Wir machen eine Woche Urlaub auf Rügen. Bis auf die Durchfahrt durch Berlin mit gesperrter Stadtautobahn war es eine entspannte Fahrt. Wie immer nehmen wir die Fähre auf die Insel, verbunden mit einem Fischbrötchen von der Fischbude in Stahlbrode. Da noch genügend Zeit ist, gucken wir uns Putbus an. Oft sind wir hier durchgefahren, angehalten haben wir nie.
Schlosspark PutbusSchlosspark Putbus mit Orangerie Statue des Gründers, Wilhelm Malte I. Fürst zu Putbus Schlosspark PutbusBismarcksteinEingang zu einem der vielen klassizistischen Gebäude der StadtObelisk in der Mitte des „Circus“Putbus nennt man auch Rosenstadt genannt, da der Stadtgründer Malte I. den Erwerb der Wohnhäuser mit der Verpflichtung verknüpfte, vor den Häusern Rosenstöcke zu pflanzen, was bis heute akzeptiert wird. ob auch alle gut riechen?prachtvolle RosenstöckeMarktplatz PutbusErlebnishotel am MarktSassnitz Stadthafen
Dieses Jahr geht unser Team-Ausflug nach Burg in den Spreewald, ins dortige Landhotel – perfekt für eine ordentliche Portion Spaß und Entspannung. Wir starten mit einem Frühstück, bei dem wir schon mal die Energiereserven für den Tag aufladen. Dann schwingen wir uns auf die Räder und radeln zum Bootshaus am Leineweber, wo die Paddelboot-Action beginnt.
Wir schippern bis zum „Barfußpark Am Kurfürstendamm“ – mit Bier, Gurken und Schmalzstullen, die den Tag noch würziger machen. Das Ganze wird natürlich noch lustiger, als Martin und Steffen beim Rückweg kenternd durch die Gegend planschen – fast so spannend wie eine Seeschlacht! Das Bemühen, das gekenterte Boot wieder seetüchtig zu machen, war echt ein Highlight für alle Zuschauer.
Am Abend gab’s dann italienisches Essen im Hotelrestaurant, das überraschend gut war – fast so gut wie die aufmerksamen Kellner, die uns verwöhnten. Und zum Abschluss haben wir noch eine Runde Karten gespielt. Ich muss sagen, ich war zwar nur Vorletzter, aber das macht ja nichts – Hauptsache, wir hatten jede Menge Spaß!
Frühstück zum Auftanken der EnergiereservenRadeltour mit Selfiealle noch trockenActionMartin an der ersten Schleuse (Bastianschleuse)weiter auf dem Südumfluteram Kurfürstendamm gibt es für Sandra und Steffen Senfgurkenzurück im Kleinen LeineweberfließSchiffbruch und ein vollgelaufenes Boot (Videos auf Anfrage)Versuche das Boot wieder seetauglich zu machendie einzigen Schuhe scheinen nass geworden zu seinweiter im Kleinen LeineweberfließKati zeigt Muskeln an der HutungsschleuseHutungsschleuseAnkunft am Bootsverleih, alle sind glücklichTrocknungsversuche
Eigentlich sollte heute ein trockener Tag mit viel Sonne werden. Wir fahren zum „Stern“ zwischen Jonsdorf und Hain und wandern zunächst nach Schanzendorf (Valy) und Krombach (Krompach) auf die tschechische Seite. Hier gibt es in der „Hochwaldfarm“ ein Mittagessen und ein Bier in der Sonne mit Blick auf den Hochwald. Diesen wollen wir anschließend ersteigen. Wir laufen über Großmutters Ruh (Babiččin odpočinek) zum Bergfuß und hören schon ein Grollen in der Ferne. Auf dem Weg zum Gipfel fängt es schon leicht an zu regnen. Oben bleiben wir nicht lange, denn rund um den Berg sind Regenwolken und Gewittertürme zu sehen. Keine Minute länger und wir wären klitschnass geworden, an der Kammbaude stellen wir uns unter. Nach 15 Minuten Donner, Platzregen und Hagel hört es wieder auf. Am Auto angekommen fängt es wieder an zu regnen. In Neusalza ist alles trocken….
