
Das schöne Wetter nutzen wir, um mal wieder den Seddiner Teufelssee zu besuchen. Der Teufelssee ist vom Wald umgeben, keiner stört. Heute war er noch vollständig zugefroren.






wieder zu Hause, Biergarten Alte Fischerhütte
ein Reiseblog

Das schöne Wetter nutzen wir, um mal wieder den Seddiner Teufelssee zu besuchen. Der Teufelssee ist vom Wald umgeben, keiner stört. Heute war er noch vollständig zugefroren.






wieder zu Hause, Biergarten Alte Fischerhütte

Mehr als einen Monat ist nun Teneriffa her, und der Winter hat uns fest im Griff. Wannsee und Schlachtensee sind zugefroren, die Temperaturen seit Wochen unter null. Immerhin kam heute endlich mal die Sonne raus. Das mussten wir nutzen und fuhren nach Babelsberg, um im Park etwas zu laufen. Schneeflecken, der blaue Himmel und das singende Eis auf der Havel machten Laune. In Klein-Glienicke trafen wir kurz Anton mit Papa Martin auf dem Spielplatz. Mit dem Bus ging es wieder zurück.

















Heute ist schon der letzte Urlaubstag angebrochen. Das Wetter ist leider immer noch kühl und unbeständig. Wir versuchen es trotzdem. Wir machen eine kleine Runde bei Tegueste durch die Felder und Weinberge. Da wir uns unterstellen konnten, machten uns die Regenschauer dieses Mal nicht viel aus. Morgen geht es zurück ins kalte Berlin. Der tagelange Stromausfall soll dann auch vorbei sein. Welch gutes Timing.

















Heute wandern wir wieder in Anaga-Gebirge. Wir machen erneut eine Wanderung, für die eine Genehmigung erforderlich war. Es geht auf einem Kammweg bis zum Aussichtspunkt Cabezo de Tejo. Der Nebelwald macht seinem Namen heute alle Ehre. Zwar regnet es nicht mehr, aber die Passatwolke hängt durch den starken Wind fest am Bergkamm. Alles tropft und ist nass. Das ist interessant zu sehen, sind die Kanaren sonst doch eher trocken. Aber in den letzten Wochen hat es viel geregnet. Auf dem Rückweg mit dem Mietauto gibt es einige Aufreger. Auf der schmalen Bergstraße verlassen einige Fahrer die Nerven, oder sie haben schlicht nie gelernt, wie man um eine Kurve fährt. Unten an der Küste bestaunen wir die riesigen Wellen, die der starke Wind inzwischen entstehen ließ. Muss man mal gesehen haben.















Heute wandern wir im Anaga-Gebirge. Ein Teil des Weges ist zugangsbeschränkt und nur mit Erlaubnis begehbar. Diese hatten wir rechtzeitig besorgt. Wir starten bei schönstem Wetter und laufen durch dichten Lorbeerwald. Unterwegs gibt es schöne Aussichten zur Südküste und zum Teide. Auf andere Wanderer treffen wir nicht. Am Cruz de Afur erwartet uns Verkehrschaos. Offensichtlich versucht jeder am Brückentag ins Gebirge zu fahren. Einen Parkplatz zu bekommen, scheint äußerst schwierig. Wir laufen weiter und sind schnell wieder abseits der Menschenmassen. Am Nordabhang laufen wir ohne größere Aussichten bis Cruz del Carmen. Hier regelt die Polizei bereits den Verkehr- unglaublich. Wir trinken einen Kaffee im Gasthaus und lassen es uns gut gehen. Leider beginnt es zu regnen und der Rückweg war eine recht feuchte Angelegenheit. Dabei hatten wir noch Glück, denn am Auto angekommen ging es richtig los. Bis Punta del Hidalgo fahren wir im intensiven Regen und im dicken Nebel.















