Bort- Waldspitz- Bachalpsee- First- Große Scheidegg

Aufstieg

Heute fahren wir mit der Seilbahn bis zur Zwischenstation Bort. Von dort aus steigen wir wie gestern zum Waldspitz auf und laufen weiter bis zum Bachalpsee. Zwischendrin denken wir wegen der aufliegenden Wolken, ganz ohne Aussicht zu bleiben. Aber Klärchen zeigt sich dann doch hin und wieder. Die Viertausender sind aber nur selten zu sehen. Das ist schade, denn das Panorama der Bergspitzen über dem See ist legendär. Der weitere Weg zum Firstgipfel ist gut bewandert, denn von der Bergstation der Seilbahn aus gehen einfache Wanderwege zum See. Wir machen am First nur kurz halt, denn so Halli-Galli ist nix für uns. Wir wandern weiter bis zur Großen Scheidegg, von wo uns ein Bus auf einem engen Serpentinensträßchen zurück nach Grindelwald bringt.

die Aussicht ist wolkenverhangen, so konzentrieren wir uns auf die Orchideen am Wegesrand
Weg zum Bachalpsee
Tüpfel-Enzian (???)
Arnica Montana, davon sind die Wiesen hier voll
Kreuzungsverkehr
die Wolken geben kurz einen Berggipfel frei (Wetterhorn???)
mäandernder Bergbach
letzte Alpenrosen
Bachalpsee
das Schreckhorn leuchtet durch die Wolken
gespenstisch, Abfluss des Bachalpsees im Nebel
Fransenenzian
Weg zur Großen Scheidegg
André bestaunt das Wolkenspektakel am Wetterhorn
Knabenkraut
Teufelskralle
Blick hinüber ins Haslital
Passhöhe
zurück in Grindelwald
Grindelwald
kurzer Abstecher zur Gletscherschlucht
Weg zurück ins Hotel

Grindelwald- Waldspitz

kleines Häuschen in Grindelwald

Heute ziehen wir nach Grindelwald um. Dazu müssen wir nicht weit fahren, es liegt im Nachbartal. Da das Wetter klar und sonnig ist, machen wir eine Wanderung auf der Sonnenseite von Grindelwald. Ziel ist das Berggasthaus Waldspitz auf 1.900 Metern Höhe. Der Anstieg von 1.050 Metern ist knackig. Wir werden aber von phantastischen Aussichten auf die Viertausender belohnt. Besonders faszinieren mich die ungewöhnlichen Wolken, die durch die Bergspitzen entstehen. Nach einer Käsevesper auf der Terrasse des Berggasthauses geht es wieder hinunter. Während der Wanderung wurde übrigens Geocache Nr. 8.000 gefunden.

Blick zur Schattenseite des Tales
Almen oberhalb von Grindelwald
Raubvogel ohne einen Flügelschlag segelt vor gigantischer Bergkulisse
kurz vorm Berggasthaus
Berggasthaus Waldspitz
Berg mit Wolkenhut
kleiner See beim Abstieg
Eiger mit flotter Wolke
auch schön, eine Waschbrettwolke
Blick ins Gletschertal
ahhh, immer noch Schweiz (am Aussichtspunkt Aellfluh)
Abstieg
heutige Runde

Von den Trümmelbachfällen nach Wengen

das Breithorn liegt schon in der Sonne

Heute wollen wir uns die Trümmelbachfälle ansehen und anschließend hinauf nach Wengen wandern. Dazu gehen wir zeitig los, denn die Wasserfälle sind immer gut besucht. Wir sind fast allein und bestaunen das donnernde Wasser das Trümmelbaches, der aus den Gletschern von Eiger, Mönch und Jungfrau gespeist wird. Er hat hier eine enge Klamm in den Fels gewaschen. Teilweise gelang keine Tageslicht mehr zu den stürzenden Wassern, weshalb man den Eindruck von unterirdischen Wasserfällen hat. Anschließend absolvieren wir den knackigen Anstieg von 820 Höhenmetern zunächst in Serpentinen entlang des Trümmelbaches und später bis auf 1.650 Meter hoch gelegene Almen. Nach 3,5 Stunden erreichen wir Wengen, von wo wir die Bahn hinunter nach Lauterbrunnen nehmen.

