Ankunft auf dem Flughafen Chania, schneebedeckte Berge im Hintergrund
Heute beginnt unser Frühlingsurlaub auf Kreta. Kurze 2h 35 Minuten braucht man von Berlin bis hier her. Auf dem Flughafen Chania scheint die Sonne bei 26 Grad, im Hintergrund sind die schneebedeckten Berge zu sehen. Wir holen unser Auto ab und fahren direkt nach Chora Sfakion an der Südküste, wo wir 3 Nächte bleiben werden. Der Ort liegt fast abgeschieden, er ist allerdings bekannt unter Wanderern. Morgen wollen wir eine Wanderung zu einem Dorf machen, welches durch eine lange zurück liegende Blutfehde entvölkert ist und als Lost Place gilt. Heute haben wir uns abends schon mit Tsaziki, Fava, Ziegenfleisch und Raki gestärkt.
Chora SfakionChora SfakionChora SfakionChora SfakionDas Boot von Loutro ist angekommenVorsaisonKapelle am HafenBlick zur OstküsteZiege mit Wildkräutern
Blick vom 99 Meter hohen Drachenberg im Grunewald, aufgeschüttet aus Weltkriegsschutt
Heute waren wir zu Hause vor der Haustür wandern. Natürlich nicht in Mitte sondern am Stadtrand. Berlin ist zwar flächendeckend ziemlich grün, aber zwischen Grunewald und Havel ist es besonders schön. Startpunkt ist der S-Bahnhof Heerstraße.
der Lerchensporn blühtTeufelsberg, mit 122 Metern etwas höher als der Drachenberg und ebenfalls ein Mont Klamottbeliebtes Mountainbiker-RevierFrühlingBlick zum SchäferbergTeufelssee, hier wird im Sommer FKK-gebadetwir laufen weiter zum Schildhorn, einer Halbinsel in der Havelein paar Schuhe inmitten von Berliner Bärlauch, hervorragend für Pesto geeignetam DachsbergBlick vom Schildhorn nach SpandauSchildhorndenkmalTreppen durch Schluchtender Grunewald ist bekannt für seine uralten EichenRast am Grunewaldturm mit Blick auf Havel und SchäferbergGrunewaldturmHunde und Katzen stehen im Südwesten hoch im Kursfast zu Hause, Tunnel unter der S1
Heute wandern wir auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog. Eine faszinierende sich ständig verändernde Steppenlandschaft haben die verschiedenen Militärs in dieser Gegend hinterlassen. Highlight ist die Binnendüne, die eine der größten in Brandenburg sein soll. Vor allem wenn die Heide blüht muss es hier phantastisch aussehen. Nach 16 km sind wir wieder am Ausgangspunkt.
Birkenalleeoffene HeidelandschaftBinnendünehalb verschüttete Eicheüberwachsene DüneHeidelandschafthier sind Motocross-Fahrer unterwegshier ging es nicht weiter; der viele Regen hat diese Senke aufgefülltBirkenheideBirkenwaldReste eines großen WaldbrandesSee
Endlich Sonne, und das auch noch am Wochenende. Brandenburg ist ja bekannt für seine Berggipfel, und so starten wir eine Wanderung, die über drei Berge führt. Den Löwendorfer Berg, den Kesselberg in den Glauer Bergen und den Fuchsberg. Unterwegs kommen wir am Blankensee , an der Nieplitz sowie der Nuthe vorbei, die alle im Moment viel Wasser führen. Nach reichlich 18 km sind wir wieder zurück.
Wurzelwerkder Aussichtsturm auf dem Löwendorfer Berg; der obere Teil ist mittlerweile gesperrt wegen HolzschädenWeitblick vom AussichtsturmBlick nach SüdenAussicht nur eingeschränkt, die Plattform ist gesperrtdas ist ein europäischer Wanderweg… leider sehr ungepflegtimmer noch Raureif im SchattenVogelbeobachtung am Blankensee… finde ich äußerst langweiligBucht im Blankenseeviel Wasser in der Nieplitzdurch den Park vom Herrenhaus BlankenseeBogenbrücke im ParkMulle und Hanneendlich etwas Farbe…Aufstieg zum Kesselbergam Kesselbergimmerhin ist das Moos schön grünam FuchsbergFuchsbergaussichtda kommen wir her, Löwendorfer BergEntwässerungsgrabenWehr über die NutheNutheTrackaufzeichnung
Gestern gab es keinen Blog, da wir einen Fahrtag einlegten. Es ging von der Halbinsel Samana über 210 km (reichlich 5 Stunden) nach Jarabacoa. Zwar ist der Mogote mit seinen 1.526 Metern kein Vergleich zum Pico Duarte, aber er hat es in sich. Während man für den Duarte 28 km zum Aufstieg auf 3.100 Metern hat, muss man für den Mogote 850 Höhenmeter auf 3,5 km bezwingen. Steil, schlammig, rutschig und teilweise zugewachsen. Wir stellen das Auto auf dem Parkplatz des Zisterzienser-Kloster „Santa Maria“ auf ca. 700 Metern Höhe ab. Dann geht es steil hinauf, wir haben eine Ahnung was uns erwartet. Der Schweiß rinnt in Strömen. Nach 2,5 Stunden sind wir oben und haben Glück. Keine Wolke trübt die Aussicht. Nach ausgiebigem Gipfelglückgefühl geht es auch schon wieder bergab. Runter war schwieriger als bergauf, wir brauchen länger. Wir waren ziemlich froh es dann geschafft zu haben. Durch den chaotischen Verkehr von Jarabacoa sind wir wieder auf unserer Ranch und lassen es uns gut gehen.
Blümlein am WegesrandWo ist der Wegnette Tierchen am Wegesranderste Ausblickedas Ziel, El MogoteGipfelareal mit Aussichtsturm (haben uns nicht hoch gewagt)Blick auf JarabacoaBlick zur anderen SeiteGipgelglückRastJarabacoaAbstiegNebengipfelWanderwegGlück gehabt, jetzt kommen die WolkenAbstiegAbstiegin der Ranch