von Schanzendorf nach Krombachtypisch böhmisches Bildin dieser alten Trafostation hat mal jemand gewohntBaum der Freundschaft ein Besuch des Friedhofs darf nicht fehlen, hier sind viele sinnige Sprüche zu bewundernFarma HvozdWiesenheiligerder Hochwald mit seinem Doppelgipfelin der Mitte guckt der Roll hervorWaldwieseBlindschleicheAufstiegorigineller Wegweiserweiterer Aufstieg entlang der Grenzealtes Blockfeldkurz vor dem GipfelBlick zur LauscheBiergarten der Hochwaldbaude (der eigentlich auf tschechischem Territorium steht) mit Gewitterwolke dahinterGipfelkreuz mit bedrohlichem Himmeloben hat man wieder die Wahl zwischen zwei BaudenGewitterguss, wir stehen im Trockenen (links eine verfallene tschechische Restauration, rechts die Kammbaude)Haus in HainWanderrunde
Da für den Nachmittag Regen und Gewitter vorhergesagt wurde, machen wir heute eine kleinere Wanderung. Wir fahren mit der Bahn eine Station nach Ebersbach und laufen von dort in einem nördlichen Bogen zurück nach Neusalza.
zwischendurch ein SchulranzencacheDurchfahrt durch die ehemalige Eisenbahnstrecke Ebersbach-Löbauder Löwenzahn blühtauf dem Wanderweg von Zittau nach WernigerodeBlick nach Neuschönauauf der Hurnkuppe, 393 MeterStudium des GipfelbuchesFrühlingTrackaufzeichnung
Heute zum Feiertag machen wir eine Wanderung, dieses Mal ist der 1.012 Meter hohe Jeschken (Ještěd) unser Ziel. Der markanten Berg mit seinem futuristischen Fernsehturm gilt als Landmarke. Er ist Hausberg von Reichenberg (Liberec) und ist von weit zu sehen. Wir nutzen den GPS-Track „Drausendorf – Preußenkreuz – Rotstein – Fliegerhübel – Jeschken – Plan – Swetla – Unterpassek – Drausendorf“ von Björn auf Wikiloc. Nur dass wir andersherum laufen. Das hat den Vorteil, dass wir in der Planbaude zur Mittagszeit ankommen und uns stärken können. Das Wetter meint es heute gut mit uns, ein blauweißer Himmel, verhältnismäßig gute Fernsicht und Temperaturen um 20 Grad machen das Wandern zu Genuss. Die Obstbäume blühen, unterwegs kitzelt Knoblauchduft des echten Bärlauchs unsere Nasen. Nach knapp 18 km sind wir zurück am Ausgangspunkt in Drausendorf (Druzcov).
Beginn der Wanderungschlechte WegstreckeJeschken hinter blühenden Wiesenab in Deckungberühmtes „Wegkreuz am Bach“ (spielt eine wichtige Rolle in einem tschechischen Romanhier sind die Buswartehäuschen mit Blumen geschmücktheiliger NepomukDoppelkegel der BösigeDenkmal für Karolina Svetlá, eine berühmte tschechische Schriftstellerin, die in Swetla (Světlá pod Ještědem) die Sommer verbrachte und schriebechter Bärlauch, doch intensiver als unser Berliner Bärlauch, der ja eigentlich gar keiner istWiesenwegeBlick vom PlanPlanbaudeein kühles Bier und ein gebratener Käse in der Sonne- herrlichauf dem Jeschkengipfel- viel BetriebJeschkengipfel- hier führt eine Straße hinauf, die Seilbahn ist seit einem Unfall 2021 gesperrtGipfelkreuz und viele Selfie-VerrückteGipfelsäule und Marsmännchen Dítě z Marsu noch ein letzter Blick zurück zum Jeschkentumam Roten FelsenRoter Felsen mit herrlichen AusblickenBlick ins Lausitzer GebirgeBlick zurückimmer wieder schöne Ausblicke, hier auf den RollKegelberge wohin man blicktAbstiegPreußenkreuzniedliches DetailTrackaufzeichnung