noch 38 Tage

Unentwegte versuchten noch den Insulaner herunter zu rodeln

Noch 38 Tage! Dann geht es endlich in die Sonne, nach Puerto Rico.

Heute war es wieder mal kaum auszuhalten.Von den 25 cm Schnee in der Stadt ist nach zwei Tagen über null und Regen nur Matsch und Dreck übrig geblieben. Gestern machten wir das Beste daraus und besuchten endlich mal die Schinkel-Ausstellung im Kulturforum. Sehenswert!
Heute nutzte ich eine Regenpause nach dem Essen, um auf den Insulaner heraufzusteigen. Der immerhin 78 Meter hohe Trümmerberg hat eine Sternwarte auf dem Gipfel, außerdem lockte ein Cache als Belohnung.
 

die Sternwarte

Fernsicht auf Schöneberg
noch eisbedeckt, der Krumme Pfuhl
Ach ja, in 283 Tagen steht auch ein Termin fest: Es geht ins Monte Carlo nach Funchal!

Dresden

 
Betriebs-Jahresendfeier in Dresden mit Übernachtung. Natürlich war der Fotoapparat mit dabei, und so konnte ich vor dem eigentlichen Feiern im Sophienkeller im Taschenbergpalais noch gemeinsam mit Kollege Martin eine Runde drehen, Geocaches suchen und fotografieren. Immerhin 6 Caches konnten eingesammelt werden. 
Der anschließenden Feier ging eine kleine Stadtführung voran, bei der einige schlüpfrige Details aus dem Liebesleben August des Starken preisgegeben wurden. Bei Abendessen erzählte uns
Gräfin Cosel einige Schwänke aus ihrem Mätressenleben, und auch Fürstin Lubomirska von Teschen gab so manches pikante Detail von sächsischen Hofe preis. Ein rundum gelungener Abend bei dem wir „Preußen“ viel zu lachen hatten.

 

Hofepark und Schwarzer Bruch

Heute ein paar Impressionen aus Schönbach, wo wir am Nachmittag nach der erledigten Gartenarbeit noch einen Multicache (GC1Q32T) machten, sowie vom Schwarzen Bruch, einem Steinbruch in der Nähe, der im Sommer als Badesee genutzt wird.

marodes Umgebinde

Hier in der Gegend hammses mit dem L am Wortende! Buswartehalle mit 2 (!!!) Bussen im Fahrplan pro Tag, nur Mo-Fr. versteht sich…

Kirche Schönbach

Schwarzer Bruch, mit kletternden Ziegen im Fels

Schwarzer Bruch

Licht tanken

Der November ist ja nicht gerade bekannt für Licht und Farben, trotzdem zeigte er sich heute von seiner besten Seite. Wir fuhren in die Ruppiner Schweiz und machten eine kleine Wanderung durch die ursprüngliche Natur. Ein Multicache (GC3JB7B) führte uns hier her. Kulinarisch wurden wir im Up-Hus, im ältesten Haus Neuruppins verwöhnt.
Gut dass wir den Sonnenschein nutzen, jetzt regnet es, und die Wettervorhersage macht wenig Hoffnung auf Besserung. 

Ach, dieser Monat trägt den Trauerflor …
Der Sturm ritt johlend durch das Land der Farben.
Die Wälder weinten. Und die Farben starben.
Nun sind die Tage grau wie nie zuvor.
Und der November trägt den Trauerflor. 
Erich Kästner

Spätherbst

Burgsberg Warnsdorf

Bin dieses Wochenende alleine nach Neusalza gefahren, um die üblichen
Herbstarbeiten im Garten zu erledigen. Leider machten mir Regenschauer
immer wieder mal einen Strich durch die Rechnung. So nutzte ich die
Zeit, um zu OBI zu fahren und die „Zutaten“ für den neuen Komposthaufen
zu besorgen. Der alte ist randvoll mit Gartenabfällen des Sommers und
dem Laub von heute. Da in Ebersbach gerade wieder eine Regenpause war,
juckte es natürlich in den Fingern, einen Cache zu suchen. Es sollte der „Ziegenborn“ sein, den ich jedoch so schnell fand, dass ich noch nichtmal richtig warm geworden bin. Also noch einer: „wer suchet, der findet„. So war es dann auch, die Cachelocation war auf 30 Meter Entfernung zu erkennen, die trügerischen hellen Steine haben das Versteck verraten. Hier oben muss eine schöne Aussicht sein, bei entsprechendem Wetter… Aller guten Dinge sind drei, also noch einer: Kostka. Er lag auf tschechischer Seite, der kürzeste Weg war ein Fußmarsch über die grüne Grenze.
Nachmittags habe ich es dann tatsächlich geschafft, das allermeiste Laub einzusammeln. Uff…

Altes Bienenhaus, eigentlich hätte hier ein Cache hingehört, war aber keiner…
hübsch eingerichtet: „Bergfried“

Glücklicherweise die letzten Schneereste
Schnell zum Auto, da hinten kommt der nächste Regen