Um das Matterhorn Teneriffas

Trotz der Passatwolke auf der Nordseite der Insel wollten wir heute eben dort wandern. Wir hatten uns den Roque de Taborno ausgesucht, da die Wanderung dort zwar relativ kurz (knapp 12 km) aber eben doch mit erträglichen Höhenmetern ausgestattet war. Nur etwas höhentauglich und kletterfest sollte man sein- sind wir. Und so wanderten wir also um Teneriffas Matterhorn, welches mit dem Original in der Höhe (706 m) zwar nicht ganz mithalten kann, aber mit Aussichten und interessanter Flora und Fauna reich gesegnet ist.

unser kleiner Polo rastet für eine Cachesuche
Abstieg
das Ziel am Horizont
Blick zurück zum Ausgangspunkt Las Carboneras
Blick runter zum Barranco de Taborno
Seilaufzug zu Terassenfeldern
Blick zur diesigen Nordost-Küste
das „Matterhorn“ kommt näher
Rast mit Ausblick
Roque de Taborno
neue Blumenart
Aufstieg
ziemlich zugewachsen
die Passatwolke hängt fest in den Bergen
da geht es ein paar Meter steil bergab….
das „Matterhorn“ von Norden
Ziegenstallhöhle
Abstieg
Ahhh, es gibt also doch Ziegen auf Teneriffa!
Rückweg vorbei an Kartoffelfeldern
…durch Baumheidewald
Schatten hätte es heute eigentlich gar nicht gebraucht
Roque de Taborno schon wieder weit weg
wieder auf der Südseite, fast wolkenfrei mit Gran Canaria am Horizont
abends an „unserem“ Strand (wenn man genau hinguckt erkennt man sogar den Teide)

Wanderung um Igueste

Heute hatten wir für unsere Wanderung Heimvorteil. Start der Wanderung war direkt vorm Ferienhaus. (Rother 66). Zunächst erkundeten wir „El Semaforo“, einen Lost Place, der früher irgendwie dazu gedient haben muss, Schiffen den Weg zu weisen. Natürlich hat uns ein Geocache hier hergelockt. Das nächste Ziel war die Playa Antequera, ein schwarzer Sandstrand, der zu Fuß hart erkämft werden muss. Hoch auf 430 Meter, hinabsteigen in einem Barranco und schließlich hoffentlich schwindelfrei auf steil an der Felswand entlangführenden Steigen hinab zum Strand. André nutzte die Rast zu einem kühlen Bad, was ich mir bei geschätzten 19 Grad Wassertemperatur verkniffen habe.
Über einen anderen Weg ging es wieder hinauf, um in großem Bogen unseren Ausgangspunkt wieder zu erreichen.
Oskar hatte heute für uns Ziegenkäse als Entré, einen herrlich fruchtigen Salat mit geschälten grünen Tomaten sowie Kabeljau auf Gemüse. Ein teneriffischer Wein sowie ein Cortado rundeten die Sache ab. Dazu rauschten wie immer die Wellen, wir konnten die ein- und auslaufenden Schiffe in Santa Cruz beobachen sowie den Teide grüßen sehen. Morgen hat Oskar uns Thunfisch versprochen. 🙂

Los gehts
schon etwas höher auf 180 Meter
seltsame in den Fels gehauene Wege
Diestel
Auf dem Weg zum Semaforo
Semaforo
das etwas zurückgesetzte Häuschen ist unseres
da hinten müssen wir hin
Lost Place Semaforo
Weg zu einer Jägerhütte
noch hängt die Passatwolke über den Gipfeln
Gipfelglück
das Innere der Hütte
Jägerhütte
Rast
Abstieg zum Barranco
Abstieg zum Barranco
die ersten wilden Ziegen die wir sahen
Absteig zum Barranco
Unterschlupf
Rast
Wandern in der Steilküste, nicht runtergucken!
der Strand naht
Playa Antequera
Rast am Strand
endlich mal ein Nacktbild in Blog!!!
Aufstieg
Aufstieg zum Barranco Antequera
Aufstieg
Blick zurück
Weg durch Blüten
meist blühen Diesteln
…oder die hier
Ankunft am Pass
Abstieg nach Igueste
was für eine Bergwelt!
André und Kandelaberwolfsmilch
Ankunft in Igueste, noch 900 Meter bis zur Sonnenliege

Wandern in „Schlechten Land“ – Malpaís

Heute zeigten sich die Berge wolkenverhangen. Also verlegten wir unsere eigentlich geplante Wanderung von den Gipfeln an die Küste. Ausgangspunkt war El Puertito, ein kleines Betonnest an der Küste, eingeklemmt zwischen schwarzen Lavafeldern, ca. 15 km hinter Santa Cruz. Dank Autobahn waren wir wahrscheinlich sogar schneller als in den Bergen.
Das „Schlechte Land“ hatte zwar auch keine Sonne zu bieten, aber es blieb trocken. Wir wanderten durch bizarre Lavalandschaft am Meer, durch Wälder von Kandelaberwolfsmilch, über Aschefelder und schroffe Felsen. Eine karge Landschaft, aber sehr interessant. (Rother 11)
Auf dem Weg zurück nach Igueste machten wir in der Inselhauptstadt halt, um uns das äußerst interessante Gebäude des „Auditorio de Tenerife“ anzusehen.

