Mönchswalder Berg mit T&T (klein)

Heute wanderten wir entlang des alten Kirchsteigs von Wilthen zum Mönchswalder Berg. Die Mädels lockten wir mit der Aussicht auf ein paar Schatzkisten und grüner Faßbrause auf den Berg. Nach der gestrigen Wanderung war der Weg heute auch eher eine leichte Übung.
Vier Geocaches wurden tatsächlich gefunden, 2 davon ganz alleine von Talea. Darauf war sie richtig stolz. 😉

Balanceakt um zum Cache zu gelangen

da vorne ist noch einer!!!

Alter Kirchsteig

noch ’ne Dose

wieder nur Mist drin… 🙁

Wiesenabschnitt

da geht’s lang sagt das GPS!

warum auf dem Weg wandern wenn balancieren doch Spaß macht?
was die Große vormacht…

kleine Felsenkletterei

auf dem Mönchswalder Berg wurde der Spielplatz sofort in Beschlag genommen

Waldmeisterbrause, Radler und gleich kommt was zum Essen

Rast beim Abstieg

da unten liegt die Schnapsfabrikationsstadt Wilthen

Sommer?

Tag der Wasserfälle

in der Groppensteinschlucht

Obwohl heute Dauerregen prognostiziert war, blieb es tagsüber bis ca. 16:00 Uhr trocken. Leider ließ sich die Sonne nicht blicken und in den Bergen hingen die Wolken. Deshalb blieben wir in tieferen Gefilden, machten eine Schluchtenwanderung (Groppensteinschlucht), besuchten die Burg Falkenstein, bestaunten einen alten stillgelegten Bahnhof und wanderten zur Schwussnerhütte im Seebachtal. Morgen ist hoffentlich wieder eine Gipfelbesteigung möglich.

alles ist noch feucht nach dem Regen in der Nacht

Einstieg in die Groppensteinschlucht

Wasserfall von oben

in der Groppensteinschlucht

Groppensteinschlucht

Groppensteinschlucht

trüber Talblick

Burg Falkenstein
leider verschlossen- Burg Falkenstein

Mittagspause in der „Guten Quelle“

noch ein Wasserfall im Seebachtal

5 Wasserfälle in einem Bild

Schwussnerhütte

Felixhütte
verfilztes Zottelrind

Auernig und Törlköpfe

Gipfelziege

Heute Nacht hat es geregnet, und selbst als wir losgingen, tröpfelte es noch. Wir starteten unsere Wanderung am Hotel und ließen das Auto stehen. Ein Ziel war der Auernig, welcher als Hausberg von Mallnitz gilt. 2.130 Meter ist er hoch, 1.000 Höhenmeter geht es steil durch den Bergwald hinauf. Erst kurz vor dem Gipfel ist die Waldgrenze erreicht. Oben empfing uns Sonnenschein und eine neugierige Herde von Ziegen. Nach erfolgreicher Cachesuche wanderten wir weiter zum wenig besuchten Törlkopf, der 2.445 Meter hoch ist. Hier konnten wir endlich Murmeltiere sehen. Leider sah uns auch irgendwann der Murmeltierwächter, nach einem lauten Pfiff waren alle Tiere verschwunden und kamen trotz geduldigem Wartens nicht mehr aus ihren Bauen hervor.
Den etwas knieschonenderen Abstieg nahmen über die Wolliger Hütte vor, wo es ein Radler und Kärntner Nudeln gab.

Mallnitz mit Tauernbahn
es wird Herbst, die Steinpilze wachsen
die Sonne kommt raus
unsere Wanderziele- Auernig vorn links und Törlkopf rechts hinten
Rast
Mallnitz von weit oben
herangezoomt: unser Hotel mit unserem Balkon, das Auto ist auch noch da…
Blick hinunter
Wächterziege
Auernig- Gipfelkreuz
ein Zug fährt in den Tauerntunnel ein
kuckuck! neugierige Ziegen auf dem Auerniggipfel
weiter zum Törlkopf
der Auernig wird kleiner
alpine Felsengewächse
Rast
Törlkopf, dahinter in der Mitte die Maresenspitze
Murmeltier in Habachtstellung
André genießt
Gipfelglück
Blick hinunter zur Ankogel-Talstation
Abstieg
Magic???
Nelke
Abstieg ins Dosental
Pfifferlinge gibt’s auch

Blumenwanderung zur Großelendscharte

Eigentlich sind die Gebirgsregionen über 2.500 Meter nicht so unser Ding, da man oft durch Gegenden wandert, die einer Felsenwüste gleichen. Von oben hat man eine schöne Aussicht, aber das Panorama ändert sich nicht wirklich. Wir begannen unsere Wanderung an der Bergstation der Ankogel-Seilbahn. Ziel sollte die Großelendscharte auf 2.675 Metern sein, welche uns einen Blick über die Ankogel-Bergkette bis hin zum Großglockner bietet.
Ich konzentrierte ich mich heute auf die kleinen Blüten am Wegesrand, von denen ich hier ein paar zeige.
Nach dem Abstieg wanderten wir noch ein bisschen in der Rabischschlucht, denn ein Cache lockte noch nach einer cachelosen Höhenwanderung.

Hannoveraner Hütte

Wanderer über Schneefeld zum Ankogel

die Blume, aus denen Alpenkrimis Giftmöder generieren- Eisenhut

gefährliche Bachquerung
Enzian, welche Sorte auch immer…

klarer Alpensee

Aufstieg zur Scharte

dieses Steinmännchen hätte es nicht gebraucht…

Auf der Scharte, Blick nach Nordwesten mit Großglockner

Schilderwirrwar

Landkartenflechten, oft mehr als 1.000 Jahre alt

auch verblüht schön- Kuhschelle

Habichtskraut (?)

erfrischende Schneequerung

gut „versichert“, so sagt man hier…

Algen

wieder unten

die Ankogel-Bahn

in der Rabischschlucht

Fußfaul über die Alpen

78 km zeigte das GPS an, Luftlinie von Schönau nach Mallnitz. 211 Straßenkilometer sind es letztendlich geworden. Da wir die Alpen nicht im Untergrund passieren wollten, wählten wir die Großglockner-Hochalpenstraße zur Überfahrt. Bis auf 2.571 Meter kann man hinauffahren, was viele nutzen, die nicht mehr wandern können oder wollen. Schon grandios, mit Östereichs höchstem Berg im Panorama der Dreitausender. Dementsprechend großer Andrang herrschte, was uns veranlasste nicht allzulange zu verweilen. In Mallnitz angekommen machten wir eine kleine Wanderung zum Stappitzer See (mit Geocachefund). Morgen geht es dann wieder per Muskelkraft auf die Berge.

letzte Kehre vor der Edelweißspitze

der Großglockner

Wanderung zum Stappitzer See

Stappitzer See

Fenster in Mallnitz