Vejer de la Fronter- Prado del Rey- Grazalema

Plaza España in Vejer

Heute ist der erste Urlaubstag nach der Sprachschule. Wir fahren zunächst in das schöne Städtchen Vejer de la Frontera. Hier gucken wir uns die sehenswerte Altstadt an. Dann fahren wir über Arcos de la Frontera nach Prado del Rey. Das ist das Städtchen, wo wir unseren vorletzten Sprachurlaub verbrachten. Hier bummelten wir ein wenig herum und guckten uns die bekannten Örtlichkeiten an. Es hat sich wenig verändert. Schließlich ging es in die Berge nach Grazalema. Hier bleiben wir 6 Tage, um zu wandern.

Denkmal für hier bis 1939 vorgeschriebene Vollverschleierung christlicher Frauen
Plaza España
Vejer ist eines der zahlreichen Weißen Dörfer Andalusiens
enge Gassen in Vejer, wie man sie wahrscheinlich auch in Nordafrika finden kann
maurische Bögen
Teil der gut erhaltenen Stadtmauer
man muss gut zu Fuß sein in Vejer
die Pflanze mit dem für mich unaussprechlichen Namen
Vejer liegt 9 km entfernt von der Küste
Windmühle in Vejer
Prado del Rey
Über die Berge geht es nach Grazalema
Plaza España in Grazalema
auch Grazalema zählt zu den Weißen Dörfern Andalusiens
trockene Herbstlandschaft unterhalb von Grazalema; obwohl hier jährlich es hier mehr als 2.000 l/m² gibt
Gasse in Grazalema
Brunnen mit Trinkwasser

Conil de la Frontera

Barrio de las Flores

Heute ist die Schule vorbei und der Urlaub kann beginnen. Bevor wir morgen nach Grazalema zum Wandern fahren, hier noch ein Blog über Conil de la Frontera, wo wir 7 Tage verbrachten. Die Stadt liegt direkt am Atlantik und verfügt über einen langen und breiten Sandstrand. Entsprechend viele Touristen sind selbst im September noch hier, vor allem Spanier. Die Temperaturen um die 30 Grad sind sommerlich, nur der starke Levante-Wind aus Osten ist etwas störend, aber nur am Strand. Heute werden wir noch einmal den berühmten Roten Thunfisch essen, von dem Conil früher gelebt hat.

zwei über dem Strand
Conil verfügt über ein ausgeklügeltes System an Brunnen und Wasserleitungen
wie fast überall in Andalusien sind die Häuser weiß gestrichen
unsere Schule
es gibt sogar einen Fluss
Conil hat ca. 24.000 Einwohner
und viele Restaurants
Hommage an den Thunfisch
Boquerones
es gibt schöne Sonnenuntergänge
historische Gebäude sind etwas rarer
manche sind in Museen umgewandelt, wie diese ehemalige Kirche
Torre de Guzmán
Blick aus der Ferienwohnung
Venus und Mond
Steilküste
Burgenbauer
der Levante sorgt für Sandbewegung

Cadiz

Strand von Conil an der Ferienwohnung am frühen Morgen

Heute fahren wir mit dem Auto nach San Fernando und von dort aus mit dem Zug nach Cadiz. Wir laufen durch die ausgedehnte Altstadt, welche auf einer Felseninsel liegt, und die durch Dämme und Brücken mit dem Festland verbunden ist. Auf dem Platz vor der Kathedrale stärken wir uns mit einem Oreja de Almendras, einen Mandelohr. Frisch gestärkt laufen wir zum Castillo de San Sebastián. Dieses liegt über Brücken verbunden mit der Stadt weit draußen im Meer. Zurück in der Altstadt besteigen wir den Torre Tavira und blicken auf die Dachlandschaft der Stadt und die engen Gassen. Zurück in Conil streifen wir ein wenig durch die ebenfalls sehenswerte Altstadt und gehen am breiten Strand baden. Der Levante-Wind weht immer noch mit 32 Grad aus Ost und treibt den Sand über den Strand. Das Atlantikwasser ist jedoch herrlich erfrischend. Morgen geht die Schule los…

