Wanderung um Bad Mergentheim

ein Foto von gestern, Zwischenstopp an der Donauquelle in Donaueschingen

Gestern sind wir wieder Richtung Heimat gefahren. In Bad Mergentheim machen wir zwei Tage Zwischenstopp. Heute haben wir hier eine Wanderung zum Wartturm, zur Burgruine Neuhaus, nach Igersheim und Löffelstelzen gemacht. Immerhin eine Wanderung von 20 km war der Abschluss des Urlaubes. Allerdings sind die Berge hier nicht sehr hoch. Anschließend guckten wir uns Bad Mergentheim an. Der Deutsche Orden prägte viele Jahrhunderte die Stadt. So dominiert das Deutschordensschloss den Westen der Altstadt. Hinter dem Schloss befindet sich das Kurviertel der Kurstadt. Bad Mergentheim hat uns sehr an Zittau erinnert, da hier das unmittelbare Stadtzentrum belebt und hübsch hergerichtet ist, man eine Straße weiter aber Leerstand und Tristess antreffen kann.

erstes Ziel, der Warttum
auf dem Wartturm
die Berberitzen sind reif
Wacholderheide
Eingang zur Burgruine Neuhaus
Burgruine Neuhaus
modernes Fenster in der Kirche Igersheim
Weg nach Löffelstelzen
riesige Sonnenblumenköpfe
Antoniuskapelle
Kurpark Bad Mergentheim
Marktplatz
Marktplatz mit „Zwillingshaus“
Schlosskirche
Deutschordensschloss
Gänsmarkt
Türsturz
Münster und Martinskapelle
Einkaufsstraße
Deutschordensschloss

L’Etivaz- Plan de la Douve- Col de Base- L’Etivaz

Blick auf das Käsedorf L’Etivaz

Heute wollen wir wieder einmal einen Berggipfel besteigen. Dazu haben wir uns Plan de la Douve ausgesucht. Mit 2.035 Metern Höhe ist der Gipfel von L’Etivaz aus nach einem Anstieg von ca. 900 Metern zu erreichen. Leider hielt sich oben hartnäckig eine Wolke, so dass die Aussicht sehr eingeschränkt war. Über den Pass Col de Base steigen wir wieder nach L’Etivaz ab.

Aufstieg durch urigen Fichtenwald
Blick hinunter von unterwegs
Berggipfel Plan de la Douve , leider ohne Aussicht
Blick ins sonnige Tal
Abstieg
Plan de la Douve
das Gebirge ist sehr bröckelig, große Schutthalden überall
Blick zurück
zurück in Château-d’Oex

Kurzwanderung bei Château-d’Oex

Château-d’Oex

Wir ziehen heute um und fahren nach Château-d’Oex, da hier im Südwesten der Schweiz das Wetter besser sein soll. Und tatsächlich ist es hier, nach knapp 100 km Fahrstrecke, wesentlich wärmer und sonniger als in Grindelwald. Die Berge sind allerdings auch nicht mehr ganz so hoch. Da wir nicht lange brauchten, war genug Zeit für eine Wanderung. Sie wurde uns im Touristenzentrum empfohlen. Inzwischen müssen wir uns auf englisch verständigen, denn nur wenige km von der Sprachgrenze entfernt spricht hier niemand mehr deutsch. Schon komisch. Anschließend fahren wir nach Rossiniere. Hier laufen wir ein Runde um den Stausee „Lac du Vernex“. Morgen haben wir eine längere Wanderung mit Gipfelbesteigung vor.

es wird Herbst
zunächst gemächlicher Aufstieg
steiler Aufstieg
Château-d’Oex von einem Aussichtspunkt aus
Minigarten
Bergspitzen bis auf 2.450 Meter
Alm
Almkäserei
gelber Fingerhut
Bergbach
neugieriges Rotschwänzchen
nach der Wanderung Abstecher nach Rossiniere, hier ist alles umhäkelt
Esel vorm Lac du Vernex
Wanderung einmal um den Lac du Vernex herum
Lac du Vernex
Rossiniere
Trackaufzeichnung

kleine Runde zur Pfingstegg

In der Nacht hat es geregnet, alles dampft

Wie befürchtet ist das Wetter nun doch schlechter geworden. Zwar regnet es nicht, aber es ist kalt und wolkig. Deshalb machen wir heute nur eine kleine Runde zum ehemaligen Wetterhornaufzug, weiter zum ehemaligen Restaurant Milchbach und anschließend zum Bergrestaurant Pfingstegg. Hier nehmen wir die Seilbahn nach unten. Morgen fahren wir ins Wallis, da dort das bessere Wetter vorhergesagt wurde.

oberhalb von 2.000 Meter gab es Neuschnee
bis hierher ging einmal der Obere Grindelwaldgletscher
Bus zur Großen Scheidegg
Bergstation des ehemaligen Wetterhornaufzuges
auch in der Schweiz sterben Bergrestaurants
Einbeere
die Breitlouwina, hier war früher die Steinschlaggefahr für Wanderer groß
seit 2006 kann man im Tunnel die Gefahrenstelle umgehen
Blick aus einer Tunnelöffnung auf die Almen von Grindelwald
Almlandschaft
Blick in eine Almhütte

Kleine Scheidegg- Eigertrail

Auf der Kleinen Scheidegg, Zug der Jungfraubahn

Mit der Wengernalpbahn sind wir heute von Grindelwald auf die Kleine Scheidegg gefahren. Eigentlich wurde ja Regen angesagt, aber danach sah es nicht aus. Stattdessen empfing uns 1.000 Meter höher herrlicher Sonnenschein mit grandiosem Wolkentheater. Wir liefen zunächst zum Fallbodensee und von dort aus weiter zur Bahnstation Eigergletscher. Der Gletscher hat sich in den letzten 30 Jahren 500 Meter zurückgezogen, so dass kein Eis mehr aus der Nähe zu sehen ist. Anschließend laufen wir auf dem Eigertrail entlang der Eigernordwand wieder hinunter nach Grindelwald.

eine Wolke zieht über den Pass
Minuten später eröffnet sich ein herrliches Panorama
Jungfraujoch mit „Sphinx“
Kühe auf 2.200 Meter
Reste der feuchten Nacht
Fallbodensee, wir sind fast allein
an dieser Wolkenküche konnte man sich nicht sattsehen
Fallbodensee und Jungfraujochbahnstrecke Richtung Station Eigergletscher
Durchblick
Blick Richtung Mürren
die gibt es nicht nur in Berlin, aber hier haben sie schöneres Fell
Zug hinunter (auf 2.300 Metern Höhe)
Gletscher
Beginn des Eigertrails
Blumen im Bergschatten
und wieder eine Wolke…
Schneereste an der Eigernordwand
Glockenblumen
kleiner Wasserfall
Enzian
Haus auf Beinen
Weg hinunter nach Grindelwald
Zahnradstrecke der Wengernalpbahn von der Seite (die längste zusammenhängende Zahnradstrecke der Welt…)
Wengernalpbahn