von der Landeskrone nach Görlitz

kurz vor dem Gipfel der Landeskrone

Görlitz wird zu recht als eine der schönsten Städte Deutschlands bezeichnet. Lange waren wir nicht hier. Görlitz ist eine der wenigen Städte, die einen Hausberg ihr eigen nennen kann. Die Landeskrone ist zwar nur 419 Meter hoch, aber der alte Vulkankegel ist von weit her zu sehen. Wir besteigen zunächst den Gipfel samt Aussichtsturm. Von oben kann man natürlich Görlitz sehen, aber auch das Isergebirge, die letzten Hügel der Oberlausitz und den Bertsdorfer See. Anschließend wandern wir Richtung Neiße zur Stadt. In der Landskronbrauerei gönnen wir uns Bier und Fassbrause. Dann geht es bis zur Altstadtbrücke die Neiße entlang. Im Restaurant Obermühle gibt es Schlesisches Himmelreich zur Stärkung. Ein Wechsel auf die polnische Seite sparen wir aus. 4.000 Baudenkmale auf deutscher Seite sind genug für einen Besuch. Die Altstadt ist heute auffallend wenig bevölkert. Wir laufen zum Kaufhaus am Demianiplatz und nehmen die Straßenbahn zurück zur Landeskrone.

Turmbesteigung auf der Landeskrone
Blick Richtung Norden
Blick auf Görlitz
Weg im Feldmühltal Richtung Neiße
baufälliger Aussichtsturm (Weinbergturm)
schöne Ecken unterwegs
Ein Landskron und eine Fassbrause in der Brauerei, besser gesagt Braumanufaktur
Eisenbahnviadukt über die Neiße
in Görlitz wird nicht mehr so viel produziert…
Blick nach drüben
Neißeseite der Altstadt mit St. Peter und Paul sowie dem alten Waidhaus
Rathausturm
Untermarkt
Neptunbrunnen
Schwarze Straße (die gar nicht schwarz ist…)
Obermarkt mit Reichenbacher Turm und Kaisertrutz
ehemaliges Kaufhaus
in der Straßenbahn zur Landeskrone

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