In der Weihnachtsplätzchenbäckerei

Heute waren wir in Markgrafpieske zum Plätzchenbacken mit den 4T. Tanja und Tino hatten alles perfekt vorbereitet, so dass wir Onkels eigentlich nur noch die schönen Arbeiten mit den Kindern machen konnten. Natürlich wurde so richtig mantschig Teig geknetet, Plätzchen wurden mit Förmchen ausgestochen, gebacken und anschließend verziert. Zwischendurch ging es auf Schatzsuche, um einen neuen Geocache vor der haustür zu finden. Neben dem Schatz fanden die Kinder auch etliche junge Maronen.

ohne „Vorlesen“ geht kein Onkelsbesuch vorbei

Teigkneten will gelernt sein
immerhin werden die Hände schön sauber 🙂
Ausrollen und ausstechen
zwischendurch Abmarsch mit GPS zum Geocache
zwei Waldmäuse haben ihn gefunden
Plätzchen verzieren mit Zuckerguss und Marmelade
die Deko (nicht auf den Plätzchen)
André klebt

Runde um den Dolgensee

Eigentlich will man bei solch einem Novemberwetter gar nicht raus. Grau in grau, furchtbar. Wir fuhren zum Dolgensee, um ein bisschen zu wandern und dabei Caches zu finden. Ein paar Farbtupfer waren noch zu sehen, und neben den Geocaches nahmen wir auch noch ein paar frische Maronen mit. Ich glaube, so spät haben wir noch nie Maronen gefunden….

Herr Biber hat sich viel vorgenommen

noch ’ne Dose

Novemberblümchen

Parasolpilz

grau

letztes buntes Laub

gut beschirmt

Farbtupfer im Wald

frische Maronen

Oranienburg

Luise vorm Schloss Oranienburg

Eine Radtour nach Oranienburg haben wir uns heute vorgenommen. Zunächst ging es immer am alten Mauerstreifen entlang bis Lübars, dann durch den Wald nach Schönfließ, Bergfelde, Birkenwerder, Briese, Borgsdorf, Lehnitz. In Oranienburg angekommen gönnten wir uns im empfehlenswerten Schloßrestaurant Torte und Kaffee. Für den Weg zurück wählten wir faulerweise die bestreikte S-Bahn, die pünktlich und fast leer fuhr.

kurz vorm Märkischen Viertel

Mauerstreifen

Köppchensee

kurz vor Schönfließ

Überquerung des Oder-Havel-Kanals

Schloss Oranienburg

Schlosspark

esst Bananen!

Die Mauer ist wieder da…

…na ja, zumindest symbolisch. Achttausend beleuchtete Ballons markieren seit heute den alten Mauerverlauf zwischen Bornholmer Brücke und East Side Gallery. Das mussten wir sehen, also sind wir heute Abend hinspaziert und haben einen Teil dieser Lichtinstallation bewundert. Mit uns tausende andere, und just im Gewühl auf der Bornholmer Brücke treffen wir Konrad mit seinem Fotoapparat. Zufälle gibts… Na sicherlich werden in Konrads Blog schönere Fotos als meine zu sehen sein, ich veröffentliche hier trotzdem mal ein paar:

hier öffnete sich der erste Schlagbaum- Bornholmer Brücke (die ja eigentlich Bösebrücke heißt)

Norwegerstraße

Wächter der Zeit vor der Bornholmer Brücke

Rampe zur Behmstraßenbrücke

Die Behmstraßenbrücke gab es vor 15 Jahren, als wir nach Berlin zogen, noch gar nicht. Erst 2002 wurde sie wiedereröffnet. Selbst der Berliner S-Bahn-Ring wurde erst in diesem Jahr geschlossen. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

Schwedter Steg

wie die Zeit vergeht…

Tief im Osten

Unsere Heimfahrt nach Berlin führte  uns heute im äußersten Osten die Neiße entlang. Ziel war der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, der mit 830 Hektar Ausdehnung der größte Landschaftpark Mitteleuropas ist. Außerdem ist der Park das einzige sächsische Weltkulturerbe, nachdem das Elbtal diesen Titel aberkannt bekommen hatte. Diesen Titel darf sich Sachsen dann auch noch mit Polen teilen, in welchem der größte Teil des Parks liegt.

auf der Durchreise- Rothenburg Rathaus

Novemberblumen

Stadtpark Rothenburg

im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau

Beamtenwohnhaus im Schlossvorwerk

Schlosswächter von unten

…und von Oben. Schön dass der Schlossturm jetzt begehbar ist

Neues Schloss

Herbstfarben

noch eine Novemberblume

Rast