Pack die Badehose ein…

denkmalgeschütze Schleuse Kleinmachnow

Vielleicht haben es ja noch nicht alle mitbekommen: wir sind umgezogen. Von Pankow im Norden  nach Zehlendorf, genauer Schlachtensee-West im Südwesten. Eine schöne Ecke, grün, wasserreich, ruhig und verkehrsgünstig. Verglichen mit Pankow fast dörflich. Wir genossen heute den Spätsommer mit einer Radrunde von Schlachtensee über Kleinmachnow nach Dreilinden, Klein-Glienicke und am Wannsee nach Schlachtensee zurück. Dabei kommt man an etlichen Biergärten vorbei, die wir aber nicht alle besucht haben. 🙂
Im Schlachtensee schwammen wir an „unserer“ Badestelle noch eine Runde in der Abendsonne- herrlich.

früher konnte man mit der Tram von der Behrenstraße in Mitte bis zur Schleuse fahren..

 

alter Autobahnabschnitt der A115 (Brücke über den Teltowkanal)

 

Sprayerparadies alte Autobahnbrücke

 

..haben wir auch schon mal besser gesehen…

 

ein Bierchen im Biergarten Söhnel-Werft

 

Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal
am Griebnitzsee

 

auf der Havel herrschte heute reger Bootsverkehr

 

Badestelle „Alter Hof“

 

am anderen Ufer das berühmte Strandbad Wannsee

 

Flensburger Löwe (Kopie)

 

 

Mit 4T zu Thors Amboss

Pfarramt

Sommerwochenende bei 33 Grad mit den 4T im Ferienhaus. Neben Freibadbesuchen mussten natürlich auch Geocaches gefunden werden. Was lag da näher, Thors Amboss und seinen Geocache zu besuchen. Zumal ich da gleichzeitig noch Cachewartung durchführen konnte…

 

Blick zurück nach Neusalza

 

Thors Amboss

 

Geocachefund

 

Geocachefund

 

Gruppenbild vor dem alten Sonnenheiligtum
über die Wiesen zurück

 

Scheune

 

Kirchstufen

 

Auf dem höchsten Berg Belgiens

Nach viel zu langer Zeit besuchten wir endlich wieder einmal unsere Freunde in Düsseldorf. Das ist schwer zu bewerkstelligen, da sie andauernd in Berlin sind. Die Beiden zwangen uns nun, am höchsten Berg Belgiens zu wandern.
Vorher gab es Tee und herrlichen selbstgebackenen Pflaumenkuchen bei Erik und Thomas, die in der Nähe in den belgischen Bergen wohnen. Zur Vor-Stärkung testeten wir außerdem in einem örtlichen Brauereigasthof (Brasserie de Bellevaux) belgisches Bier.
Die Botrange ist mit 691,24 Metern Höhe über Meeresspiegel der Gipfel der Gipfel Belgiens, erhöht durch einen künstlichen Hügel, um wenigstens die 700 Meter zu schaffen. Witzig. Wir wanderten durch ausgedehnte Hochmoorlandschaften, was mal was ganz anders ist. Wir haben uns dank guter Vorbereitung der Wanderleitung auch nur zweimal verlaufen. 😉
Auf der Rückfahrt nach Düsseldorf wurden wir gezwungen, holländisches Essen zu essen. Was erstaunlich schmackhaft war. Das können wir wieder mal machen!

 

alle Grenzanrainer versammelt

 

die Biertestergruppe

 

Signal de Botrange, links vorm Wald der künstliche Hügel
im Nationalpark
Bohlenwege

 

Moorentwässerungsbach

 

das Heidekraut blüht
im Unterholz
auf Irrwegen

 

Blick aufs Fenn

 

Rückweg

 

herrlicher Himmel

 

ohne Moos.. kein Moor

 

Wanderstrecke

 

im Höllengrund

Heute wollten wir wieder mal was Neues entdecken. Der Höllengrund (Peklo) bei Böhmisch Leipa (Česká Lípa) erschien uns lohnenswert. Nach 45 Minuten Fahrt waren wir auch schon an unserem Ausgangspunkt in Neugarten (Zahrádky). Hier erstaunte uns zunächst Schloss Nový Zámek (Neuschloß), welches wir zwar nicht besichtigten, jedoch einen Teil seiner ausgedehnten englische Parkanlage bewunderten. Sie soll eine der bedeutendsten Tschechiens sein.
So höllisch wie man sich eine Höllengrund vorstellt, war das Tal des Robitzer Baches gar nicht. Aber sehr interessant. Nicht umsonst wurde das Durchbruchstal schon 1967 als Nationales Naturdenkmal ausgewiesen. Aufragende Felsen, seltene Pflanzen, Höhlen und Reste alter Burgen, genau unser Ding. Zwischendurch machten wir einen Abstecher zu einer Bio-Ziegenfarm. Hier kauften wir natürlich Ziegenkäse, den wir auf der weiteren Wanderung genussvoll verspeisten.
Wir wanderten bis zum Oberen Höllengrundteich bei Kleinaicha, wo wir einen Aussichtsfelsen erklommen, bevor es großem Bogen zurück zum Ausgangspunkt ging.

