Hainewalde-Großschönau-Breiteberg-Hainewalde

Kircheninneres der Kirche Hainewalde

Heute war das Wetter nicht ganz so optimal. Es war bewölkt, windig und kühl. Immerhin regnete es nicht. Wir fuhren nach Hainewalde und starteten an der Kirche. Die kleine barocke Kirche ist sehenswert, besonders die Kanitz-Kyawsche Gruft mit ihren grusligen Figuren. Die nächsten Stationen sind die Krähenhütte, die Kyawsche Jagdhütte sowie der Hutberg in Großschönau. Wir wandern eine Weile an der Mandau entlang und entdecken viele schöne restaurierte Umgebindehäuser. Danach beginnt der Aufstieg zum Gipfel des Breiteberges. Der Aussichtsturm war leider geschlossen. Immerhin bekamen wir ein Radler zu kaufen, mussten es leider mit furchtbarster Ballermann-Musikuntermalung trinken. Den anwesenden Wander-Rentnern (ohne ansatzweise Abstandsregeln einzuhalten) gefiel es offenbar. Über die Menzelspitze liefen wir zurück zum Ausgangspunkt. 13,5 km waren absolviert.

diese Dame an der Kanitz-Kyawsche Gruft hatte auch mal bessere Zeiten
Gruft und Kirche Hainewalde
Wer kennst sie nicht: die Menschel-Limonade. Hier wird sie produziert.
Krähenhütte
Hofebusch
Gedenkstein an der Herrschaftlichen Jagdhütte
der Breiteberg
interessante Bank aus Basaltsäulen am Hutberg
Blick vom Hutberg auf Großschönau mit Lausche im Hintergrund
schöne Haustür
Umgebindehaus in Großschönau
die „besseren“ Häuser hatte alle Türstöcke aus Granit, die „einfachen“ aus Holz…
Umgebindehaus
noch eins… oder zwei
Ochsenbrücke in Hainewalde
Blick von Breiteberg
Storch in Hainewalde
Umgebindehäuser an der Mandau
heutige Runde

Runde um Großhennersdorf

Großhennersdorf

Die heutige Wanderung war wie so oft inspiriert von einem Wandervorschlag von B-hurntz. Wir starten an der Kirche in Großhennersdorf. Die Wegstrecke gestaltet sich abwechslungsreich und anfangs sogar etwas gebirgig. Die erste Station war der Große Berg nahe Großhennersdorf. Zwar nur 438 Meter hoch, war der Gipfel erstaunlicherweise von fast allen Seiten mit Blockmeeren umgeben. So etwas kennen wir sonst nur von den Vulkankegeln Nordböhmens. Diese scheinen zu Corona-Zeiten jedoch unerreichbar. Über Schönbrunn, den Leuberteich und den Großen Teich kommen wir zum Skulpturenpfad Herrnhut. Dieser Themen-Wanderweg verbindet Großhennersdorf mit Herrnhut. Er beschäftigt sich mit der Herrnhuter Brüdergemeinde sowie der Biographie des Grafen von Zinzendorf. Er scheint erst jüngst wieder restauriert worden zu sein. Die Herrnhuter sind uns auf Reisen manchmal weit weg von zu Hause in Form von Missionsdörfern begegnet. Da wir Herrnhut gut kennen kürzen wir die vorgeschlagene Route etwas ab. Erneut geht es vorbei an intensivgelben Rapsfeldern zurück zum Ausgangspunkt.

Der Große Berg
schön anzusehen aber olfaktorisch zweifelhaft
Reiter im gelben Meer
Der Löwenzahn blüht
Löwenzahnblüte mit Besucher
Aufstieg zum Großen Berg entlang einer übermoosten Blockhalde
„Steinernes Meer“
Ehemalige Bergbaude auf den Großen Berg
Großer Berg von Schönbrunn aus gesehen
Großer Teich
Brücke am Skulpturenpfad
was für ein Farbenspiel
die Herrnhuter sind zwar weltweit vertreten, aber doch recht klein
Einkehr
Buschhäusel
Blumen am Petersbach
Gedenkstein für einen getöteten Waldarbeiter- der Meißnerstein
Naturwippe am Petersbach
Weg am Feldrand
denkmalgeschützte Lindenallee
Kirche Großhennersdorf
noch ein Abstecher zum Zinzendorf-Schloss
Die Runde

Cosul- Herrnsberg- Schönberg- Czorneboh- Hromadnik- Cosul

Wir haben 2 Tage Urlaub und verlängern unser Wochenende in Neusalza. Da wir heute erst anreisten, blieb für den Nachmittag Zeit für eine Wanderung mit Startpunkt in Cosul. Wir erkundeten zunächst die alten Steinbrüche und liefen dann nach Obereulowitz. Die erste Landmarke war der Herrnsberg, ein 402 Meter hoher Hügel ohne Aussicht, aber mit Hütte. Von Schönberg aus steigen wir zum 556 Meter hohen Czorneboh auf. In der Baude bekamen wir immerhin ein Radler ToGo zur Erfrischung. Über den Hromadnik ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Wanderbeginn
Überquerung desm Cosuler Wassers
Blick nach Großpostwitz
Gipfelhütte des Herrnsberges
Schönberg
Haus in Schönberg
Im Hintergrund der Bieleboh, das Gegenstück zum Czorneboh
Raps
Aufstieg zum Czorneboh
Der Borkenkäfer hat auch was Gutes: Neue Fernsichten
Aussichtstum auf den Czorneboh
Rast mit Radler
Weg am Teufelsfenster
Gipfelfelsen des Hromadnik
Track

