Pilzschwemme

Heute haben wir endlich wieder mal die Kinder in Markgrafpieske besucht. Ziemlich zeitig fuhren wir los, da der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen sollte. Also schnell Brötchen geholt und los. Vom Tierpark war keine Rede mehr, es sollte in den Wald gehen, um Pilze zu suchen. Tanja drückte uns einen Korb in die Hand und sagte, wir sollen erst wieder kommen, wenn der Korb voll ist. Das haben wir dann auch so gemacht. Das obige Foto zeigt noch nicht den vollen Korb!!!
Mittags gabs es dann für 6 Personen Kartoffeln mit Pilzen (Maronen) – lecker!
Nachdem die Kinder den Mittagsschlaf begannen machten wir noch eine kleine Wanderung in den Rauenschen Bergen, um einen Cache zu finden. Der Paulsborn (GC4PM3Y) war nach kleiner Wanderung schnell gefunden, und wieder mal haben wir einen schönen Ort entdeckt.

FRühstück
Es geht los
schwierige Wegpassagen wurden heldenhaft gemeistert
wo sind denn nun die Pilze???
Ahh, hier stehen welche!
die nehmen wir lieben nicht, obwohl sie schön aussehen
und wieder einer
der Korb füllt sich langsam
noch nicht gepflückt

nach der Heimkehr wurde noch getobt
herbstliche Farben auch im Gemüsebeet
Tara wird langsam müde
vor dem Mittagessen muss André aus der neuesten Bummi-Ausgabe vorlesen
wir genießen die Ruhe auf dem Weg zum Cache
Herbst
manche essen ja auch diesen Pilz…
Cachesite
der Paulsborn
Schattenspiele
herbstliches Licht

Monte Carlo

Warum wir das Hotel Monte Carlo in Funchal so mögen, lässt sich nicht so schnell erklären. Eigentlich ist es ein alter Kasten mit kleinen Macken, aber mit viel Charme. Wir waren vor knapp 15 Jahren schon einmal dort, und verändert hat sich in dieser Zeit nicht viel. Außer dass die englischen Ladies zum Five O’Clock Tea nicht mehr dort sind. Aber man ist mittendrin. Wir werden wiederkommen!

geniale Aussicht von Pool
schöne Umgebung
schöne Straßen zum Hotel
Blick von der Terrasse; hier saßen wir  abends oft bei Poncha und italienischer Opernmusik
die Lobby
für Unterhaltung ist gesorgt
schlichtes Interieur
moderne Kommunikationsmittel
Hotelparkplatz (mehr passen wirklich nicht rauf)
gute Ausleuchtung allerorten
mondäne Möbelstücke
nette Nachbarn

Auf den Pico Grande

Der letzte volle Tag auf der Insel, der noch für eine Wanderung genutzt werden konnte. Wir wählten den Pico Grande (1.654 m), der als „schwarze Wanderung“ im Wanderführer stand. Die Bezwingung war nicht ganz einfach, aber trotz einiger Klettereinlagen und Passagen nah am Abgrund dann doch einfacher als erwartet. Leider zogen beim Abstieg dann Wolken auf, aber das gehört ja eigentlich auch zu Madeira. Morgen Nachmittag gehts dann wieder in die kalte Heimat.

noch scheint die Sonne, der Gipfel vor Augen

da geht’s lang
Kammüberquerung
Andrébei der Gipfelersteigung
Auf dem Gipfel, mit GPS für den Earthcache
Gipfel
Klettereinlagen
Uralte Passagen
immer nah am Abgrund
Belohnung in Konditorei in Funchal
Abstecher zum Markt
Track

Auf den Adlerfelsen

Heute weckte uns zur Abwechslung gegen sechs ein Feuer-Fehlalarm. Na ja, was solls, wir wollten ja ohnehin zeitig los. Der Adlerfelsen bei Faial hat es schließlich in sich. Dazu braucht man Kondition und Zeit. Also düsten wir durch kilometerlange Tunnel der Nordostküste entgegen.Vor 15 Jahren hätte man 3 Stunden bis hierher gebraucht! Immer in Angst, von vorn könnte ein Bus oder LKW kommen. In Faial angekommen stiegen wie die erforderlichen 490 Meter steilen Anstiegs bis zum Gipfel (mit T5er Geocache) hinauf. Oben musste ich erst einmal das Funktionshemd zum trocknen auf einen Busch hängen… Der Anstieg wurde belohnt durch einen tollen Blick auf die Küste sowie auf die heute wolkenverhangenen Berge der Zentralgebirges. Wie so häufig waren wir fast allein unterwegs, nur auf dem Rückweg trafen wir auf 2 Wanderer aus dem benachbarten Polen.
Nach dem knieschleißenden Abstieg wagten wir noch eine Küstenwanderung aus dem Rother-Wanderführer. Das Wetter war aber auch wieder genial. Schade dass es heute keine Bademöglichkeit gab.

Gipfelglück
die höchsten Berge heute wolkenverhangen
da schält sich gerade jemand
Blicke bis zum Ponta de São Lourenço
wieder unten, so sieht der Adlerfelsen aus
Küstenweg
gewagte Konstruktion, hier verzichteten wir auf die Benutzung
Für Konrad: Heute war endlich wieder mal so in schwimmendes Hochhaus in der Stadt…