Wanderung zum Schildkrötenteich

Vorsaison am Startpunkt Polychrono

Heute starten wir im Urlauberort Polychrono und wandern hinauf in die Hügel bis auf knapp 300 Meter. Herrliche Aussichten auf Sithonia bis zum Berg Athos waren möglich. Am „berühmten“ Schildkrötenteich beobachteten wir selbige, die mit Kois ums Futter stritten.

Beginn der Wanderung
Seltene Orchidee „Violetter Dingel“
Zistrosenfelder
bewaldete Bergrücken
zwischendurch immer wieder Olivenhaine
Kiefern
Blick nach Sithonia
Nickende Distel (Carduus nutans)
Schildkrötenteichbewohner
Agia Triada
Agios Ioannis
kurz vor Polychrono
Feierabend
Track

Wanderung um Kassandrino

Fahrräder sieht man nur noch als Dekoration

Heute fahren wir ins Dorf Kassandrino, wo wir eine Wanderung durch die Hügel starten. Zunächst trinken wir einen griechischen Kaffee im Dorf-Kaffenion. Rudi macht danach eine kleine Wanderung um das Dorf, wir eine Größere, die hinauf auf die Hügel führt. Hier haben wir Aussichten auf beide Meeresseiten, bis hin zum schneebedeckten Olymp. Die Fotos davon sind auf Grund der Entfernung aber eher unspektakulär. Wunderschön sind wieder die üppig blühenden Wiesen. Zurück in Afytos wagen wir das erste Mal, im Meer schwimmen zu gehen. Das Wasser ist herrlich, kalt und glasklar.

hier waren wir noch mit Vater auf dem gleichen Pfad
Beginn der Wanderung
Zistrosen
der Wald wird oft unterbrochen von Olivenhainen
Rosenkäfer
Ausblicke
stark duftender Thymian- herrlich
undurchdringlicher Urwald
große Kiefer
leider kein Honig mehr
Abstieg
Wiese mit Mohn
ich liebe diese Blume
Brumsedingsbums
André im Wasser
Dösen am Strand
Track

Wandern um den äußersten Zipfel von Kassandra

Agios Nikolaos, wie sonst sollte es anders sein, heißt diese Kapelle, an der wir unsere Wanderung starten

Wir machen gemeinsam mit meinem Vater Urlaub in Griechenland. Dazu fliegen wir nach Thessaloniki und verbringen die ersten Tage auf Kassandra. Vom Standort Afytos aus fahren wir heute bis zur äußersten Südostspitze der Halbinsel. Hier steht eine kleine Kirche (Agios Nikolaos) auf einem felsigen Felsvorsprung, wo wir unsere Wanderung starten. Die kleine Runde über 8,5 km führt über blumengesäumte Pfade, vorbei an der tosenden Steilküste und durch teilweise verwilderte Olivenhaine. Vater macht einen kleineren Spaziergang.

Wucherblumen
hier gibt es keine Fischerei mehr
weiße Zistrosen
überall auf der Welt das gleiche Problem- Müll
Steilküste
Brandung
André im Strandflieder
Blick zurück
kleiner Fjord
Olivenhain
ab durchs Gestrüpp
weiter oben blühen die violetten Zistrosen
noch mehr Steilküste am Kap Kanistro
Haferwurz
kleiner Teich
Wildgladiole
Strand bei Loutra
zurück in Afytos
alte Quellen in Afytos
Zentrum von Afytos

Zweischluchtenwanderung als Finale

in der Sirikari-Schlucht

Zum Abschluss der Urlaubs unternehmen wir eine Wanderrunde durch zwei Schluchten. Die erste, Sirikari-Schlucht genannt, ist einfach zu begehen. Viele Wanderer treffen wir, die vor allem die Gänsegeier der Schlucht sehen wollen. Ohne Vorbereitung haben wir zwei Nester und mindestens 10 Exemplare gesehen. Dann geht es bergauf. Wir müssen erst hoch, um den Rückweg durch die nächste Schlucht nehmen zu können. Kioliano-Schlucht heißt sie und wird nur selten begangen. Wir hatten Schwierigkeiten mit der Wegfindung. Oft nahmen wir Ziegenpfade, mussten aber ausweichen, wenn die Vegetation zu dicht wurde. So dauerte die Durchquerung (4km) knapp 3 Stunden. Zurück in Kissamos belohnten wir uns mit einem Bier am Strand. André ist schwimmen gegangen. Mir war das Wasser immer noch zu kalt.

Blick zurück
in der Sirikari-Schlucht
Gänsegeier
Flügelspannweite bis zu 270 cm
Felswand mit Höhle
in der Sirikari-Schlucht
Bergdorf
Aufstieg
da ist die zweite Schucht, nur wie runterkommen?
Im Talgrund plätschert Wasser
riesige Höhle in der Felswand
Höhle
wir werden von einer Ziegenherde überholt
hier öffnet sich einmal der Talgrund
Wegfindung
kleine unbekannte Miniblumen
Wegfindung
Wegfindung
der Weg zum Licht
alte Brücke
witziges Verkehrsschild…
…und ein paar Meter weiter sitzen sie an der Straße
Feierabendbier
Trackaufzeichnung

Akropolis von Polyrrhenia und Runde um Milia

Wanderung auf die Akropolis von Polirinia, Blick auf die Bucht von Kissamos

Über enge sich windende Bergsträßchen fahren wir heute zunächst nach Polyrrhenia. Hier besteigen wir den Hügel, auf dem die antike Stadt mit Akropolis lag. Neben den recht interessanten Bautenresten waren wir vor allem von der Aussicht und der üppig blühenden Vegetation begeistert. Es gab Riesenfenchel, die an die 3 Meter hoch waren. Anschließend machen wir eine Wanderung um die Dörfer Aikirghianis, Topolia und Milia. Zwischendurch besteigen wir den Berg Kastelos. Dazu mussten wir etwas kraxeln, wurden aber mit unglaublichen Aussichten belohnt.

unterwegs fand ich das Bild auf einem Friedhof bemerkenswert…
Aufstieg nach Polyrrhenia
alles blüht, es brummen die Insekten
wilder Lauch
steiler Abhang
Größenvergleich André- Riesenfenchel
Der Rote Pippau (Crepis rubra)
Kreuz auf dem Gipfel von Polyrrhenia
Gipfelglück an Gipfelsäule
Mauerreste
Bienenfresser im Flug mit Beute im Schnabel, schwer zu fotografieren, sind fast nur am fliegen
Blick zur Bucht von Kissamos
Burgmauer
Dreschplatz (?)
da oben waren wir
auch verblühte Blumen haben etwas…
warum guckt die so misstrauisch?
sobald Wasser da ist- Dschungel
das nächste Ziel, Berg Kastelos (nur dass wir hier noch nicht wussten, dass wir ihn besteigen wollen)
Haferwurz (?)
Kretische Mauereidechse
Zwergedelweiß (Filago pygmaea) (?)
Aufstieg zum Kastelos
fast oben
Gipfelsäule des Kastelos, grandiose Fernsichten
Weg nach Milia
alte Esskastanienallee am Bach
Berg Kastelos, da waren wir oben ???
bei diesen vielen Blüten kein Wunder dass überall geimkert wird
kleine Kapelle zwischendurch
Trackaufzeichnung Dörferrunde