Heute fahren wir knapp 200 km nach Las Galeras ganz am Ende der Halbinsel Samana. Hier bleiben wir 5 Tage über Weihnachten. Die Autofahrt war ein wenig herausfordernd. Der Verkehr kennt keine Regeln und so muss man sehr aufpassen, um im Gewusel keinen Unfall zu erleben. Dafür ist Las Galeras recht ruhig, mit wunderschönen Stränden und ohne große Hotels. Hier werden wir es aushalten. 🙂
Küste bei Las GalerasRobinsoninselgut getarnthier werden wir wohl öfter seinDorfidylleGroße Wäschenicht unseres, gottseidankunsere HütteMitbewohnerFeierabendbier
frühmorgendliche Kanutour im Nationalpark, völlig allein, ideal zum Vögel beobachten
Früh am Morgen laufen wir zum Nationaparkeingang. Die Paddel für die Kanutour hatten wir schon gestern Nachmittag organisiert. Es regnet, mal weniger mal mehr. Bei 26 Grad völlig egal. Im Gegenteil, die besondere Stimmung ist der Hammer. Die anderen Touristen kommen erst später, so genießen wir die Stille, den Regen und die vielen Wasservögel. Fotografieren war allerdings etwas schwierig. Nach knapp 2 Stunden sind wir wieder am Ausgangspunkt und laufen zum Hotel um zu frühstücken. Dann unternehmen wir eine weitere Dschungelwanderung, auf eigene Faust. Es gilt einen Geocache zu finden. Die Wegverhältnisse sind etwas schwierig, durch den Regen der letzten Stunden. Und so wird die eigentlich kurze Streckte ziemlich schweißtreibend. Als Belohnung sahen wir viele Schmetterlinge und Geier, und fanden den Geocache. Morgen geht es wieder weiter, dieses Mal in den Süden.
ein Silberreiher (???)einfache Sache, die Ebbe zog das Wasser in die richtige Richtungmuss noch bestimmt werdenBlaureiherWanderung am Nachmittag, Blick zur Lagunemuss noch bestimmt werdendie Geier warten schon 😉FangoBachquerungMännel im DschungelKarstbergeAufstiegRastAbstiegwilde Tieremuss noch bestimmt werdeninteressanter kleiner Glasflüglerkühles Bad am Abend…Feierabend
Caño Hondo liegt in der Nähe von Sabana de la Mar, oder umgekehrt
Nach einer dunklen Nacht (Stromausfall) fuhren wir heute nach Sabana de la Mar. Der Ort verfügt über eine Fähranlegestelle zur Halbinsel Samana, welche von hier aus zu sehen ist. Da wollen wir auch noch hin, müssen dazu allerdings 250 km Umweg fahren, denn es ist nur eine Personenfähre. Heute haben wir eine 8,5 km lange Schlammpistenfahrt zum Hotel am Caño Hondo absolviert (das Auto sieht nach 3 Tagen schon aus wie Hulle) und unternahmen gleich einen Ausflug in den Los Haitises Nationalpark. Mit dem Boot ging es zu verschiedenen Karstfelsen in der Lagune, wir besuchten Höhlen mit alter Felsmalerei und machten eine Dschungelwanderung. Danach sahen wir aus wie unser Auto, etwas verschlammt. Nach einem Abendessen mit den Geräuschen des Dschungels gehen wir wohl zeitig ins Bett, denn wir wollen morgen sehr früh eine Kanutour machen und hoffentlich Manatis sehen.
In den Mangroven
So sieht hier die gesamte Küste ausFledermäuse in einer Höhlenoch eine Höhlemagisches UnterwasserlichtKarstinselchenGaviotasrechts Mangroven, links Felsenhier wollen wir morgen Kanu fahrennoch eine Höhle (zusammen mit Führer und zwei Kolumbianern)HöhlenfensterHöhlenmalerei der Taino-Ureinwohnerwieder zurück durch Mangrovenab durchs GrüneKakaoob die essbar sind wusste der Guide auch nichtfast wieder am Hotel
Für eine Wanderung in der Sierra Prieta fahren wir in ein anderes Weißes Dorf Andalusiens- nach Casarabonela. 12,5 km und 700 Höhenmeter stehen auf dem Plan. Die gehen wieder in die Beine, aber heute war es mit 28 Grad nicht so heiß. Da die Berge hier ziemlich schroff und fast alpin sind, war die Landschaft abwechslungsreicher als auf unseren anderen Wanderungen in der Gegend. Morgen geben wir in Malaga das Auto ab und übernachten noch einmal in der Stadt.
am Mirador del Llano de Cristóbal Blick vom Mirador del Llano de Cristóbal auf CasarabonelaAufstieg Blick vom Pass auf die andere SeiteSphinx?ziemlich bewaldete Berghängewer genau hinschaut entdeckt Andréam Mirador de la Campanaschroffe LandschaftFeldsturmRückwegAbstiegkurz vorm ZielTrack
Die heutige Wanderung startet am Hotel, also kann das Auto mal stehen bleiben. Es geht in großer Runde hinab zum Rastplatz an der Ermita Virgen de las Nieves (Jungfrau zum Schnee), dann durch Felder und Obstplantagen nach Tolox und wieder hinauf zum Hotel. Zwei Versuche, mal wieder einen Geocache zu finden, schlugen fehl.
André vor einer abgeschälten Korkeicheden Esskastanien geht es eher schlecht, es ist zu trockenTal in Richtung ToloxErmita Virgen de las Nievesam TalbodenWein, Avocado und ZitrusbäumeGranatäpfel am Wegesrand, frisch und saftigBachRosa KlettertrompeteTolox nahtSan Miguel ArcangelStraßen wie Wohnstubenviele Streetartnoch schattiger Aufstieg zu HotelSteinbockdenkmal, die soll es die größte südliche Kolonie davon gebenTolox von obenendlich am Hotel, jetzt ein Bier und Siesta…