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| östlicher gehts nicht- auf der Altstadtbrück Görlitz, Düsseldorfer in Fotografierlaune |
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| wie stark doch Bäume in 131 Jahren werden können. |
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| „Flüsterallee“ |
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| Rathäuser interessieren diesen Mann… |
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| auf dem Untermarkt in Görlitz |
ein Reiseblog
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| östlicher gehts nicht- auf der Altstadtbrück Görlitz, Düsseldorfer in Fotografierlaune |
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| wie stark doch Bäume in 131 Jahren werden können. |
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| „Flüsterallee“ |
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| Rathäuser interessieren diesen Mann… |
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| auf dem Untermarkt in Görlitz |
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| gespenstisch |
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| dieses Jahr ist der Löwenzahn schon zum 1. Mai verblüht! |
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| Cachebewohner |
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| Alter Wasserturm, jetzt Aussichtssturm des Biorama-Projekts |
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| Auf dem Aussichtssturm, der Grimnitzsee im Hintergrund |
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| am Werbellinsee |
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| eisenhaltige Quelle auf Werbellinseeufer |
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| das GPS wird aktiviert… |
Nachdem wir gestern eine Radtour quer durch Berlin nach Potsdam machten, musste es heute wieder etwas Natur sein. Da es ein paar Geocaches um den Mühlenbecker See zu holen gab, fuhren am wir Nachmittag bei ganz und gar nicht typischem Aprilwetter dort eine kleine Runde.
Die Wälder im Norden Berlins sind sehr abwechslungsreich. Buchenwälder und Erlenbruchwälder wechseln sich mit Waldmooren, Sumpfwiesen und Seen ab. Sandige Endmoränen gestalten die Landschaft leicht hügelig. Schon schön, so nahe der Stadt solche Naturschönheiten liegen zu haben!
Ausbeute des Tages: 8 Geocaches
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| Summter Karpfenteich |
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| Rastplatz |
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| Wald (mit Geocache im Bild) |
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| Waldtümpel |
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| Holzeinschlag |
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| unkonventionelle Brücke über das Tegler Fließ |
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| die Felder sind dieses Jahr wieder besonders oft gelb |
Die diesjährige Osterwanderung unternahmen wir in der uns bis dahin noch unbekannten Daubauer Schweiz. Diese liegt südlich von Böhmisch Leipa (Ceska Lipa), also ca. 60 km Luftlinie von Neusalza entfernt. Dank gut ausgebauter Straßen auf tschechischer Seite ist man aber schnell dort. Obwohl Ostersonntag, waren nicht allzuviele Leute unterwegs. Nur an der Tschap-Aussicht, 100 Meter über dem Boden, waren ein paar Leute anzutreffen. Hier müssen wir wohl noch einmal auf eine weitere Erkundungswanderung gehen,denn es hat uns gut gefallen.
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| Aufstieg zur Burg Chrudy Hradek |
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| eine der vielen Quellen |
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| noch eine Quelle |
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| Rast an der Tschap-Aussicht |
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| wir waren nicht allein an der Tschap-Aussicht |
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| Warten auf den Smazeni Hermelin |
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| Ein dem Ort angepasster Geocache |
Heute waren wir in Görlitz, jener alten Stadt an der Neiße, die wir von Zeit zu Zeit besuchen. Immer wieder erstaunt uns die Vielzahl von mittelalterlichen Baudenkmälern, herrlichen restaurierten Jugendstilgebäuden, Renaissancebauten, spätgotischen Kirchen, Passagen, Türmen, alten Friedhöfen und Parks. Da könnte ich tausende schöne Fotos posten, aber heute hat es mir die verfallende Pracht angetan, von denen es in Görlitz auch allerhand gibt. Mit über 4.000 Einzeldenkmalen ist die Stadt größtes Flächendenkmal Deutschlands. Görlitz hat, wie fast jede ostdeutsche Stadt mit Bevölkerungsschwund zu kämpfen, und so stehen geschätzte 20% der Gebäude in der Innenstadt leer.
Der Verfall, der glücklicherweise nur einzelne Gebäude oder Gebäudegruppen betrifft, hat es mir ja schon immer angetan. Wer ein unvoreingenommener Betrachter ist, kann auch an Ruinen viel Schönes entdecken. Bestes Beispiel sind Lost Places, die wir oft beim Geocachen entdecken und erkunden. An den Fotos von Beelitz Heilstätten kann man sich anschauen, was mich daran fasziniert.
Einige der folgenden Fotos sind grafisch verändert worden, um den morbiden Charme der Gebäude zu verstärken.
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| kreatives Ausbessern mit Lego |
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| Kreuz Bube |
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| Vorgartenidylle |
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| neuzeitliche Körperpflege |
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| Ladenschluss |
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| Türen |
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| Jalousien |
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| R. Wünsch |