaus, zur Orangerie und am Schwertprüfer vorbei zur Windmühle. Ein kurzer Abstecher zum Ruinenberg und nach 10,7 km waren wir zu Mittag schon wieder zurück am Ausgangspunkt.
Auf dem Friedhof Bornstedt liegen viele berühmte Personen wie Lenné, Persius, Manfred Stolpe oder die Joops. Dieses Grabmal sieht von hinten eher unvorteilhaft aus…DrachenhausKrimlindenallee zum Belvedere auf dem KlausbergBelvedere, leicht schmuddelig und dadurch irgendwie italienisch…der Lerchensporn blühtKolonade am Schloss LindstedtSchloss LindstedtDüstere TeicheWeg nach EicheDorfkirche EicheEiche von fernLindenallee zum Neuen PalaisKolonade und Neues PalaisKolonadeauf dem Dach viel BetriebExerzierplatz vor der UniversitätGelbes BuschwindröschenBlausterne an der KrimlindenalleeOrangerie, leider waren die Pflanzen noch drinnenOrangerieOrangerieOrangerieWindmühle SanssouciRuinenbergRunde
Baustelle für das neue historische Quartier am Alten MarktWochenmarkt auf dem BassinplatzDetail im Holländischen ViertelGiebelhäuser im Holländischen Viertelrote Ziegel in der MorgensonneDetail einer der unzähligen Villen der Nauener VorstadtKapellenberg mit Alexander-Newski-Kapelle, dem ältesten russisch-orthodoxen Kirchengebäude in Westeuropa Glockenspiel auf dem KapellenbergAufstieg zum Ruinenbergtrockene Fontäne vor dem Ruinenberg Sanssouci Sanssouci was man aus Marmor alles machen kann..Allee zum Neuen Palaisfast menschenleerFriedrich der Großedas Grüne GitterAnglerschar an der Alten Fahrt vor „meinem“ Büro Track
Corona-Lockdown und wir bleiben natürlich zu Hause. Eine kleine Wanderung zu sportlichen Zwecken (also ein Grund das Haus zu verlassen) ist drin. Wir starten an der Glienicker Brücke und laufen zunächst nach Klein Glienicke, jener Potsdamer Exklave auf Westberliner Gebiet, die durch seine Schweizerhäuser bekannt ist. Die Parkbrücke bringt uns über den Teltowkanal zum Park Babelsberg. Am „Schwarzen Meer“ vorbei geht es bis zum Flatowtum und weiter zur Brücke der Nutheschnellstraße über die Havel. Das Hans-Otto-Theater liegt bewegungsunfähig am Wasser, seine einst knallrote Farbe ist schon etwas ausgeblichen. Durch die mondäne Berliner Vorstadt laufen wir zur Gothischen Bibliothek am Heiligen See, dessen klares Wasser im Sommer zahlreichen Nacktbadern zum Schwimmen dient. Am Marmorpalais genießen wir die Wintersonne, die dank Wasserspiegelung heute sehr intensiv ist. Weiter geht es zum Schloss Cecilienhof. Nur die Fahnen der Siegermächte erinnern heute an die Bedeutung dieses Ortes. Die Muschelgrotte am Jungfernsee wird gerade renoviert und sieht wenig einladend aus. Dafür sind die wiedererrichtete Eremitage und die Matrosenstation Kongsnæs echte Hingucker geworden. Schade dass eine Einkehr in das Restaurant Kongsnæs momentan nicht möglich ist. Über die Glienicker Brücke gelangen wir nach 10,4 km wieder zum Ausgangspunkt. Anschließend belohnen wir uns mit Gänsebraten aus dem Wirtshaus an der Rehwiese.
Blick nach PotsdamSichtachse zum Belvedere auf dem PfingstbergErzengel Michael am Schloss BabelsbergSiegessäuleFlotowtum, Rapunzelturm wäre passenderGerichtslaube im MorgenlichtMatrosenhausBlick über die Havel zum Hans-Otto-TheaterHans-Otto-Theater mit Turm der alten ZichorienmühleBlick über den Tiefen See, die Möwen sitzen Spalier wie an der OstseeGothische Bibliothek am Heiligen SeeHolländischen Häuser an der Orangerie im Neuen GartenMarmorpalaisnicht runterfallen…Schloss Cecilienhof im LandhausstilSchloss CecilienhofHasengrabenGlienicker BrückeTrackaufzeichnung