L’Etivaz- Plan de la Douve- Col de Base- L’Etivaz

Blick auf das Käsedorf L’Etivaz

Heute wollen wir wieder einmal einen Berggipfel besteigen. Dazu haben wir uns Plan de la Douve ausgesucht. Mit 2.035 Metern Höhe ist der Gipfel von L’Etivaz aus nach einem Anstieg von ca. 900 Metern zu erreichen. Leider hielt sich oben hartnäckig eine Wolke, so dass die Aussicht sehr eingeschränkt war. Über den Pass Col de Base steigen wir wieder nach L’Etivaz ab.

Aufstieg durch urigen Fichtenwald
Blick hinunter von unterwegs
Berggipfel Plan de la Douve , leider ohne Aussicht
Blick ins sonnige Tal
Abstieg
Plan de la Douve
das Gebirge ist sehr bröckelig, große Schutthalden überall
Blick zurück
zurück in Château-d’Oex

Kurzwanderung bei Château-d’Oex

Château-d’Oex

Wir ziehen heute um und fahren nach Château-d’Oex, da hier im Südwesten der Schweiz das Wetter besser sein soll. Und tatsächlich ist es hier, nach knapp 100 km Fahrstrecke, wesentlich wärmer und sonniger als in Grindelwald. Die Berge sind allerdings auch nicht mehr ganz so hoch. Da wir nicht lange brauchten, war genug Zeit für eine Wanderung. Sie wurde uns im Touristenzentrum empfohlen. Inzwischen müssen wir uns auf englisch verständigen, denn nur wenige km von der Sprachgrenze entfernt spricht hier niemand mehr deutsch. Schon komisch. Anschließend fahren wir nach Rossiniere. Hier laufen wir ein Runde um den Stausee „Lac du Vernex“. Morgen haben wir eine längere Wanderung mit Gipfelbesteigung vor.

es wird Herbst
zunächst gemächlicher Aufstieg
steiler Aufstieg
Château-d’Oex von einem Aussichtspunkt aus
Minigarten
Bergspitzen bis auf 2.450 Meter
Alm
Almkäserei
gelber Fingerhut
Bergbach
neugieriges Rotschwänzchen
nach der Wanderung Abstecher nach Rossiniere, hier ist alles umhäkelt
Esel vorm Lac du Vernex
Wanderung einmal um den Lac du Vernex herum
Lac du Vernex
Rossiniere
Trackaufzeichnung

kleine Runde zur Pfingstegg

In der Nacht hat es geregnet, alles dampft

Wie befürchtet ist das Wetter nun doch schlechter geworden. Zwar regnet es nicht, aber es ist kalt und wolkig. Deshalb machen wir heute nur eine kleine Runde zum ehemaligen Wetterhornaufzug, weiter zum ehemaligen Restaurant Milchbach und anschließend zum Bergrestaurant Pfingstegg. Hier nehmen wir die Seilbahn nach unten. Morgen fahren wir ins Wallis, da dort das bessere Wetter vorhergesagt wurde.

oberhalb von 2.000 Meter gab es Neuschnee
bis hierher ging einmal der Obere Grindelwaldgletscher
Bus zur Großen Scheidegg
Bergstation des ehemaligen Wetterhornaufzuges
auch in der Schweiz sterben Bergrestaurants
Einbeere
die Breitlouwina, hier war früher die Steinschlaggefahr für Wanderer groß
seit 2006 kann man im Tunnel die Gefahrenstelle umgehen
Blick aus einer Tunnelöffnung auf die Almen von Grindelwald
Almlandschaft
Blick in eine Almhütte

Kleine Scheidegg- Eigertrail

Auf der Kleinen Scheidegg, Zug der Jungfraubahn

Mit der Wengernalpbahn sind wir heute von Grindelwald auf die Kleine Scheidegg gefahren. Eigentlich wurde ja Regen angesagt, aber danach sah es nicht aus. Stattdessen empfing uns 1.000 Meter höher herrlicher Sonnenschein mit grandiosem Wolkentheater. Wir liefen zunächst zum Fallbodensee und von dort aus weiter zur Bahnstation Eigergletscher. Der Gletscher hat sich in den letzten 30 Jahren 500 Meter zurückgezogen, so dass kein Eis mehr aus der Nähe zu sehen ist. Anschließend laufen wir auf dem Eigertrail entlang der Eigernordwand wieder hinunter nach Grindelwald.

eine Wolke zieht über den Pass
Minuten später eröffnet sich ein herrliches Panorama
Jungfraujoch mit „Sphinx“
Kühe auf 2.200 Meter
Reste der feuchten Nacht
Fallbodensee, wir sind fast allein
an dieser Wolkenküche konnte man sich nicht sattsehen
Fallbodensee und Jungfraujochbahnstrecke Richtung Station Eigergletscher
Durchblick
Blick Richtung Mürren
die gibt es nicht nur in Berlin, aber hier haben sie schöneres Fell
Zug hinunter (auf 2.300 Metern Höhe)
Gletscher
Beginn des Eigertrails
Blumen im Bergschatten
und wieder eine Wolke…
Schneereste an der Eigernordwand
Glockenblumen
kleiner Wasserfall
Enzian
Haus auf Beinen
Weg hinunter nach Grindelwald
Zahnradstrecke der Wengernalpbahn von der Seite (die längste zusammenhängende Zahradstrecke der Welt…)
Wengernalpbahn

Bort- Waldspitz- Bachalpsee- First- Große Scheidegg

Aufstieg

Heute fahren wir mit der Seilbahn bis zur Zwischenstation Bort. Von dort aus steigen wir wie gestern zum Waldspitz auf und laufen weiter bis zum Bachalpsee. Zwischendrin denken wir wegen der aufliegenden Wolken, ganz ohne Aussicht zu bleiben. Aber Klärchen zeigt sich dann doch hin und wieder. Die Viertausender sind aber nur selten zu sehen. Das ist schade, denn das Panorama der Bergspitzen über dem See ist legendär. Der weitere Weg zum Firstgipfel ist gut bewandert, denn von der Bergstation der Seilbahn aus gehen einfache Wanderwege zum See. Wir machen am First nur kurz halt, denn so Halli-Galli ist nix für uns. Wir wandern weiter bis zur Großen Scheidegg, von wo uns ein Bus auf einem engen Serpentinensträßchen zurück nach Grindelwald bringt.

die Aussicht ist wolkenverhangen, so konzentrieren wir uns auf die Orchideen am Wegesrand
Weg zum Bachalpsee
Tüpfel-Enzian (???)
Arnica Montana, davon sind die Wiesen hier voll
Kreuzungsverkehr
die Wolken geben kurz einen Berggipfel frei (Wetterhorn???)
mäandernder Bergbach
letzte Alpenrosen
Bachalpsee
das Schreckhorn leuchtet durch die Wolken
gespenstisch, Abfluss des Bachalpsees im Nebel
Fransenenzian
Weg zur Großen Scheidegg
André bestaunt das Wolkenspektakel am Wetterhorn
Knabenkraut
Teufelskralle
Blick hinüber ins Haslital
Passhöhe
zurück in Grindelwald
Grindelwald
kurzer Abstecher zur Gletscherschlucht
Weg zurück ins Hotel