Wolken in den Bergen
Naturschutzgebiet Mailpais de Güímar – unser Wandergebiet
Strandsiedlung- hat uns sehr an La Palma erinnert
Höhlenwohnung
Farbtupfer
Lavabogen (einer von vielen)
Aufstieg
keine Berge im Hintergrund zu sehen, alles voller Passatwolken im Stau des Teide
schwarzes Land
die Ursache der scharzen Landschaft- Vulkan Montana Grande
gut dass der Weg etwas beräumt war
Kandelaber-Wolfsmilch
seltsames Gewächs
Ende das Lavafeldes kurz vor El Puertito
spannende Architektur des Auditorio de Tenerife
Auditorio de Tenerife
Santa Cruz, hat immerhin über 200.000 Einwohner
die Steine an der Uferbefestigung sind mit zig Künstlern und „Künstlern“ bemalt

von Garachico nach San Juan del Reparo

… und zurück, das war unsere heutige Wanderung (Rother 16). Bestes Wanderwetter, tolle Aussichten und ein Fuß, der 1.060 Höhenmeter fast problemlos absolviert hat. Im Ort Garachico stellten wir das Auto ab, stärkten uns noch mit einem Cortado und schon ging es hinauf, immer auf Serpentinen bis nach San Juan del Reparo. Anfangs sehr karg da auf einem alten Lavafeld verlaufend wurde die Pracht blühender Blumen mit steigender Höhe immer intensiver. Am Zielort gönnten wir uns ein Eis, bevor wir den selben Weg wieder hinab stiegen.

Roque de Garachico
Garachico
Cortado
Park in Garachico
Garachico
Rast vor dem Aufstieg
Aufstieg durch Lavafeld
Zistrose
Garachico mit Roque Garachico
buntes Blütenallerlei am Wegesrand
buntes Blütenallerlei am Wegesrand
Drago von  San Juan del Reparo
fast wie eine Orchidee
winziges Blümchen (2 mm)
Abstieg
Abstieg
Ausblick auf die Nordwestküste
Garachico
Kirche auf dem Hauptplatz von Garachico
Garachico
Meeresschwimmbad in Garachico
Beine hochlegen

Wanderrunde durch den Nebelwald

Heute wollten wir eine Wanderrunde durch einen Barranco unternehmen, der für seinen Wasserreichtum bekannt ist. Bei Sonne kamen wir auf dem Parkplatz in 1.200 Metern Höhe an, im Laufe der Wanderung stiegen die Wolken aus dem Tal jedoch immer höher, so dass wir bald im Nebel wanderten. Leider war die Schlucht selber durch einen Felssturz gesperrt, so dass wir umkehren mussten. Allerdings machten wir anstatt dessen Wanderung Nr. 7 aus dem Rother, was auch nicht schlecht war, jedoch durch den Nebel eher ohne Aussichten stattfand. Nach der Wanderung wollten wir noch Sonne sehen und fuhren deshalb höher zum Caldera-Rand auf 2.300 Metern. Hier schien natürlich die Sonne, also machten wir ein paar kleine Spaziergänge zu Geocaches in der Nähe, und genossen dabei immer wieder den majestätischen Teide sowie das Gefühl, über den Wolken zu wandern. Nach einer langen Fahrt durch die Wolken hinab nach Puerto de la Cruz empfing uns unten wieder die Sonne, so dass wir uns noch auf der Terrasse sonnen konnten, bevor es zum Abendessen (Ziege und Fisch) am Plaza Mayor ging.

die Baumheide blüht
Beginn Wanderweg
Bemühung des Wanderführers
Grab mit 3 Kreuzen
was blüht denn da?
Hahnenfuß?
unfreiwillige Umkehr
hier scheint es oft Nebel zu geben
Aufstieg auf 1.420 Meter
Sonne und Teide
nicht nur wir genießen die Sonne
Aussicht
kanarische Eidechse
Observatorium
über den Wolken
knips
Kirche in Puerto de la Cruz
Puerto de la Cruz