Pas des Pescadors

ein grauer Morgen, die Klippen von Formentor in den Wolken

Heute empfängt uns ein grauer Morgen mit tiefhängenden Wolken. Wir starten eine Wanderung direkt am Hotel in Cala Sant Vicenç die eigentlich zum La Mola führen soll. Das Vorhaben geben wir allerdings auf, denn der Wind pfiff gerade auf den Bergkämmen sehr stark. Das machte keinen Spaß, zumal die Temperaturen unter 15 Grad liegen. Immerhin schaffen wir es bis zum Pas des Pescadors. Wir erkunden eine urige und zerklüftete Landschaft voller Spalten und Höhlen. In einer ist ein Geocache versteckt, den wir bergen. Auf einem aussichtsreichen Weg geht es zum Teil querfeldein und kletternd zurück zum Hotel. Kurz darauf fing es an zu regnen…

Tunnelerkundung
Am Ende des Tunnel der Blick nach oben
Dissgrasebene
Geocachebergung
Cala Estremer , da kommt man als Normalsterblicher nicht hin
Kegelberg
Rast
Castell del Rei, nur mit Führung erreichbar
Punta de la Galera
wie niedlich!
die Sicht bessert sich etwas
kurzzeitige Sonne
Küstenpfad
querfeldein
Fröschlein
kletternd durch die Gumpen
Track

Runde durch den Naturpark Llevant

weidende Esel

Heute fahren wir in äußersten Osten der Insel, um im nördlich von Arta gelegenenen Naturpark Llevant (Parc natural de la Peninsula de Llevant) zu wandern. Die einsame Gegend ist ein Paradies für Vogel- und Pflanzenliebhaber. Wir besteigen den Puig del Corb, steigen zum Strand S’Arenalet des Verger ab und kämpfen uns über einige Kilometer durch Buschlandschaft. Nach knapp 17 km sind wir zurück am Auto.

Weg zum Puig del Corb
Nebel im Arta-Tal
Wolfsmilch Euphorbia biumbellata Poir.
Drohnen-Ragwurz
muss noch bestimmt werden
blühender Stechginster
Balearen-Johanniskraut
Weg zum Strand S’Arenalet des Verger
S’Arenalet des Verger mit Ziege
S’Arenalet des Verger
André wagt es ins Wasser, ich begnüge mich mit einem Fußbad
so lieben wir Strände
schwierige Wegfindung
wieder auf einem Wirtschaftsweg
schnurgerade durch ehemalig landwirtschaftliches Gebiet
André sucht Geocache
Characias-Wolfsmilch
Abendessen auf der Hotelterrasse
Wandertrack

Puig de Sa Pinoa

Am Morgen Blick Richtung Kap Formentor

Eigentlich wollten wir heute am Kap Formentor eine Rundwanderung zur Cala Murta machen. Pustekuchen, die Straße ist für den Individualverkehr gesperrt und auf den Shuttelbus haben wir nicht gewartet. Wir liefen als Ausweichvariante zunächst zum alten Wachturm Talaia d’Albercutx. Da hier Autos hinauf dürfen, waren wir nicht allein. Anschließend wanderten wir zum Puig de Sa Pinoa, der durch einen durch Steinmännchen gekennzeichneten Pfad erreichbar ist. Hier waren wir wieder völlig allein unterwegs. Zurück in Cala Sant Vicenç gingen wir in das uns gut bekannte Restaurant Cala Barques, wo es einen ausgezeichneten Wolfsbarsch gab. Der musste verdaut werden. Also unternahmen wir eine letzte kleine Wanderrunde mit Geocachefund.

