Geocachen auf der Deponie

Blick hinüber zum Schäferberg mit Sendeturm

Da wir bei diesem Schmuddelwetter nicht weit fahren wollten, aber trotzdem mal raus mussten, fuhren wir kurzerhand nach Wannsee. Zwei neue Geocaches, die man mit einer kleinen Wanderung verbinden konnte, führten uns auf die Deponie Wannsee. Von hier oben muss man herrliche Aussichten auf Potsdam haben, wenn denn Sicht ist. Heute eher nicht, es fing natürlich wieder an zu nieseln und gegen 15:00 Uhr wurde es schon wieder langsam dunkel.
Da kommen die Sonnenfotos von Sommers, die gerade in Südspanien weilen, gerade recht. Na ja, wir müssen es ja auch nicht mehr lange aushalten, dann geht es in den Sommer.

letzte Farben im Grau
Sanddorn
Cache-Öffnungsanleitung für Doofe
auch schön

Feiertagsrunde um den Latt- und Lettinsee

Wie gut dass ich in Brandenburg arbeite, so hatte ich heute einen freien Tag, während ganz Berlin arbeiten muss. André natürlich auch.
Und so brach ich gen Osten auf, um zunächst am Lattsee ein paar Caches zu suchen. Das Wasser dampfte in der kalten Luft, die letzten Blätter leuchteten in der Sonne – herrlich. Die Runde machte ich mit dem Rad, was nicht ganz einfach war. Wildschweine, Laub, Waldarbeiten. Und Sand. Na ja.
Dann ging es zum Lettinsee bei Altfriedland, ebenfalls um ein paar Dosen auf die Fundliste zu befördern. Die Gegend war hier nicht halb so schön wie am Lattsee, leider. Vor allem ausgedehnte Bungalowkolonien gingen mir etwas auf die Nerven. Ich werde nie begreifen, wie man so etwas schön finden kann. Am Auto zurück hatte ich einen Zettel am Spiegel. Mein Kollege Palomas54 war mit Frau in der gleichen Gegend unterwegs und entdeckte mein Auto. Witzig, das war nicht das erste Mal.
So, hier nun ein paar Aufnahmen:

dampfendes Wasser am Lattsee
noch isses sauber
Lattsee in der tiefstehenden Morgensonne
Spiegelung
Flucht
bald isses wohl vorbei mit bunt
Diamanten auf Eichenblatt
Moosdetail
kleine Kiefer
Flatterdingsbums
den kenne ich- Mistkäfer im Anmarsch
Staubbombe
am Lettinsee
am Lettinsee
Silberreier (?) im leeren Karpfenteich

Strehlseerunde

Dieses Wochenende sind wir in Berlin geblieben. Gestern gab Helgard nach Kinderbespaßung in MP ein Essen auf ihren Geburtstag aus, so dass wir anschließend eine Runde in Bad Saarow drehten. Heute ging es bei 21 Grad (!!!) um den Strehlsee bei Prenden.
Nachfolgend ein paar herbstliche Aufnahmen Wanderrunden.

Märchenonkel André liest vor
Steg im Scharmützelsee
letzte Pilze
Herbstfeuer
Moor im Lärchengrund
querfeldein
durch Biber angestautes Pregnitzfließ
leider nur einer, die sind lecker!
Laub Laub Laub…
Schwäne am Strehlsee

Pilzschwemme

Heute haben wir endlich wieder mal die Kinder in Markgrafpieske besucht. Ziemlich zeitig fuhren wir los, da der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen sollte. Also schnell Brötchen geholt und los. Vom Tierpark war keine Rede mehr, es sollte in den Wald gehen, um Pilze zu suchen. Tanja drückte uns einen Korb in die Hand und sagte, wir sollen erst wieder kommen, wenn der Korb voll ist. Das haben wir dann auch so gemacht. Das obige Foto zeigt noch nicht den vollen Korb!!!
Mittags gabs es dann für 6 Personen Kartoffeln mit Pilzen (Maronen) – lecker!
Nachdem die Kinder den Mittagsschlaf begannen machten wir noch eine kleine Wanderung in den Rauenschen Bergen, um einen Cache zu finden. Der Paulsborn (GC4PM3Y) war nach kleiner Wanderung schnell gefunden, und wieder mal haben wir einen schönen Ort entdeckt.

FRühstück
Es geht los
schwierige Wegpassagen wurden heldenhaft gemeistert
wo sind denn nun die Pilze???
Ahh, hier stehen welche!
die nehmen wir lieben nicht, obwohl sie schön aussehen
und wieder einer
der Korb füllt sich langsam
noch nicht gepflückt

nach der Heimkehr wurde noch getobt
herbstliche Farben auch im Gemüsebeet
Tara wird langsam müde
vor dem Mittagessen muss André aus der neuesten Bummi-Ausgabe vorlesen
wir genießen die Ruhe auf dem Weg zum Cache
Herbst
manche essen ja auch diesen Pilz…
Cachesite
der Paulsborn
Schattenspiele
herbstliches Licht

Auf den Pico Grande

Der letzte volle Tag auf der Insel, der noch für eine Wanderung genutzt werden konnte. Wir wählten den Pico Grande (1.654 m), der als „schwarze Wanderung“ im Wanderführer stand. Die Bezwingung war nicht ganz einfach, aber trotz einiger Klettereinlagen und Passagen nah am Abgrund dann doch einfacher als erwartet. Leider zogen beim Abstieg dann Wolken auf, aber das gehört ja eigentlich auch zu Madeira. Morgen Nachmittag gehts dann wieder in die kalte Heimat.

noch scheint die Sonne, der Gipfel vor Augen

da geht’s lang
Kammüberquerung
Andrébei der Gipfelersteigung
Auf dem Gipfel, mit GPS für den Earthcache
Gipfel
Klettereinlagen
Uralte Passagen
immer nah am Abgrund
Belohnung in Konditorei in Funchal
Abstecher zum Markt
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