Elsterquelle und Gruppenfoto in MP

Nachdem es gestern eine richtig schönen besch..eidenen Tag so rein wettertechnisch in Neusalza gab, legte sich heute Klärchen ins Zeug. Nach notwenigen Gartenarbeiten ging es dann auch zügig ins Grüne. Ein Geocache an der Quelle der Schwarzen Elster sollte es sein, jenem Fluß, an dem ich meine Kindheit verbrachte und dessen Quelle ich noch nie besucht habe. Nach dessen Fund ging es zum Kaffee nach Schwarzheide (mit lecker Erdbeertorte) und von dort nach Markpies zum geplanten Gruppenfoto. Dort wurde gegrillt und so kam ich außerdem noch zu einem leckeren Abendessen.
Das obere Foto stammt ausnahmsweise mal nicht von mir sondern von meinem Vater, der es vor ein paar Tagen bei Neusalza schoss. Aber liebe Kinder, von Kitzen immer fern halten und nie nich streicheln!

Blick auf den Oppacher Ortsteil Picka

Ein Greif am Himmel beobachtete mich
Blick auf Burkau
Das Ziel der Wanderung
Quelle der Schwarzen Elster
Glaubt man gar nicht, dass der Wiesenfluß im Oberlauf so aussieht
3 Brüder
Endlich das Gruppenfoto

An der Ostsee: Kühlungsborn

auf der Seebrücke Kühlungsborn

Die Wettervorhersage war wieder einmal dran schuld. Im Süden war Regen angesagt, im Nordwesten Sonne. Also ging es nach Kühlungsborn. Ein Ort, an dem ich vor 30 Jahren das letzte Mal übernachtet hatte, nach 18 unfreiwilligen Monaten Grundwehrdienst zum „Schutze der Seegrenze“. Na ja, so war das damals eben…Nach so vielen Jahren erkennt man kaum etwas wieder. Es hat sich viel verändert. Viel zum Guten, aber nicht alles. Leider hat der „Fortschritt“ in Kühlungsborn so richtig zugeschlagen. Yachthafen, sterile Hotelbauten, Verbotsschilder, streng eingeteilte Strandabschnitte für Textiler, Hunde und Pferde, und ganz hinten in der Schmuddlecke darf man noch FKK baden. Alles ist schön sauber und steril, man denkt man befindet sich im Süden der Republik.

Immerhin war unser Hotel (Villa Verdi) sehr schön, in erster Reihe zum Strand gelegen und trotzdem ruhig. Wir hatten ein schönes großes Zimmer und es gab gutes Frühstück, was will man mehr. Die Natur ringsum ist auch noch so rau und ungezähmt wie früher. An der Bugspitze liegt man fast allein am Strand, keine Warnschilder vor Kurtaxekontrolleuren, keine Verbote.

Am Vormittag machten wir eine Radtour vom Heiligendamm nach Warnemünde, im Hintergrund Heiligendamm

die Blühen jetzt überall – Hundsrosen

alter Wachturm am Strand von Börgerende, an den kann ich mich sehr genau erinnern…

im Gespensterwald bei Nienhagen

der breiteste Strand an der Ostsee- Warnemünde

André im Wasser, ob das bei 14 Grad Wassertemperatur Spaß macht???

an der Bugspitze

an der Bugspitze

Riedensee

Pause

Kühlungsborn

Es gab Verbotsschilder, die ich noch nie gesehen habe: Möwen füttern
verboten, oder z.B.  Strandmuscheln im Bereich der Strandkörbe verboten…

leeren FKK-Strand im Abendlicht

Yachthafen im Gegenlicht

Farben gibts am Abendhimmel!!!

„unser“ Hotel

Dolmen bei Rerik

Ostsachsen Querbeet

östlicher gehts nicht- auf der Altstadtbrück Görlitz, Düsseldorfer in Fotografierlaune
Freitag abends in die Semperoper Dresden zu La Bohème, Samstag zur Geburtstagsfeier in Schwarzheide, heute mit Manfred und Micha einmal quer duch Ostsachsen und Niederschlesien mit Abstecher nach Tschechien und Polen. Ein ganz schönes Programm, aber wir wollten unseren Gästen zumindest einen kleinen Eindruck des äußersten Ostens zeigen. Scheint ganz gut angekommen zu sein. 🙂

wie stark doch Bäume in 131 Jahren werden können.

„Flüsterallee“

Rathäuser interessieren diesen Mann…

auf dem Untermarkt in Görlitz

  

Radeln zum ersten Mai

Da ich am 2. Mai arbeiten muss, verbringe ich den ersten als Strohwitwer in Berlin. Bereits um 08:30 Uhr war ich (fast allein) auf der Autobahn Richtung Stettin unterwegs. Ziel war Britz nördlich von Eberswalde eine kleine Radrunde zu drehen. Natürlich gab es hier auch einige Geocaches zu finden. Nachdem sich das Wetter besser gestaltete als es angesagt war, ging es nach der Mittagsstunde nach Joachimsthal, wo ich eine Wanderrunde zu einer Endmoräne (mit Earthcache) einlegt und endlich mal den Aussichtsturm bestieg. Ein paar Kilometer entlang des Ostufers des Werbellinsees komplettierten den gelungenen Tag. 

gespenstisch

dieses Jahr ist der Löwenzahn schon zum 1. Mai verblüht!

Cachebewohner
 

Alter Wasserturm, jetzt Aussichtssturm des Biorama-Projekts

Auf dem Aussichtssturm, der Grimnitzsee im Hintergrund

am Werbellinsee

eisenhaltige Quelle auf Werbellinseeufer

Kleine Radrunde um den Mühlenbecker See

das GPS wird aktiviert…

Nachdem wir gestern eine Radtour quer durch Berlin nach Potsdam machten, musste es heute wieder etwas Natur sein. Da es ein paar Geocaches um den Mühlenbecker See zu holen gab, fuhren am wir Nachmittag bei ganz und gar nicht typischem Aprilwetter dort eine kleine Runde.

Die Wälder im Norden Berlins sind sehr abwechslungsreich. Buchenwälder und Erlenbruchwälder wechseln sich mit Waldmooren, Sumpfwiesen und Seen ab. Sandige Endmoränen gestalten die Landschaft leicht hügelig. Schon schön, so nahe der Stadt solche Naturschönheiten liegen zu haben!
Ausbeute des Tages: 8 Geocaches

Summter Karpfenteich
Rastplatz
Wald (mit Geocache im Bild)
Waldtümpel
Holzeinschlag
unkonventionelle Brücke über das Tegler Fließ
die Felder sind dieses Jahr wieder besonders oft gelb