Stoderer Dolomitensteig

Frühmorgens liegt noch Nebel im Tal, Blick aus dem Fenster

Nach dem Frühstück fahren wir zum Ende des Stodertales, zum Almgasthaus Baumschlagerreith. Hier startet eine beliebte Wanderrunde mit dem schönen Namen „Dolomitensteig“. Nach einem zehrenden Aufstieg erreichen wir die unbewirtschaftete Hochsteineralm und später die Schelcherbauernalm. Von hier bieten sich fantastische Weitblicke auf die Gipfel des Toten Gebirges und ins Tal. Danach beginnt der Dolomitensteig durch karstiges Gelände mit vielen Felstürmen und abschüssigen Abschnitten. Einzelne Passagen sind mit Seilen gesichert, ohne wäre es etwas schwierig geworden. Im Felseinschnitt des Schwarzgrabens rauschen mehrere kleine Wasserfälle und ergießen sich in Gumpen mit glasklarem Wasser. Herrlich und erfrischend. Dann geht es moderat abwärts, nur der Abschnitt auf dem Geröllfeld „Poppensand“ ist etwas herausfordernd. Nach 11 km sind wir zurück am Ausgangspunkt. Den Nachmittag verbringen wir bei 32 Grad im örtlichen Freibad.

Berge in der Morgensonne
Bachüberquerung
die Hochsteineralm ist erreicht
Warnhinweise zum Dolomitensteig
Schelcherbauernalm
uriger Wald
Panorama
die felsigen Abschnitte kommen näher
uriger Wanderweg
zerfurchte Karstberge
André klettert im Schwarzgraben
gut dass es Seile gibt
Wasserfälle im Schwarzgraben
Felstürme
Blick ins Tal
kaum eine Wolke zu sehen
nach eine Felsnadel
Weg an steilen Felsen vorbei
gewaltige Geröllrinne
wohlriechende Händelwurz
Freibad in Hinterstoder
Trackaufzeichnung

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