Heute machen wir nach dem Untericht eine Strandwanderung vom Faro del Tostón bei El Cotillo zur Landspitze Punta Aguda. Hier wechseln sich an der zerklüfteten Lavaküste schwarze Abschnitte mit hellsandigen Strandbuchten ab. Surfer haben die Gegend fest im Griff, ihre Minibusse sieht man überall an der Küste stehen. Auf dem Weg zurück nehmen wir ein Sonnenbad mit einer kurzen Erfrischung im erstaunlich warmen Atlantik.
nur mal so als Beweis- wir sind hier wirklich in der Sprachschuleim Hintergrund die gestern bestiegenen VulkaneKitesurfer haben ihren Spaß am ständig wehenden WindFaro von fern mit Anglerschwarze Felsen und heller Sand begleiten uns den gesamten WegRastWarten auf die richtige Welledie Ebbe legt zahlreiche Tümpel mit Seegetier freiRückwegRastWeitefast am Endpunkt zurückin unserer Apartementanlage in Corralejo
Nach der Sprachschule machen wir heute eine kleine Wanderung in der Nähe. Es geht zum erloschenen Vulkan Calderon Hondo. Für lange Wanderungen reicht die Zeit nicht, aber die 6,5 km waren gut zu machen. Unterwegs hatten wir unseren Spaß mit den Atlashörnchen, die hier sehr zutraulich sind und um Futter betteln. Ein paar Touristen kamen uns mit Flipflops entgegen, ob das Spaß macht?
Atlashörnchen, auch Berberhörnchen genanntBlick zurück nach LajaresGeocachesuche auf einem NebengipfelVulkankette der Bayuyo-VulkaneAbstieg vom ersten GipfelZiegenstallZiegenstallAussichtspunkt auf dem Kraterrand des Calderón Hondo Blick in den KraterAbstiegsweg Calderón Hondo Gipfelglück Calderón Hondo heutiger Track
Heute wandern wir auf alten bekannten Pfaden, die wir lange nicht gingen. Als ich noch in Zittau und Olbersdorf wohnte, lag die Gegend südlich von Grottau (Hrádek nad Nisou) quasi vor der Haustür. Mit dem Ferienhaus in Neusalza hat sich der Schwerpunkt der Wanderungen etwas verlagert. Wir starten in Finkendörfl (Polesí) und wandern unter Auslassung des Dorf-Aussichtsfelsens „Rabenstein (Havran) nach Ringelshain (Rynoltice). Von hier geht es über Neusorge (Nová Starost) auf den Pankrazer Kirchberg (Kostelní vrch, 500 Meter). Ein Berg ohne Aussicht, allein der Drang auf dem Gipfel gewesen sein zu müssen, hat uns beflügelt. Weiter geht es über Pankraz (Jítrava) zu den Elefantensteinen (Bílé kameny) und von dort aus zum Trögelsberg (Vysoká, 545 Meter). Entlang des Ziegenrückens (Kozí hřbety), laufen wir zu den Oberwegsteinen (Horní skály). Hier ragen 8 Sandsteintürme aus dem Wald, die von Bergsteigern beiderseits der Grenze als Kletterrevier geschätzt werden. Wieder einmal begegnet uns hier der Name Rudolf Kauschka, den wir auch aus den österreichischen und italienischen Alpen kennen. Er war der Erstbesteiger von 7 der 8 Felsen. Über die Finkendorfer Steine (Polesínský kámen) , die rundgeschliffen an die Elefantensteine erinnern, geht es zurück zum Augangspunkt.
unbenannter Teich bei FinkendörflWegkreuz kurz vor Ringelshain, österlich geschmücktOsterhase in Neusorge, allein die Eier sind mannshochtrübe AusblickeRehdie Schlüsselblumen blühenBahntunnelRast unterhalb des Pankrazer KirchbergesPankrazer KirchbergPankrazer Kirche- immerhind sind jetzt das Dach neu gedeckt und die Fenster erneuertFriedhof mit interessanten GrabinschriftenElefantensteinein den ElefantensteinenAufstieg zum Trögelsbergbewaldeter Gipfel des Trögelsberges, ein Berg ais Eruptivgestein inmitten von SandsteinTrögelsbergFelsen am Ziegenrücken, hoch aufgerichtet durch die „Lausitzer Störung„„Große Todesgöttin“ Gedenkkreuz an den Zittauer Bergsteiger Ulrich Nutschan, der hier ums Leben kamReichenberger Turm (?)Bunker eher schwierige WegstreckeAndré baut WasserabflüsseFinkendorfer Steinewer genau guckt erkennt eine nackte FrauMärchenwaldan dieser Hauswand sind fast alle tschechischen Märchengestalten versammelt, sogar der Maulwurf ist daWanderrunde
Heute machen wir eine Wanderung um den Eiersberger See (Liwia Łuża). Das Wetter ist semioptimal. Es ist windig und kalt. Wir sind passend angezogen und trotzen den Unbilden. Auf Stegen kommt man ab und zu durch den üppigen Schilfgürtel zur Wasserfläche. Die Temperaturen der letzte Tage haben das Eis schmelzen lassen, so dass eine Menge Wasservögel auf den freien Wasserflächen zu sehen waren. Nach 8 Kilometern und 7 Geocaches waren wir zurück am Ausgangspunkt.
Eiersberger SeeLeuchtturm HorstSteganlage am SeeZuflussTrauerweiden passend zum Wetteram Strand von Rewal nach dem MittagessenStrand Rewalleichter Wellengang mit Möwenheutiger Track
Heute fängt der Tag mit Nieselregen an. So beschließen wir, und die Städtchen in der Nähe anzusehen. Zunächst fahren wir nach Greifenberg in Pommern (Gryfice). Einige alte Häuser und Reste der Stadtbefestigung sowie eine riesige Backsteinkirche sind hier zu sehen. Ansonsten macht die Stadt einen eher schmuddeligen Eindruck. Danach fahren wir nach Treptow an der Rega (Trzebiatów). Hier ist die Altstadt etwas besser erhalten. Es gibt ein schönes Rathaus, einige mittelalterliche Häuserzeilen sowie Stadttore und Türme. Da auch hier sämtliche Restaurants geschlossen waren, versuchen wir zurück in Rewal unser Glück- und finden zwei Restaurants in Betrieb. Wir nutzen die Chance und essen Fischsuppe, Flunder und Lachs. Zur Verdauung laufen wir noch nach Hoff (Trzęsacz) an der Steilküste entlang und am Strand wieder zurück.
gerade ist der Weihnachtsgottesdienst in der St.-Marien-Kirche vorbeidas Hohe Tor in Greifenbergdie Regader PulverturmSteintorMarkt mit St.-Marien-Kirche Denkmal für die Elefantenkuh „Hansken“ Häuserzeile in TreptowRathaus TreptowStreetarthinten sieht es manchmal komisch ausSchloss Treptow, natürlich geschlossenWasserkraftwert an der Regariesige Feldsteine in der Stadtmauerder Grützturm, von dem bei heimlichen Angriff der Greifenberger aus Versehen heiße Grütze heruntergeschüttet wurde und so die Feinde enttarnt wurden…hier ist die Geschichte an einer Hauswand illustriertKüste zwischen Rewal und Hoffluftige Treppenanlage von HoffRückweg