am Morgen gelangt die Sonne noch nicht auf den Talboden
diese Formationen hat der Trümmelbach in den Fels gewaschen
Blick in die gurgelnde und tosende Tiefe
Aufstieg
ca. 300 Meter höher
Abstieg zum Trümmelbach, wo eine Brücke zu hinüber geht
Blick von der Wanderwegsbrücke hinunter in die Klamm
gegenüber taucht eine Bergstation in den Wolken auf
blauer Himmel und Gletschereis (in der Ferne)
…damit man auch immer weiß wo man sich befindet wehen in der Schweiz überall Fahnen 😉
Weg über eine Alm
Rest der einst großen Gletscher
Große Sterndolde
Blick hinunter nach Lauterbrunnen
Rast am Abgrund
urige Fichten klammern sich an Felsen
Alm oberhalb von Wengen
da lacht uns einer aus
herrlich geschmücktes Haus mit Bauerngarten
Blick zurück zum Breithorn
Wengen mit Kirche
Zugfahrt hinunter nach Lauterbrunnen
Trackaufzeichnung

Grütschalp- Maulerhübel- Almend- Mürren und zurück

Wir fahren mit der „Luftseilbahn“ zur Grütschalp, wo unsere Wanderung heute startet. Es ist recht frisch, die Berge wolkenumwabert. Mit zunehmender Sonnenhöhe steigen auch die Wolken und geben den Blick auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau frei. Die Gipfel, immerhin zwei über 4.000 Meter hoch, sehen grandios aus. Die Restgletscher und der Schnee tauchen alles in fast unwirkliches Licht. In Mürren essen wir zu Mittag (Berner Rösti). Der Ort ist autofrei. Man kommt hier nur mit einer Seilbahn und/oder anschließender Schmalspurbahnfahrt her. Oder eben zu Fuß. Im großen Bogen geht es wieder zur Grütschalp zurück.

kleiner Raubvogel
Aufstieg
noch wabern die Wolken
hinauf zum Maulerhübel
Alm mit neugierigen Kühen, deren reibeisenartigen Zungen so gern den Schweiß von den Händen lecken
André’s Lieblingstiere tauchen auch auf
kleine Bachquerung
Almen über Mürren
die Wolken geben den Blick auf Eiger und Mönch frei
Was für ein Blick, nun ist auch die Jungfrau wolkenfrei
Großhorn oder Breithorn, wer weiß das schon…
Ortszentrum Mürren
Schweizer Petunien
Mürrenbahn
Widderchen
Glockenparade
da drüben liegt Wengen, ebenfalls autofrei und nur per Bahn oder zu Fuß erreichbar
Silberdisteln
Lauterbrunnen
Track

Runde um den Kaiserstuhl

Auf dem Weg in die Schweiz machen wir noch einem einen Zwischenstopp für zwei Tage am Kaiserstuhl. Da wir in gleichnamiger Straße wohnen, wollten wir den Namensgeber in Augenschein nehmen. Für Sonntag, dem eigentlich geplanten Wandertag, war Regen angesagt. Wir fahren deshalb zeitig in Franken los und sind gegen elf am Wanderparkplatz . Nach ca. 16 Kilometern, etlichen Auf-und Abstiegen und Temperaturen um 28 Grad haben wir die Runde beendet. Die Gegend ist so ganz anders als die Haßberge in Franken. Viel trockener, wärmer und fast mediterran. Überall wächst Wein, sogar Feigen und Bananen haben wir gesehen. Am Abend gibt es ein sehr gutes badischen Abendessen mit regionalem Wein.

der höchste Berg des Kaiserstuhl- der Totenkopf
Kreuz auf dem Katharinenberg
Katharinenkapelle
Rast
Wegstöckel am Wegesrand
Man merkt man ist in Süden
Rast mit Blick auf die Weinberge
Rosen am Weinstock
Aufstieg zum Totenkopf
Höchster Punkt des Kaiserstuhls
Neunlindenturm
Rast vor Aufstieg auf die Eichelspitze
Aufstieg zur Eichelspitze
Blick vom Eichelspitzturm
Eichelspitzturm
Die Runde heute