Heute fahren wir ins Dorf Kassandrino, wo wir eine Wanderung durch die Hügel starten. Zunächst trinken wir einen griechischen Kaffee im Dorf-Kaffenion. Rudi macht danach eine kleine Wanderung um das Dorf, wir eine Größere, die hinauf auf die Hügel führt. Hier haben wir Aussichten auf beide Meeresseiten, bis hin zum schneebedeckten Olymp. Die Fotos davon sind auf Grund der Entfernung aber eher unspektakulär. Wunderschön sind wieder die üppig blühenden Wiesen. Zurück in Afytos wagen wir das erste Mal, im Meer schwimmen zu gehen. Das Wasser ist herrlich, kalt und glasklar.
hier waren wir noch mit Vater auf dem gleichen PfadBeginn der WanderungZistrosender Wald wird oft unterbrochen von OlivenhainenRosenkäferAusblickestark duftender Thymian- herrlichundurchdringlicher Urwaldgroße Kieferleider kein Honig mehrAbstiegWiese mit Mohnich liebe diese BlumeBrumsedingsbumsAndré im WasserDösen am StrandTrack
Heute wandere ich auf altbekannten Pfaden. Als ich noch in Zittau arbeitete und die Grenze durchlässig wurde, waren die Berge, die sich dem Zittauer Gebirge anschlossen, plötzlich legal besuchbar. Der Pfaffenstein (Popova skála) war dabei einer der ersten Felsen, der dank eines neuen Grenzübergangs für Fußgänger und Radfahrer in Hartau gut erreichbar war. Damals wurde sogar noch kontrolliert und es gab einen Kiosk, wo man tschechische Kronen tauschen konnte. Der Pfaffenstein hat mich wegen seiner fantastischen Aussicht so fasziniert, dass ich ihm den hier verlinkten Wikipedia-Artikel widmete. Da Hartau ebenso noch keinen Eintrag hatte, lieferte ich diesen gleich mit ab. Heute lief ich einen anderen Weg nach oben, nämlich den kürzeren über den Zigeunerwinkel, wo man ins Böhmische kommt. Für den Aufstieg zum Spitzberg (Sedlecký Špičák) wählte ich einen nicht markierten Weg, der mich an einer mir bis dahin unbekannten Aussicht vorbei führte. Am Pfaffenstein war viel Betrieb, eine Schulklasse (?) rastete lautstark an Fuße. Die Aussicht war heute so mittel, die Schneekoppe versteckte sich im Dunst. Die Kegelberge des Lausitzer Gebirges waren jedoch gut zu sehen. Danach stieg ich über die Felsen unterhalb des Pfaffensteins, in denen ich noch zwei Boofen (deren tschechische Entsprechung ich nicht kenne) entdeckte, bis zum Böhmischen Tor im Weißbachtal ab. Durch das entwaldete Weißbachtal ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Blick in die Ebene mit Braunkohlenkraftwert Türchau (Turow) in PolenAufstieg zu unbekannten Aussichthier war ich allein, herrlichSpitzberggipfel, mit Blick ins Weißbachtalam Pfaffenstein, blick zum Jeschken (Jested)Blick vom Pfaffenstein auf die Kegelberge des Lausitzer GebirgesBlick zum Jeschkenkamm1934 drohte der Pfaffenstein abzurutschen und wurde befestigtwenn es jetzt regnet und kein Frost mehr kommt gibt es dieses Jahr hoffentlich BlaubeerenBlaubeerwaldFelsen unterhalb des PfaffensteinsTunnelstein (Skalní věž Tunelová)Boofe Nr. 1; hier darf noch Feuer gemacht werdenBoofe Nr. 2Zittauer Turm (Žitavská věž) eine Schildkröte? Hier traf ich einen Wanderer aus Reichenberg (Liberec), der völlig begeistert das erste Mal hier wandern war. Reichenberg liegt 25 km entfernt…Böhmisches Tor (Česká brána)Sportplatzteich Hartauimpressionistische WolkenTrack
Wir sind bei meinem Vater und machen einen Ausflug nach Moritzburg. Früher waren wir oft hier. Das Jagdschloss der Könige von Sachsen liegt malerisch in einem Teich und hat schon für diverse Filme, vor allem Märchen als Kulisse gedient. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist wohl der Bekannteste, da er seit Jahrzehnten zu Weihnachten im ostdeutschen Fernsehen läuft. Libuše Šafránková verlor als Aschenbrödel hier ihren Schuh. Die Treppe, auf der der Schuh verloren ging, hat inzwischen eine Nachbildung aus Bronze erhalten. Sie gilt als beliebter Ort für Heiratsanträge. Im Schlossrestaurant gab es etwas zu essen; danach fuhren wir zum Schloss Lauterbach. Hier waren wir noch nie, schön wieder mal was Neues zu entdecken.
SchlossaufgangBlick zu den Kavaliershäusernder SchuhTeichhäuserSchlossterrasseRast Blick zurück Hengst Elton v. Eros im Landgestüt Moritzburg Schloss LauterbachSchloss Lauterbachalte Postmeilensäule
Heute fahren wir mit dem Zug nach Beelitz-Heilstätten. Von hier laufen wir durch den Wald zur Nieplitz und weiter nach Beelitz. Beelitz hat überraschenderweise einen schönen, wenn auch kleinen Altstadtkern. Im „Café Alte Wache 1903“ gönnen wir uns Torte und Kaffee. Nach einer Runde durch die Altstadt laufen wir zum Bahnhof und fahren zurück nach Wannsee, wo wir uns im Loretta noch ein Bier gönnen.
Veilchenzerflederte „Bumskeulen“an der regulierten Nieplitz nach Beelitzehemaliges Landesgartenschaugeländeempfohlen aber geschlossenbald muss Ostern sein Stadtpfarrkirche St. Marien und St. Nikolai Gasse in BeelitzSpargeldenkmal, wer es mag. Mich kann man mit Spargel jagen…Fachwerkwieder zu Hause im Loretta
Heute machen wir Geocache-Wartung im Zittauer Gebirge. Anschließend besteigen wir den zweithöchsten Berg der Gegend, den Hochwald. In der Hochwaldbaude wollten wir eigentlich etwas essen, wurde jedoch gebeten, den von uns gewählten Tisch zu verlassen. An einem Katzentisch ohne Aussicht wollten wir jedoch nicht speisen. Also gingen wir wieder. In der Turmbaude gegenüber bekamen wir etwas Einfaches zu essen, und mussten so nicht hungrig vom Berg hinunter. Anschließend fuhren wir hinunter nach Zittau, wo wir das Stadtmuseum besuchten.
HochwaldbaudeAussicht ins Böhmischein der schönen Hochwaldbaude, in der wir früher sogar übernachteten, heute ein ungewollt kurzer Besuchwieder unten fahren wir nach Zittau, um ins Stadtmuseum zu gehenKlosterkirche Zittauvor dem Altar hängt ein Fastentuch, denn es ist ja FastenzeitJohanniskirche Zittau