Auf dem Weg gab es ein Tunnelsystem unter dem Talaia d’Albercutx zu entdecken
Talaia d’Albercutx
majestätischer Gänsegeier
Blick zum Parkplatz
Auf dem Weg zum Puig de Sa Pinoa
Karst und Dissgras, kein einfacher Wanderbegleiter
letzte Meter zum Gipfel des Puig de Sa Pinoa
da wartet noch ein Geocache
Puig de Sa Pinoa
Blick zum Punta de l’Avançada
Platja de Formentor
interessante Kristallstukturen, evtl. Gips?
Balearisches Alpenveilchen
Mirador d’es Colomer
Strand vor der Haustür
den haben wir uns verdient 🙂
bunte Gänseblümchen
kleine Verdauungsrunde

Mola de l’Esclop

Beginn der Wanderung

Die Wetterprognose versprach heute etwas Sonne und keinen Regen. Nun ja, geregnet hat es tatsächlich nicht, aber die Sonne versteckte sich hinter einem hochnebelähnlichen Schleier. Wir nahmen uns die Besteigung des Mola de l’Esclop vor. Das ist ein noch nie besuchter Gipfel mit 928 Metern Höhe, der auch gern als Tafelberg beschrieben wird. Der Name bedeutet allerdings aufgrund seiner Form „Holzschuh“. Die Wanderung war mit 10 km nicht sehr lang. Die Abschnitte über verkarstete Felsflächen und vor allem der Anstieg über die Nordwand erforderte ein wenig Aufmerksamkeit und kleinere Klettereien. Oben pfiff ordentlich der Wind, so dass wir Schutz im Windschatten der Ruine eines alten Observatoriums (Observatori de François Arago) suchten. Über das Refuge Coma d’en Vidal ging es zurück zum Auto. Morgen ziehen wir um, von Sant Elm geht es nach Cala Sant Vicenç, wo wir eine weitere Woche verbringen.

Dissgrasfläche mit l’Esclop ganz hinten
Aussicht über einer Steilkante
Zwischengipfel mit Blick auf den l’Esclop
tierisches Opfer
Gipfelanstieg
Gipfelsäule des l’Esclop
Observatoriumsruine
Gipfelglück
Abstieg
Abstieg, warm eingepackt und der Wind pfiff
Abstieg zum es Castellet
Blick vom es Castellet mit vergeblicher Geocachesuche
über diesen Gipfel kamen wir her
Affodill
Rückweg über einfache Forststraße
hübscher Ziegenbock
Selbstversorgerhütte Refuge Coma d’en Vidal
Rückweg
Sant Elm
Sant Elm
Wandertrack

Kurzwanderung zur Farineta

der Stechginster blüht

Der heutige Vormittag war verregnet. Also ließen wir es ruhig angehen und starteten später, als der Regen aufhörte. Wir entschieden uns für eine kurze Wanderung zum Puig d’en Farineta in der Nähe. Mit 334 Metern Höhe ist es zwar einer der kleineren Gipfel der Insel, aber der Wanderführer hatte eine spektakuläre Aussicht versprochen. Wetterbedingt war die Aussicht von oben zwar getrübt, aber wirklich schön. Von der Dracheninsel über den Pass nach La Trapa bis zum l’Esclop hatte man alles im Blick. Komischerweise empfahl der Wanderführer den Auf- und Abstieg auf dem gleichen Weg. Wir machten ein Rundwanderung daraus, was wesentlich sinnvoller und schöner war. Mittlerweile nehmen wir die Vorschläge des Platzhirschen der Wanderliteratur nur noch als grobe Orientierung und wandeln des öfteren ab. Das hat auch den Vorteil, nicht allzuvielen Wanderern zu begegnen. Und wenn es denn sein muss, dann laufen wir in entgegengesetzter Richtung. 🙂

Knabenkraut Neotinea conica
Aufstieg
durchs Zwergpalmendickicht
mutige Kiefer über dem Abgrund
Minialtar
Blick nach Sa Dragonera
über dem Inselinneren hängen noch die Wolken
wie dieser Ginster nur wachsen kann???
Abstieg
am Strand
Paella
auf „unser“ Terrasse
Wandertrack