Im Zug nach Cadiz
in Cadiz angekommen verstellen uns erst einmal Kreuzfahrttouristen die Sicht
Iglesia de San Juan de Dios
hohe Altbauten
Kathedrale von Cadiz
altes Karussell
Eingang zum Castillo de San Sebastián
Stadtstrand mit altem Badehaus
Weg zum Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián
Castillo de San Sebastián mit Leuchtturm
reges Treiben am Stadtstrand
Altstadtgasse
Torre Tavira
Blick von oben auf die ungeliebten Kreuzfahrtschiffe
Dachlandschaften
Iglesia de San Antonio
schattiger Platz
zurück in der Altstadt von Conil de la Frontera
alte Windmühle in Conil

Mijas- Tarifa- Conil de la Frontera

Stadttor von Tarifa- Puerta de Jerez

Wir reisen am Freitag nach Andalusien und verbringen nach dem Flug die erste Nacht in Mijas. Heute fahren wir früh am Morgen nach Conil de la Frontera, wo wir eine Woche Sprachurlaub absolvieren werden. Unterwegs machen wir Zwischenstopp in Tarifa, der südlichsten Stadt des europäischen Kontinents. Die Berge des nur 14 km entfernten Afrikas sind von hier gut zu sehen. Angekommen in Conil beziehen wir unsere Ferienwohnung und gehen das erste Mal ins Wasser. Der Atlantik ist herrlich erfrischend, gut bei 32 Grad Lufttemperatur.

enge Gassen in der Altstadt von Tarifa
Iglesia San Francisco de Asis
Fuente del Mesón
Plaza de Santa María,“La Ranita“
Bilbliothek in maurischen Gemäuern
Was ist am anderen Ufer zu sehen?
…Berge
Torre del Miramar mit Fuente de la virgen
Sancho IV de Castilla
in der Iglesia San Francisco de Asis
barocke Decken
weiße Gassen
schon am Strand von Conil
breiter weiter Strand, herrlich
Conil de la Frontera
Centro Cultural Iglesia Santa Catalina

Deutsch Gabel- Schloss Neufalkenburg- Groß Walten- Postrum- Waldau

Start an der Pestsäule von Deutsch Gabel

Heute starte ich eine Wanderung in Deutsch Gabel (Jablonné v Podještědí). Die Stadt mit ihren rund 3.600 Einwohnern zählt zu den ältesten in Nordböhmen. Unübersehbar dominiert die domartige Basilika der heiligen Laurentius und Zdislava (Bazilika svatého Vavřince a svaté Zdislavy) die Silhouette des Ortes. Im Jahr 1996 verlieh Papst Johannes Paul II. der Kirche den Ehrentitel Basilica minor. Mein Hauptaugenmerk gilt heute jedoch der malerischen Umgebung. Zunächst wandere ich zum Schloss Neu-Falkenburg (Nový Falkenburk). Das historische Gebäude steht derzeit leer, kann nicht offiziell besichtigt werden und wirkt stellenweise ungesichert. Bei meinem letzten Besuch war hier noch ein Kinderheim untergebracht. Weiter führt mich der Weg über weitläufige Wiesen mit herrlichen Panoramaausblicken und vorbei an idyllischen Fischteichen nach Groß Walten (Velký Valtinov). Am Hang des markanten Tölzberges (Tlustec) entlang wandere ich weiter nach Postrum (Postřelná). Von dort aus geht es in Richtung Felden (Pole) und schließlich nach Waldau (Valdov). In den hiesigen Wäldern herrscht reges Treiben, da viele Pilzsucher unterwegs sind. Über Wiesen mit Fernblicken gelange ich schließlich zurück an meinen Ausgangspunkt. Am Ende der Wanderung sind knapp 21 Kilometer zurückgelegt – eine ausgiebige Tour, die allerdings ohne große Höhenmeter auskam.

Eichenallee zum Schloss Neufalkenburg
Schloss Neufalkenburg
Tölzberg
Hochwald und Falkenberg
rechts der Jeschken
Krause Glucke, die bleibt stehen
idyllische Waldwiese
der Hasenteich (Zaječí rybník)
fast noch sommerliche Bilder
Haus in Groß Walten
Statue der Heiligen Anna
Statuen an der barocken Kirche St. Johannes Nepomuk
Blick ins Innere
St. Johannes Nepomuk
Haus in Groß Walten
Haus in Pustrum
Tomaten
seltsame Holzkunst
noch seltsameres Feuerwehrhaus
Feldenteich
zurück in Deutsch Gabel, Gebäude des ehemaligen Schießstandes
Holzhaus mit Garten
Gasse zur Laurentiuskirche
Fensterschmuck
Laurentiuskirche
Trackaufzeichnung