Besteigung des Hohen Bretts

Gemsenrast

Einmal im Berchtesgadener Land wollten wir einen hohen Gipfel besteigen. Unsere Wahl fiel auf das Hohe Brett. Vom Wanderparkplatz Hinterbrand (ca. 1.130 m) ging es über das Carl-von-Stahl-Haus hinauf auf den Gipfel, der 2.340 Meter hoch ist. Meist führte der Weg auf der Deutsch-Österreichischen Grenze entlang, fast wie früher in der Oberlausitz. Steilere Abschnitte waren durch Seile gesichert. Der Abstieg ging uns schließlich ganz schön in die Beine, zumal wir eine doofe Geröllrinne hinunter mussten.
Morgen geht es nach Österreich, wo uns viele neue Wanderziele erwarten.

da unten der kleine Grünstein in der Mitte war unser gestriges Ziel

der Jenner im Hintergrund

Stahl-Haus, bereits im Ösiland

gut dass es keine Schillinge mehr gibt…

der Jenner wird kleiner

Rast

Kletterei

Ja, immer am Seil entlang

der Klassiker- Edelweiß

noch ne Kletterei

Am Gipfel warten schon die Dohlen auf Futter

Blick von oben auf noch höhere Gipfel

André studiert das Gipfelbuch

Abstieg über Brettgabel

da hinten grüßen die Berge der nächsten Tage- die Hohen Tauern

Was für eine perfekte Bank!

Blick hinüber zum Kehlstein

Karst

Gipfelkreiz der Brettgabel

fast wieder unten

letzte Rast

Auf den Grünstein

Soleleitungsweg Ramsau

Heute wählten wir eine Wanderung auf den beliebtesten Aussichtsgipfel des Berchtesgadener Landes- den Grünstein. Auf einem einsamen Waldsteig stiegen wir auf, bis zum Schapbachriedel, der mit 1.323 Meter sogar höher ist als der Grünstein, aber kaum besucht wird. Auf dem Weg trafen wir eine Familie mit Kindern, die wie wir einen Geocache dort oben finden wollten. Was auch gelang…
Weiter ging es zum Grünsteingipfel mit toller Aussicht auf alle Berge der Umgebung. Da wir ziemlich zeitig wieder am Wanderparkplatz waren, fuhren wir nach Ramsau, um auf dem Soleleitungsweg zu wandern, ohne wesentlich Höhenunterschiede. Dafür mit super schönen Aussichten. Zu Abend ging es heute zu Fuß nach Berchtesgaden, da „unser“ Biergartenrestaurant heute Ruhetag hat.

Aufstieg zum Schapbachriedel

Watzmann mit Frau und 5 von 7 Kindern

Cachefund in Begleitung

Abstieg

Sattel an der Grünsteinhütte, unten der Königsee

Grünsteinhütte

Watzmann

Gipfelblick von Grünstein
Blick auf Berchtesgaden und Schönau

Grünsteingipfel

Soleleitungsweg Ramsau

höflicher André (kommt selten vor…)

Eisbecher zur Belohnung im Zipfhäusl

Almtour zur Priesbergalm

Blick von der Schattenbank an der Priesbergalm

Heute wollten wir es erst einmal ruhig angehen. Die erste Wanderung soll ja keine Gewalttour werden. Wir fuhren mit dem Bus zur Jennerbahn-Talstation, lösten ein Ticket zur Mittelstation und begannen dort unseren Rundweg. Er führte uns zur Strubalm, zur leider geschlossenen Enzianbranntweinhütte und zur Priesbergalm. Über den Unteren Hirschenlauf ging es weiter zur Gotzentalalm, zur Königsbachalm und wieder hinunter nach Königsee. Zur Belohnung gab es einen fetten Eisbecher für 15,46 km und etliche Höhenmeter.

die erste Etappe zur Mittelstation der Jennerseilbahn

Watzmann

Enzianbrennerei Grassl, leider geschlossen

die Silberdisteln blühen

^^

Almhütte mit Milchverkauf

die Priesbergalm

Weg zum unteren Hirschensteig

eine ferne Hütte grüßt

Borkenkäferschäden

da hoch?

Weg zur Königbachalm

Blick mit Cachefund

aus den Wurzeln wird Schnaps gebrannt…

Königbachalm- rüder Service, hohe Preise, schlechtes Essen- keine Empfehlung!

Blick hinunter zum Königsee

das Rote Kastl (mit Geocache)

Abkühlung

Urlaubsbeginn in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall- André und Jakob

Nach einer rund siebenstündigen Autofahrt sind wir heute gegen Mittag in Bad Reichenhall angekommen. Zunächst statteten wir André’s Kollegen Jakob und seiner Familie einen Besuch ab. In einem zünftigen Biergarten wurden wir zum Essen eingeladen, schade dass sich unser Hunger in Grenzen hielt. Die Hitze war dran schuld.
In Schönau, unserem ersten Urlaubsdomizil angekommen, bezogen wir zunächst unser Zimmer. Dann wanderten wir zum Anfang des Königsees und bestaunten die Massen an Touristen, die sich hier zusammenzogen. Mit einem leichten Abendessen (Königseefisch und Gemüse) und einem Weißbier beendeten wir den irgendwie anstrengenden Tag. Morgen geht’s in die Berge.

Kollegen

unsere Pension- mit Blick auf den Watzmann

Biergarten

in Königsee- Touristenmeile

am Königsee- Bootsschuppen

Bootsschuppen

Königsee

Davon hab ich in einem Krimi gelesen und dachte, es wäre eine literarische Erfindung- denkste

Oberlausitz-Radrunde

Lochbergaussicht

Nach kalter Nacht machten wir heute eine Radrunde Richtung Löbau. Zunächst wurde nach dem Fund von sieben Gipfelcaches um Lawalde heute nun der zugehörige Bonuscache gesucht und gefunden. Dann also Löbau, wo wir gemeinsam mit einer Kirchenaufsichtsfrau, die viel von der Stadt zu berichten wusste, auf den Kirchturm stiegen. Löbau war einst reich, gehörte dem Oberlausitzer Sechsstädtebund an und sieht auch heute, nach umfangreicher Renovierungsarbeit schmuck aus. Leider gibt es auch hier die typische Entwicklung: Die jungen Leute sind gegangen, die Einwohnerzahl sinkt, die Restaurants machen zu. Die restliche Einwohner streiten ob eine bereits gebaute vierspurige Straße um die Stadt, auf der es kaum Verkehr gibt, drei- oder vierspurig bis zur Autobahn weiter gebaut werden muss. Äh ja…
Weiter ging es auf einem nagelneuen Abschnitt des Radwegs zwischen Löbau über Cunewalde nach Halbendorf. Die Trasse verläuft auf dem Damm der ehemaligen Bahnstrecke und ist dementsprechend, trotz ca. 100 Meter Höhenunterschied, leicht zu befahren. Vor dort radelten wir auf dem Spreeradweg via Schirgiswalde, Sohland und Taubenheim nach Hause. Dort haben wir uns einen gemütlichen Grillabend verdient.