Schloss Neuschloß
Blümchen
Orangerie
Park Neuschloß
Denkmal im Park Neuschloß (über Höhlenwohnung)
Viadukt der Nordböhmischen Transversalbahn
Tagpfauenauge
Haus am Felsen
Haus in Karba
Wegkreuz
was für’ne Kiefer! Und was für’n Kerl davor!
fast wie auf Madeira, von Felsen tropft das Wasser und wird aufgefangen…
im Höllengrund
auf dem Ziegenhof
Blockhaus
elendige kläffende Mistviecher
Fische???
Lichtspiel
wabenförmiger Sandstein
Tunneldurchquerung
steil aufragende Felsen im Höllengrund
Rast mit Ziegenkäse (später)
im Höllengrund
Andre im Gipfelglück
schöne Aussicht auf das wenig schöne Böhmisch Leipa
dieses Täubchen beäugte uns pausenlos,ohne wegzufliegen
Wiesenquerung
Höllengrund
ausgehauene Stufen zur Burg Hahnelstein
unbekanntes Blümchen
André in bunter Sommerwiese
auch selten zu sehen, links Jeschken und rechts Kleis
Standbild der heiligen Barbara
Sommerwiese bei Kwitkau
kurzzeitig dräute Regen
Blutfleckwidderchen
Weizenfeld mit Mohn
Friedhof Kwitkau (Kvitkov), Frau Berta Ullmann, 30 Jahre alt geworden…
Friedhof Kwitkau (Kvitkov), anschauliches Grab mit Fotos und Urnen…
Durch die Quellschlucht zurück

Radrunde nach HiHeDo

 

In HiHeDo waren wir lange nicht. Deshalb wählten wir das Dorf als Wendepunkt für unsere Radrunde über 55 km und reichlich 1.600 Höhenmeter. Am Waldbad ging es über die Grenze, hinunter nach Schluckenau (Šluknov)und weiter über den Botzen (Partyzánský vrch) nach Groß Schönau (Velký Šenov). In Nixdorf (Mikulášovice) verschnauften wir bei einem Staropramen. Richtung HiHeDo war der höchste Punkt zu erklimmen, 507 Meter hoch. Da war der Weifberg kurz nach dem Überschreiten der Grenze wieder nach Sachsen hinein mit seinen 478 Metern eher eine einfachere Übung. Immerhin hat man von seinem Aussichtsturm eine hervorragende Sicht übers Elbsandsteingebirge, die Böhmische Schweiz und das Lausitzer Gebirge. Weiter über die Obere Mühle fuhren wir hinunter zur Kirnitzsch, wo wir erneut die Grenze nach Böhmen überschritten. Hinein ins Khaatal ging es weiter nach Hemmehübel (Kopec). Hier stärkten wir uns bei Otto (Hospoda U Oty) mit Gulasch und Knedl. Über Zeidler (Brtníky) weiter die elendigen Anstiege bis Neu Ehrenberg (Nové Křečany), dann über den Bergrücken hinab bis Waldecke (Valdek) und zurück nach Neusalz.

Markt Schluckenau

 

Schluckenau

 

Kirche Groß Schönau

 

Engel

 

bemerkenswertes Kriegsdenkmal in Groß Schönau
Umgebindehaus in Groß Schönau

 

Ein Hai rollt an

 

Sommer

 

Nixdorf

 

Wegstöckel
erfrischende Quelle am Wegesrand

 

Grenze zwischen Nixdorf und HiHeDo

 

Lausitzer Gebirge mit seinen Kegelbergen

 

Auf dem Weifbergturm

 

Elbsandstein mit Lilienstein
Hinterhermsdorf mit Rosenberg (???)

 

Weifbergturm

 

schwierigerer Weg

 

Weifberg mit Turm
Im Tal nach Hemmehübel
Felsen

 

Statue am Ortseingang Hemmehübel

 

Gulasch mit Knedl

 

bei Otto ist es wie immer gut besucht

 

verlassenes Haus in Hemmehübel
Sommer!
Blick hinüber zum Tannenberg

 

letzte Verschnaufpause mit Aussicht