4 of 7 summits (Lawalde)

wilder Westen?

Wieder in Neusalza bin ich heute bei perfekten Wetterverhältnissen etwas Rad gefahren und gewandert. Anlass waren ein paar Caches um Lawalde. Von den „Seven Summits of Lawalde“ hab ich zwar nur 4 geschafft, aber man kann sich ja die restlichen drei noch für später aufheben. Seit langer Zeit bin ich wieder mal dadurch auf den Bubenik gekommen. Leider gab es zur Begrüßung ein Wespenstich ins Bein. Na ja… Dazwischen lagen noch ein paar andere Dosen, von denen mir die in
abgestellten Waggons auf einer stillgelegten Bahnstrecke am besten
gefallen hat.

hier fährt nix mehr

auf der anderen Seite wird ein Radweg auf dem Bahndamm gebaut
große Dose

Weg zum Bubenik

Aussicht mit Löbauer- und Schafberg

„Löwenköpfchen“ auf dem Bubenik
bunte Trockenrasenblumen

Basaltformationen
hinten grüßt die Lausche

Steinbruchgebäude
Steinbruchsee am Kötschauer Berg

was da alles noch so im Wald zu finden ist…

„Gipfelbuch“ auf dem Kötschauer Berg

Felstisch

der letzte Lawalder „Gipfel“ für heute

Auf den Keulenberg

Lange war ich nicht da, aber heute wollte ich nach langer Zeit wieder einmal den „höchsten Berg zwischen Dresden und Schweden“ ersteigen. Der Keulenberg war lange Zeit Sperrgebiet und ist erst seit 1989 wieder zugänglich. Leider ist die Gipfelgaststätte dem allgemeinen Sterben der Bergbauden gefolgt. Immerhin stand ein Verkaufswagen mit echten Pulsnitzer Pfefferkuchen auf der Gipfelzufahrt. Aber zukünftig heißt es hier wie auch woanders in der Lausitz: Stullen mitbringen.
Ein paar Geocaches habe ich natürlich zwischendurch auch gefunden. 

Kornblumenfeld

Wanderweg

die Blaubeersaison beginnt

der Keulenberg

alles blüht

Bismarck-Denkmal auf dem Gipfel

Gipfelaussicht

Augustobelisk

Pfefferkuchenverkauf (die gefüllten Spitzen sind berühmt!!!)

Blick auf Oberlichtenau

bunte Felder

Lutz allein in Neusalza :-)

Wochenende allein in Neusalza, durchwachsenes Wetter und nicht allzuviel im Garten zu tun.
Also
musste ich mal raus. Ein paar Geocaches in der Nähe sollte das Ziel
sein. Entdeckt habe ich wieder mal einen Ort, der überraschte. Ich
erwanderte einen unscheinbarer Hügel, der einen „geheimen Ort“
beherbergte, einen abgeschiedener Steinbruch mit See und „Feierbude“.
Sogar ein Boot war zu entdecken, für eine Wasserfläche von ca. 2000 m².
🙂

hier hat schon einmal jemand versucht, einen Stein zu spalten

Steinbruchsee mit Boot

„Feierbude“
Beiersdorf
Umgebindehaus in Schönbach

Schätzchen mit DDR-Kennzeichen

neben der grünen Kiste gibt es jetzt auch eine gelbe Kiste!

Das Gründach blüht gerade, umschwirrt von Bienen und Hummeln

Marienburg

Mit dem Zug fuhren wir heute 50 km nach Marienburg, um das dort befindliche Weltkulturerbe, die Marienburg zu besuchen. 1309 bis 1454 war die Burg Sitz der Hochmeister des Deutschen Ordens. Die Burganlage ist der größte Backsteinbau Europas. Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört bauten die Polen die Burg in vorbildlicher Weise wieder auf.
3 Stunden verbrachten wir hier. Ein nahes Gewitter zog an Marienburg vorbei. Dafür konnten wir herrliche Fotos der sonnenbeschienenen Burg vor einem dunkelvioletten Himmel machen.
Zurück in Danzig flüchteten wir vor einen Regenguss erst einmal ins Hotel, um danach in der Sonne auf den Hagelsberg zu wandern.  Herrlichen Aussichten auf Hafen, Stadt und Festung Danzig waren der Lohn. Ein üppiges Essen (Bigos und Flunder) schlossen den Abend ab.

Empfang am Bahnhof Marienburg

1945 und jetzt

Eingang zur Marienburg

Falltor

Innenhof

der polnische König Kasimir

dunkle Gänge im Innern

Pelikan mit Jungen 🙂

Große Mühle

André geniesst im Rosengarten der Burg

Marienburg von der anderen Uferseite des Nogat gesehe, mit Gewitter im Hintergrund

Bahnhof Marienburg

Blick vom Hagelsberg in Danzig

Hafengelände

Panorama

Innenstadt

in der Festung Danzig

Markthalle

Regenrinne