Der zweite Tag in Barcelona. Morgen geht es weiter nach Madrid. Wir sind schon auf die Zugfahrt gespannt. Heute schlendern wir am Morgen durch die Stadt Richtung Meer. Man könnte auch mit der U-Bahn hinfahren. Das hat schon was, eine Großstadt mit kilometerweiten hellgelben Stränden. Und im Hinterland die Berge. Ich möchte trotzdem nicht mit Berlin tauschen. Am Strand gehen wir erst einmal schwimmen. In einem Strandrestaurant gibt es Fisch und Bier. Der Nachmittag wird ohne großes Ziel vertrödelt- herrlich.
am Morgen noch menschenleere Straßenimmer wieder mal hoch aufragende Kirchenbautenda wo es hell wird ist das Meernoch viel Platz am Strand von BarcelonetaUrlaubehemaliges olympisches Dorfdanke am Moritz Trautmann, wirklich leckeres Bierbei so vielen gestählten Oberkörpern wird man leicht übermütigzurück in der StadtMassen…alte Shopfront
Am Donnerstag flog ich André nach Barcelona hinterher. Er war schon einige Tage auf einer Tagung hier. Heute machten wir das normale Touristenprogramm, mit dem Höhepunkt Sagrada Familia. Unser letzter Aufenthalt in der Stadt muss schon eine ganze Weile her sein, einen Blogeintrag dazu finde ich nicht. Es hat sich nicht viel verändert, bis auf die Massen an Touristen. Die gab es damals zwar auch, aber nicht in derart ungesunden Massen. Das Ticket für die Sagrada Familia hatte ich schon einige Wochen vorher online besorgt, sonst wären wir heute wohl nicht hinein gekommen. Nach dem Besuch, der sich trotz allem lohnt, war der Besuch auf dem Montjuic fast ein Kontrastprogramm. Nur wenige Menschen besuchten die herrlichen Aussichten auf Barcelona. Hinauf ging es mit der Seilbahn und zu Fuß zurück. Jetzt ist nur noch Abendessen geplant.
was für ein Briefkasten…im Barrio Gotico WasserspeierRömische Säulen, ich kenne diesem Blick aus einem Film, in dem eine der Hauptfiguren dort oben hinter einem Fenster lebte. Nur welcher Film war das???Hutladen
Marktszene
schon von außen gibt es an der Sagrada Familia viel zu entdeckendekorative Bauplanen im Gegenlichtendlich drin, der Blick nach oben ist atemberaubenddie „alten“ Turmspitzendie Passionsfassade ist ziemlich gruslig, wie ich findein der SakristeiBlick von etwas weiter obenschöne Ausblicke bei AbstiegTreppenschneckeMuschel-Becken.. wie nennt man das? Fingereintauchbecken oder so?was für ein FarbenspielDetailein Wunder wie manche Damen mit ihren Touchscreens klarkommen Seilbahn auf den MontjuicStadtblick mit Sagrada Familia in der MitteHafenblickimmer wieder schöne Ausblicke beim Abstieg
immer noch empfehlenswert zur Übernachtung- der Scheelehof
2015 waren wir das letzte Mal in Stralsund. Damals noch mit dem Auto, heute mit der Bahn. Ein eher trauriger Grund führt ins in den Norden, denn heute fand die Seebestattung unseres guten Freundes Rudi statt. Im Wasser der Prohner Wiek findet er im Beisein weniger Freunde seine letzte Ruhe. Ich glaube es hätte ihm gefallen, so im Sonnenschein mit Blick auf sein geliebtes Hiddensee. Für ein wenig Stadtbesichtigung blieb genügend Zeit.
Hafen- und SeemannsamtAlter Markt mit St.-Nikolai-Kirche und Rathausim Alten Rathausin der Stadt finden die Schill-Tage statt. Ein historisches Spektakel um den Befreiungskampf gegen Napoleonin der historischen Altstadt- WeltkulturerbeLichtspiel an der Schmuckfassade des Alten Rathausesein Schiff für eine Handvoll GästeFahrt zur Prohner WiekLebe wohlFährkanalAlter Markt mit St.-Nikolai-Kirche und RathausAlter Markt
Wer kennt sie nicht, die Stadt Schlieben. Man findet sie auf alten Postmeilensäulen und Distanzsteinen verzeichnet, aber vielleicht ist sie bisher vielen unbekannt geblieben – so ging es uns bisher auch. Dabei ist Schlieben eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Ortschaften Brandenburgs, die bereits über eintausend Jahre alt ist, auch wenn das Stadtrecht erst im Jahr 1606 verliehen wurde. Martin Luther war hier, und heute wir. Wir wollen über Herzberg nach Hause fahren, da liegt das Städtchen fast am Weg. Schlieben hat knapp 2.400 Einwohner, inkl. mehrerer Eingemeindungen. Die imposante St. Martin Kirche, eine beeindruckende Backsteinkirche, bildet das Zentrum des Städtchens. Das Besondere an Schlieben ist der Weinanbau am Langen Berg sowie die zahllosen Keller, die in den Berg hineingebaut wurden. Schlieben schmückt sich daher auch offiziell mit dem Namen „Historische Wein- und Kellerstadt„. Es gibt sogar einen Weinwanderweg. Auf dem Martinsberg in der Nähe der Keller steht der Martinsturm, ein zu Ehren der Opfer des Ersten Weltkrieges errichteter Steinturm.
Start an der Kirche St. Martin, der Namensgeber (?) über dem Portaleinmal um die Eckeder Drandorfhof, ein ehemaliges Rittergutetwas schwer lesbar- die Geschichte Schliebensim DrandorfhofAmtsverwaltungkleinstädtische StraßeWeinkellerWeinkellerMartinsturmuriges Elektronik-GeschäftStadtzentrumGasthof „Ratskeller“ mit Storchennest
Betancuria, Ausflugsziel als schönster Ort der Insel, aber seeeehr klein
Heute sind wir das letzte Mal umgezogen. Der Sprachkurs wurde erfolgreich mit einem Abschluss und Ausgabe der Zertifikate bei einem Mittagessen mit allen Mitschülern gefeiert. Wir haben interessante Leute kennengelernt, viel über Fuerteventura erfahren und natürlich unser Spanisch deutlich verbessert. Danach sind wir in die alte „Hauptstadt“ Betancuria gefahren. Sie liegt ca. eine Stunde Autofahrt entfernt in den Bergen und gilt als das schönste Dorf der Insel. Hier haben wir für ein paar Tage ein Ferienhaus, welches eigentlich viel zu groß für uns ist. Betancuria ist sehr klein, und die Ausflugsrestaurants schließen leider alle um 18:00 Uhr. Kein Problem, guter Inselkäse, Wein aus Teneriffa und Brot aus der Panaderia in Corralejo sind allemal Ersatz für ein Restaurant.
FeigenkaktusblüteBetancuriaInnenhof Iglesia Matriz de la Concepción Haus in Betancuria Ermita de San Diego Pflanze in KonventsgartenSchnecke auf Drachenbaumin der Ermita de San Diego de Alcalá Ermita de San Diego de Alcalá Ermita de San Diego de Alcalá BetancuriaPortal zur Iglesia Matriz de la Concepción Iglesia Matriz de la Concepción Betancuria mit alter WindmühleAbendessen auf der Terrasse