von Afytos nach Toroni

St.-Paulus-Höhlenkapelle, Nea Fokea

Heute ziehen wir um. Es geht von Afytos zum nächsten Finger der drei Chalkidiki-Halbinseln- nach Sithonia. Zunächst besuchen wir die Höhlenkapelle des Hl. Paulus in Nea Fokea, einem Nachbarort von Afytos. Die Kapelle ist ein bedeutender, unterirdischer Wallfahrtsort aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Die Legende besagt, dass der Apostel Paulus hier auf seiner Reise predigte, Schutz fand und Christen taufte.  Nach dem Besuch gingen wir zum byzantinische Turm von Nea Fokea, von dem man einen schönen Blick auf den Toronäischen Golf hat. Ein paar Kilometer weiter besichtigten wir das antike Olynthos. Das ist eine Ausgrabungsstätte auf einem riesigen Areal, bei dem Teile der antiken Stadt Olynth ausgegraben wurden. Dann fuhren wir zu unser nächsten Unterkunft in Toroni, wo wir 6 Tage bleiben werden. Am frühen Abend gab es frischen Fisch in einer der vier Fischtavernen von Porto Koufo.

das Wasser das hier von der Decke tropft ist natürlich heilkräftig
fast wieder draußen nach der Kraxelei
Byzantinischer Turm Nea Fokea
Blick auf den Toronäischen Golf
Buntschopf-Salbei
Rudi dokumentiert das antike Olynthos
Bodenmosaik
Olynthos
heutige Bewohner von Olynthos
Meerblick unterwegs
Strand kurz vor Toroni
Aufstieg zu einem kleinen vorgelagerten Felsen
glasklares Wasser
wandeln durch Blumen
nächster Strand
Tavernen von Porto Koufo
hier gibt es tatsächlich noch Fischtrawler
Foto mit Fischgeruch

Wanderung zum Schildkrötenteich

Vorsaison am Startpunkt Polychrono

Heute starten wir im Urlauberort Polychrono und wandern hinauf in die Hügel bis auf knapp 300 Meter. Herrliche Aussichten auf Sithonia bis zum Berg Athos waren möglich. Am „berühmten“ Schildkrötenteich beobachteten wir selbige, die mit Kois ums Futter stritten.

Beginn der Wanderung
Seltene Orchidee „Violetter Dingel“
Zistrosenfelder
bewaldete Bergrücken
zwischendurch immer wieder Olivenhaine
Kiefern
Blick nach Sithonia
Nickende Distel (Carduus nutans)
Schildkrötenteichbewohner
Agia Triada
Agios Ioannis
kurz vor Polychrono
Feierabend
Track

Wandern um den äußersten Zipfel von Kassandra

Agios Nikolaos, wie sonst sollte es anders sein, heißt diese Kapelle, an der wir unsere Wanderung starten

Wir machen gemeinsam mit meinem Vater Urlaub in Griechenland. Dazu fliegen wir nach Thessaloniki und verbringen die ersten Tage auf Kassandra. Vom Standort Afytos aus fahren wir heute bis zur äußersten Südostspitze der Halbinsel. Hier steht eine kleine Kirche (Agios Nikolaos) auf einem felsigen Felsvorsprung, wo wir unsere Wanderung starten. Die kleine Runde über 8,5 km führt über blumengesäumte Pfade, vorbei an der tosenden Steilküste und durch teilweise verwilderte Olivenhaine. Vater macht einen kleineren Spaziergang.

Wucherblumen
hier gibt es keine Fischerei mehr
weiße Zistrosen
überall auf der Welt das gleiche Problem- Müll
Steilküste
Brandung
André im Strandflieder
Blick zurück
kleiner Fjord
Olivenhain
ab durchs Gestrüpp
weiter oben blühen die violetten Zistrosen
noch mehr Steilküste am Kap Kanistro
Haferwurz
kleiner Teich
Wildgladiole
Strand bei Loutra
zurück in Afytos
alte Quellen in Afytos
Zentrum von Afytos

Radtour um Klink

Streetart auf dem Dorf (Grabenitz)

Heute fahre ich alleine eine Radrunde um Klink. André kuriert seine Erkältung aus. Zunächst geht es bei einigermaßen trockenem Wetter bis Grabenitz und weiter bis Wendhof, wo mich der erste starke Regenschauer erwischt. Nicht so schlimm, es ist mit 20 Grad relativ warm. Weiter geht es nach Kirch Poppentin, wo der nächste Regenschauer auf mich wartet. Über Lexow und Hinrichsberg fahre ich bis Groß Kelle. Die Wege sind mal glatt und einfach, mal herausfordernd holperig. Weiter fahre ich nach Sietow, wo ich das Ufer der Müritz wieder erreiche. Von dort ist es nicht mehr weit bis Klink. Insgesamt 48 km stehen auf den Tacho.

Kornblumen satt
Schade, keine Möglichkeit für den Weitertransport- Milchtankstelle in Grabenitz
da droht unerwartet Unheil
Dorfkirche Poppentin
Kirch Poppentin
die Sonne kommt wieder raus
Dorfkirche Sietow
am Hafen in Sietow
Bio-Kühe
Getreide vor der Müritz
große Wasserfläche der Müritz bei Sietow
großer Findling
Schlosshotel Klink
mal ein seltenes Selfie
Badestrand am Müritz Hotel
Dorfkirche Klink
Abendessen beim Italiener (Vorspeise)

von Rügen an die Müritz

Zwischenstopp in Demmin, Luisentor

Heute verlassen wir Rügen und fahren nach Klink an die Müritz. Dazu sind ca. 160 km zu fahren. Dieses Mal nehmen wir nicht die Fähre sondern fahren über Stralsund. In Demmin und Stavenhagen legen wir Zwischenstopps ein. In Waren am nördlichen Ende der Müritz schlendern wir durch die schöne Altstadt und essen ein Eis am Hafen. Dann fahren wir nach Klink, wo wir 2 Nächte im Hotel „Altes Gutshaus“ verbringen.

Stadtkirche Stavenhagen, sollte laut Anschlag offen sein, aber denkste
das Bürger- und Verwaltungszentrum Stavenhagen, wenig bürgernah geschlossen
Stavenhagen
Waren an der Müritz, viel los
Waren vom Turm der Marienkirche aus
Waren Hafen
Eiscafé am Hafen
bei Temperaturen um 26 Grad schmeckt das Eis wieder
Waren an der Müritz
Waren an der Müritz
Waren an der Müritz
denkwürdiges Schild
die Müritz, der größte See Deutschlands (was die Seefläche angeht, die deutsches Staatsgebiet ist)
Schlosshotel Klink
„unser“ Hotel