Buschullersdorfer Spitzberg

zu Beginn der Wanderung erst einmal Verhaltensregeln

Heute fahren wir mal wieder ins Isergebirge. Nach einer Stunde Fahrt stellen wir das Auto in Buschullersdorf (Oldřichov v Hájích) ab. Dann geht es an verrückten Felsformationen aus Granit vorbei bergauf bis zur Felsenburg (Skalni Hrad). Hier kraxeln wir hinauf und werden mit Aussichten zur Tafelfichte (Smrk) und ins Isergebirgsvorland belohnt. Der nächste Gipfel ist der Buschullersdorfer Spitzberg (Špičák, 724 M). Hier hinauf führen lange Treppenanlagen. Die Aussicht ist semioptimal, wegen des Bewuchses auf dem Gipfel. Immerhin gibt es einen Ausblick in Richtung Reichenberg (Liberec) und Jeschken (Ještěd). Dann geht es durch mit Felsen übersäten Hängen zurück zum Ausgangspunkt. Hier essen wir im urigen „Hausmannka“ Smažený sýr mit Hranolky und Tatarska omáčka. Auf dem Weg zurück besuchen wir Friedland (Frýdlant v Čechách). Nach kurzem Spaziergang durch die Stadt wandern wir zum renovierten Kreuzweg und weiter bis zur Burg/Schloss Friedland. Über Reichenau (Bogatynia) in Polen geht es zurück nach Neusalza.

Kraxelei auf die Felsenburg
Reste der Felsenburg
Reste des Zauns, der das riesige Wildgehege der Grafen Clam-Gallas abgrenzte. 11.000 solcher Granit-Zaunpfähle soll es einst gegeben haben.
Pilzfelsen
Aufstieg zum Spitzberg
bescheidene Aussicht
Abstieg
Licht
Felsenfenster
eher unscheinbaren Felsen mit Namen
Felsentor
Weg zurück nach Buschullersdorf
Kammbuche
Bach aus dem man noch Wasser trinken kann
Rosen
Warten aufs Essen
Marktplatz Friedland
verwunschenes Haus
Kreuzweg
Schloss Friedland
Schloss Friedland
Schloss Friedland
Schloss Friedland, Granitsäulen die aus den Bögen herauszufließen scheinen

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