Oranienburg

Luise vorm Schloss Oranienburg

Eine Radtour nach Oranienburg haben wir uns heute vorgenommen. Zunächst ging es immer am alten Mauerstreifen entlang bis Lübars, dann durch den Wald nach Schönfließ, Bergfelde, Birkenwerder, Briese, Borgsdorf, Lehnitz. In Oranienburg angekommen gönnten wir uns im empfehlenswerten Schloßrestaurant Torte und Kaffee. Für den Weg zurück wählten wir faulerweise die bestreikte S-Bahn, die pünktlich und fast leer fuhr.

kurz vorm Märkischen Viertel

Mauerstreifen

Köppchensee

kurz vor Schönfließ

Überquerung des Oder-Havel-Kanals

Schloss Oranienburg

Schlosspark

esst Bananen!

Die Mauer ist wieder da…

…na ja, zumindest symbolisch. Achttausend beleuchtete Ballons markieren seit heute den alten Mauerverlauf zwischen Bornholmer Brücke und East Side Gallery. Das mussten wir sehen, also sind wir heute Abend hinspaziert und haben einen Teil dieser Lichtinstallation bewundert. Mit uns tausende andere, und just im Gewühl auf der Bornholmer Brücke treffen wir Konrad mit seinem Fotoapparat. Zufälle gibts… Na sicherlich werden in Konrads Blog schönere Fotos als meine zu sehen sein, ich veröffentliche hier trotzdem mal ein paar:

hier öffnete sich der erste Schlagbaum- Bornholmer Brücke (die ja eigentlich Bösebrücke heißt)

Norwegerstraße

Wächter der Zeit vor der Bornholmer Brücke

Rampe zur Behmstraßenbrücke

Die Behmstraßenbrücke gab es vor 15 Jahren, als wir nach Berlin zogen, noch gar nicht. Erst 2002 wurde sie wiedereröffnet. Selbst der Berliner S-Bahn-Ring wurde erst in diesem Jahr geschlossen. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

Schwedter Steg

wie die Zeit vergeht…

Tief im Osten

Unsere Heimfahrt nach Berlin führte  uns heute im äußersten Osten die Neiße entlang. Ziel war der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, der mit 830 Hektar Ausdehnung der größte Landschaftpark Mitteleuropas ist. Außerdem ist der Park das einzige sächsische Weltkulturerbe, nachdem das Elbtal diesen Titel aberkannt bekommen hatte. Diesen Titel darf sich Sachsen dann auch noch mit Polen teilen, in welchem der größte Teil des Parks liegt.

auf der Durchreise- Rothenburg Rathaus

Novemberblumen

Stadtpark Rothenburg

im Fürst-Pückler-Park Bad Muskau

Beamtenwohnhaus im Schlossvorwerk

Schlosswächter von unten

…und von Oben. Schön dass der Schlossturm jetzt begehbar ist

Neues Schloss

Herbstfarben

noch eine Novemberblume

Rast

Klassische Runde durch die Dittersbacher Felsen

alle Felsspitzen im Bild

Der Frühe Vogel… sieht in unserem Falle nix, da sich der Nebel heute recht hartnäckig in den Bergen hielt. Die klassische Runde um Dittersbach (Jetřichovice), wo wir dieses Jahr noch gar nicht waren, stand auf dem Plan. 2011 und 2013 machten wir eine ähnliche Runde. Über den Marienfelsen, Wilhelminenwand, Rudolfstein, Böhmischer Steig, Hohenleipa (Vysoká Lípa) und Dittersbach-Kirche ging es wieder zurück. Das Wetter wurde immer schöner, und so konnten wir die immer noch vorhandene herbstliche Färbung der Blätter im Sonnenschein doch noch genießen. Nur mit der Fernsicht haperte es dauerhauft. nach 12,8 km und 1.120 Höhenmetern waren wir wieder zurück. Den Track kann man sich wie immer unter Lutzes Wanderwelt downloaden.

der Marienfels als erstes Ziel im Blick

Aussicht auf nix

Schlucht mit Treppenanlage

herbstliche Farben

Wegzeichen

Balzers Lager

Aussicht von der Wilhelminenwand auf Marienfels und Rabenstein

auf dem Weg zum Rudolfstein
felsiger Untergrund

Felsgruppe des Rudolfstein- da gehts hoch

am Rudolfstein

Gipfelglück auf dem Rudolfstein
Rudolf Kinski

Gipfelhütte

Abstieg

wurzliger Aufstieg zum Rudolfstein

Sonnenwege
Blick zurück

Rudolfstein

Rudolfstein von fern

vorbei an hohen Felswänden
Abstieg Richtung Hohenleipa

Hohlwegabzweig

Dittersbacher Felsenspitzen

bald schließt sich die Runde, der Marienfels
Umgebindehaus in Dittersbach

baufälliges Haus in Dittersbach

Dittersbacher Barockkirche

Romane auf alten Grabsteinen
ewiger Herbst

wer hier wohl begraben liegt?

heutige Wanderrunde

durchs Böhmische Niederland

am Anfang des Schluckenauer Kalvarienberges

Den heutigen Feiertag nutzte ich zu einer kleinen Erkundung in und um Schluckenau (Šluknov). Ein Geocache, der schon seit einiger Zeit auf meiner Arbeitsliste steht, führte mich zu einer Kalvarie, die ich bisher noch nicht kannte. Der Kreuzweg führt auf einen kleinen Berg im Stadtgebiet von Schluckenau, die Bergkapelle steht dabei quasi auf einem Basaltfelsen, dessen Säulen „kleine Orgel“ genannt werden. So auch der Name des Caches (Male Varhany).
Danach bestieg ich den Plissen (Plesny), einen 593 hohen Berg, der leider durch die bewaldete Kuppe gänzlich ohne Aussicht war. Auch hierher führte mich ein Cache.
Schließlich machte ich noch einen Abstecher nach Schnauhübel (Sněžná), um mir hier die alte Wallfahrtskirche und den Friedhof anzusehen.Das war wieder mal eine Reise in die Vergangenheit.

bemerkenswertes Kriegerdenkmal
Gipfelkapellen
Wegkreuzung „Am Grünen Kreuz“
Farn

Kreuz im Wald

auf dem Gipfel des Plissen

Gipfelmarkierung

Abstieg

Friedhofspforte Schnauhübel

Grab der Wenzels
Rostblume
Wallfahrtskirche Schnauhübel

Schnauhübel