Wanderrunde um Neusalza 2

Dreifaltigkeitskirche Neusalza

Heute unternehmen wir wieder eine längere Wanderung um Neualza- die Grenzen sind leider immer noch geschlossen. Wir laufen dieses Mal über Neusalzaer Fluren in Richtung Fugau, an der Grenze entlang nach Süden bis zum Sonneberg, von dort mehr oder weniger grenznah durch den Wald bis zum (derzeit geschlossenen) Blockhaus und weiter zum Wacheberg. Entlang der Spree geht es durch Friedersdorf, über die sehenswerte Lindenallee zum Schloss Friedersdorf und dann zurück nach Neusalza. Reichlich 17 km, aber nur wenige Höhenmeter stehen auf dem Tacho. Die Wanderung war zwar nicht sonderlich spektakulär, aber wegen seiner schönen Fernsichten und teilweise urigen Wälder dennoch empfehlenswert. Allerdings trübten großflächige Borkenkäferschäden in Fichten-Monokulturen etwas die Freude.

neugebaut KiTa in Neusalza
Richtung Fugau
Durchlass durch die Bahnstrecke Zittau-Dresden, die wenig später durch tschechisches Territorium führt
Wiesenweg Richtung Grenze zur „Fuge“, einer tschechischen Landzunge, im Hintergrund der Sonneberg
Von Ferne grüßt der Bieleboh mit seiner Baude
Baumriese
hier gibt es viel zu fressen, Rehe schon auf tschechischem Gebiet, für die gilt die Corona-Sperrung nicht
Grenzweg mit Markierungsstein
Aussichtsbank direkt auf der Grenze
im „Grenzwald“
Granitblöcke auf einem der Sonneberggipfel
hier wirds kriminell
Rast
Forellenflössel (ohne Forellen)
leider keine Erfrischung im Waldgasthof „Blockhaus Waldfrieden“
Feldweg Richtung Wacheberg
Wieder an der Bahnlinie Zittau-Dresden
Frühling
Blick auf Friedersdorf
Gipfelfelsen auf dem Wacheberg
Wiesenquerung nach Friedersdorf
ehemalige „Grenzschänke“ in Friedersdorf
Weg entlang der Spree
Umgebindehaus in Friedersdorf
Lindenallee zum Schloss Friedersdorf
Schloss Friedersdorf, heute ein Pflegeheim
sonst grasten hier Damhirsche, die sind verschwunden, stattdessen Kühe
Brückenteich
rechts durch die Bahnlinie Zittau-Dresden geht es in den Spreepark, wir laufen aber geradeaus
Schafe am Hutzelberg
Neusalza
Wanderrunde

Dorfrunde um Neusalza

Das Osterwochenende verbringen wir in Neusalza. Nach längerer Zeit mussten wir im Haus dort nach dem rechten schauen und den Garten aufs Frühjahr vorbereiten. Nach Tschechien konnten wir dieses Mal nicht wandern, die Grenze ist geschlossen wegen Corona. Also wanderten wir in der unmittelbaren Umgebung und machten eine Runde über die Dörfer. Von Neusalza liefen wir zunächst zu den Steinklunsen, einem bewaldeten Hügel mit interessanten Felsformationen. Von dort ging es hinunter nach Beiersdorf, von dort nach Schönbach, Neuschönberg und über den Kuhberg zurück nach Neusalza. Oft benutzen wir die alte Trasse der Schmalspurbahn Taubenheim–Dürrhennersdorf, deren Betrieb bereits 1945 im Rahmen von Reparationen an die damalige Sowjetunion eingestellt wurde.

Dorfkirche Spremberg in Neusalza-Spremberg
Lammweg in Neusalza
Blick hinunter auf Neusalza-Spremberg
Waldweg
Flössel-Teiche
Wiese am Tannenhof Beiersdorf
Steinklunsen
Umgebindehaus in Beiersdorf
Scharbockskraut
Kirche Beiersdorf
Wanderweg auf ehemaliger Bahntrasse
Umgebindehaus
Denkmal der ehemaligen Schmalspurstrecke
wir sind in Schönbach
Neue Bank unterhalb der Lochbergaussicht in Schönbach
Schönbach mit Kottmar im Hintergrund
Rotschwänzchen
Fenster in alter Scheune
Birkenwäldchen
altes Holzhaus
Bieleboh mit Aussichtsturm
Weg nach Neuschönberg
Neuschönberg
Frühling
Buschwindröschen
zurück an der Spree
Wandertrack