Nachdem der Besuch des „Festival of Lights„, welches wir zusammen mit Ulrike und Martin besuchen wollten, am Samstag buchstäblich ins Wasser gefallen war, zog ich heute nach Feierabend nochmal los, um wenigstens am Brandenburger Tor und am Dom ein paar Impressionen einzufangen.
Nachfolgend davon ein paar Aufnahmen:
Pilzschwemme
Heute haben wir endlich wieder mal die Kinder in Markgrafpieske besucht. Ziemlich zeitig fuhren wir los, da der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen sollte. Also schnell Brötchen geholt und los. Vom Tierpark war keine Rede mehr, es sollte in den Wald gehen, um Pilze zu suchen. Tanja drückte uns einen Korb in die Hand und sagte, wir sollen erst wieder kommen, wenn der Korb voll ist. Das haben wir dann auch so gemacht. Das obige Foto zeigt noch nicht den vollen Korb!!!
Mittags gabs es dann für 6 Personen Kartoffeln mit Pilzen (Maronen) – lecker!
Nachdem die Kinder den Mittagsschlaf begannen machten wir noch eine kleine Wanderung in den Rauenschen Bergen, um einen Cache zu finden. Der Paulsborn (GC4PM3Y) war nach kleiner Wanderung schnell gefunden, und wieder mal haben wir einen schönen Ort entdeckt.
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| FRühstück |
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| Es geht los |
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| schwierige Wegpassagen wurden heldenhaft gemeistert |
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| wo sind denn nun die Pilze??? |
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| Ahh, hier stehen welche! |
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| die nehmen wir lieben nicht, obwohl sie schön aussehen |
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| und wieder einer |
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| der Korb füllt sich langsam |
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| noch nicht gepflückt |
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| nach der Heimkehr wurde noch getobt |
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| herbstliche Farben auch im Gemüsebeet |
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| Tara wird langsam müde |
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| vor dem Mittagessen muss André aus der neuesten Bummi-Ausgabe vorlesen |
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| wir genießen die Ruhe auf dem Weg zum Cache |
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| Herbst |
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| manche essen ja auch diesen Pilz… |
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| Cachesite |
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| der Paulsborn |
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| Schattenspiele |
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| herbstliches Licht |
Monte Carlo
Warum wir das Hotel Monte Carlo in Funchal so mögen, lässt sich nicht so schnell erklären. Eigentlich ist es ein alter Kasten mit kleinen Macken, aber mit viel Charme. Wir waren vor knapp 15 Jahren schon einmal dort, und verändert hat sich in dieser Zeit nicht viel. Außer dass die englischen Ladies zum Five O’Clock Tea nicht mehr dort sind. Aber man ist mittendrin. Wir werden wiederkommen!
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| geniale Aussicht von Pool |
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| schöne Umgebung |
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| schöne Straßen zum Hotel |
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| Blick von der Terrasse; hier saßen wir abends oft bei Poncha und italienischer Opernmusik |
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| die Lobby |
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| für Unterhaltung ist gesorgt |
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| schlichtes Interieur |
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| moderne Kommunikationsmittel |
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| Hotelparkplatz (mehr passen wirklich nicht rauf) |
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| gute Ausleuchtung allerorten |
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| mondäne Möbelstücke |
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| nette Nachbarn |
Auf den Pico Grande
Der letzte volle Tag auf der Insel, der noch für eine Wanderung genutzt werden konnte. Wir wählten den Pico Grande (1.654 m), der als „schwarze Wanderung“ im Wanderführer stand. Die Bezwingung war nicht ganz einfach, aber trotz einiger Klettereinlagen und Passagen nah am Abgrund dann doch einfacher als erwartet. Leider zogen beim Abstieg dann Wolken auf, aber das gehört ja eigentlich auch zu Madeira. Morgen Nachmittag gehts dann wieder in die kalte Heimat.
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| noch scheint die Sonne, der Gipfel vor Augen |
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| da geht’s lang |
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| Kammüberquerung |
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| Andrébei der Gipfelersteigung |
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| Auf dem Gipfel, mit GPS für den Earthcache |
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| Gipfel |
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| Klettereinlagen |
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| Uralte Passagen |
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| immer nah am Abgrund |
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| Belohnung in Konditorei in Funchal |
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| Abstecher zum Markt |
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| Track |
Auf den Adlerfelsen
Heute weckte uns zur Abwechslung gegen sechs ein Feuer-Fehlalarm. Na ja, was solls, wir wollten ja ohnehin zeitig los. Der Adlerfelsen bei Faial hat es schließlich in sich. Dazu braucht man Kondition und Zeit. Also düsten wir durch kilometerlange Tunnel der Nordostküste entgegen.Vor 15 Jahren hätte man 3 Stunden bis hierher gebraucht! Immer in Angst, von vorn könnte ein Bus oder LKW kommen. In Faial angekommen stiegen wie die erforderlichen 490 Meter steilen Anstiegs bis zum Gipfel (mit T5er Geocache) hinauf. Oben musste ich erst einmal das Funktionshemd zum trocknen auf einen Busch hängen… Der Anstieg wurde belohnt durch einen tollen Blick auf die Küste sowie auf die heute wolkenverhangenen Berge der Zentralgebirges. Wie so häufig waren wir fast allein unterwegs, nur auf dem Rückweg trafen wir auf 2 Wanderer aus dem benachbarten Polen.
Nach dem knieschleißenden Abstieg wagten wir noch eine Küstenwanderung aus dem Rother-Wanderführer. Das Wetter war aber auch wieder genial. Schade dass es heute keine Bademöglichkeit gab.
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| Gipfelglück |
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| die höchsten Berge heute wolkenverhangen |
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| da schält sich gerade jemand |
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| Blicke bis zum Ponta de São Lourenço |
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| wieder unten, so sieht der Adlerfelsen aus |
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| Küstenweg |
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| gewagte Konstruktion, hier verzichteten wir auf die Benutzung |
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| Für Konrad: Heute war endlich wieder mal so in schwimmendes Hochhaus in der Stadt… |

















































































