Col Raiser-Sieles-Scharte-Langental

Heute sind wir getrennt gewandert. Zunächst fuhren wir nach St. Christina, um mit der Seilbahn zum Col Raiser (2.107 m) zu fahren. Dort trennten sich unsere Wege. André machte eine Runde zur Seceda-Bergstation, ich lief über die Regensburger Hütte (2.037 m) zur Sieles-Scharte (2.505 m), von dort hinauf zum Übergang zur Puez-Alm (2.597 m) und über das Langental zurück nach Wolkenstein (1.557 m). 16,6 km und 660 Höhenmeter hinauf sowie 1.200 Höhenmeter hinunter standen auf der Uhr. Kurz vorm Hotel gab es einen Regenschauer.

hier trennten sich unsere Wege
der Langkofel im Morgenlicht
die heißen bestimmt alle Shakira
Regensburger Hütte
Morgensonne und wolkenfreie Berge
Edelweiß
Berge der Puez-Gruppe
Blick zurück
der Einschnitt dort oben ist die Sieles-Scharte
es bilden sich Wolken
seht ihr das Gesicht?
Blick nach unten
Wegweiser auf der Sieles-Scharte
Der weitere Weg nach oben ist mit Seilen gesichert
Blick zurück, immer wieder erstaunlich, wenn man sieht, wo man langgelaufen ist
Weg zur Puez-Alm und -Hütte
Felstürme
Weg an den Schuttkegeln entlang
brütende Henne?
Kleiner Fuchs
Schafe auf der Puez-Alm
karge Landschaft
an dieser Felswand entlang liegt der Abstieg ins Langental
Abstieg
Silberdisteln
ein schöner Platz für einen Geocache
Schuttrinne aus weißem Kalkstein
im Langental
Blick zum Ende des Langentals
dort vorn über Wolkenstein hängt der Regen

Seiser Alm-Runde

Heute sollte es eine Runde auf der Seiser Alm sein. Wir fuhren nach St. Ulrich und von dort mit der Seilbahn zum Ausgangspunkt der Wanderung auf 2.000 Metern Höhe. Über ca. 11 km ging der Weg hinunter zur Saltria-Senke und auf herrlichen Almwegen mit Aussicht im Bogen zurück zum Ausgangspunkt.

Wiesen voller Herbstzeitloser
Langkofelgruppe im Gegenlicht
Schlern in Wolken
mangels Kühen haben sich die Pferde hier angepasst, damit sie ins Bild passen
Abstieg zur Saltria-Senke
Wolkenspiel der Dreitausender
die Wolken über dem Schlern lichten sich
Ruhebank
Abstieg
Schlangen-Knöterich (Persicaria bistorta)
Schlern
Holzhaus mit Wegstöckl
letzte bunte Wiesen
Plattkofel hinter Römerschwaige
André’s Lieblinge
Alte Holzbauten
Fernsichten
das hätte mir auch gutgetan
Prachtnelke (Dianthus superbus)
Seilbahn hinunter nach St. Ulrich

vom Cir-Pass durch das Chedultal nach Wolkenstein

Aufstieg zum Cir-Pass

Heute fuhren wir mit der Dantercepies-Seilbahn hinauf zum Grödner Joch, von wo aus wir durch die zerklüftete Bergwelt der Cirspitzen hinauf zum Cir-Pass wanderten. Von dort stiegen wir über das Chedultal knapp 1.000 Meter hinab nach Wolkenstein. Da noch Zeit war, fuhren wir noch mit der Seilbahn hinauf zum Ciampinoi, wo wir eine kurze Wanderung machten.

Blick hinab zum Grödner Joch
Drachenmaul (Horminium pyrenaicum)
der Wanderweg ist heute gut begangen
ein paar der Cirspitzen
Schnecke
weiterer Aufstieg
Rast auf dem Pass
Blick hinab
Abstieg über Schutthalden ins Chedultal
verblühte Anemonen
Abstieg ins Chedultal
Zwergginster (?)
Edelweiß
von fern dachten wir, es sind Blüten
weiterer Abstieg
Sylvesterkapelle am Grund des Langentals, Steviatüme überragen das Ganze
Tränke
Steviaturm
idyllisches Langental
Burgruine Wolkenstein
Langkofelgruppe in den Wolken

Münzen im Gipfelkreuz
Ausblicke vom Ciampinoi
Track der Wanderung

Vom Wolkenstein zur Seceda

Wir sind im Grödnertal, unser Standort für eine Woche ist Wolkenstein auf 1.550 Metern Höhe. Von hier aus starteten wir heute eine ersten Wanderung. Es sollte auf die Seceda gehen, über Juac-Hütte, Regensburger Hütte und Troier Hütte. Von dort ging es mit der Seilbahn runter nach St. Ulrich, wo wir den Bus zurück nach Wolkenstein nahmen. 11 km und 1.000 Höhenmeter absolvierten wir, was André erstaunlich gut meisterte.

Noch ein Foto von gestern: Zwischenstation am Achensee (Kiefersfelden ließen wir wegen Stau links liegen)
sonniger Morgen, Start der Wanderung
diese Blütenpracht allüberall…
Blick zurück nach Wolkenstein mit Langkofel
Almsee
Langkofel mit Hängewolke
die Juac-Hütte kommt in Sicht
Weg zur Regensburger Hütte
Spiegelung
nasse Beeren
kleiner Wasserfall
fast wie das Amphitheater in den Drakensbergen
Kuh-Rast
Regensburger Hütte
verhungern müsste man nicht, es gibt reichlich Blutreizker
alte Waldkiefer
bröcklige Dolomiten
Erosionshang
Blick nach unten
André fotografiert mich
Fermeda-Gruppe
Blick zur Troier-Alm
Rast
Weg zur Troier-Hütte, wo wir etwas essen wollen
Enzian
Wiesen voller Herbstzeitloser
da runter müssen wir noch
Wartende an der Seceda-Bergstation
Bergbahn mit Blick hinauf zur Bergstation

Kähnsdorf

Bei kühlem aber sonnigen Wetter machten wir heute eine kleine Runde um Kähnsdorf. Das Dorf liegt am südlichen Ufer des Seddiner Sees. Trotz der anhaltenden Trockenheit konnten wir einige blühenden Schönheiten entdecken. Für die Kühe auf der Weide gibt es allerdings kein Gras mehr. Alles vertrocknet.

Wiesenflockenblume
Sandstrohlume (?)
seltsame Brombeeren
Mollsand
ein TB-Hotel am Wegesrand
der Sommer ist fast vorbei, das Heidekraut blüht
Weg zum Kähnsdorfer See
Natternkopf
Seddiner See, Badestelle