Heute fahren wir nach Vilaflor, dem höchstgelegenen Ort der Insel. Hier ist es recht grün, und so wandern wir die meiste Zeit durch Kiefernwälder. Ziel ist die Paisaje Lunar, die Mondlandschaft. Nach 7 km Aufstieg und reichlich 700 Höhenmetern haben wir die bizarren Bimssteinformationen erreicht. Sie sind schön anzuschauen, aber man sollte nichts erwarten, was man woanders nicht schon mal gesehen hätte. Vielleicht sind wir auch schon zuviel herumgekommen…. Nach 14,3 km und 5 Geocaches sind wir wieder zurück in Vilaflor.
AufstiegNatternkopfeinige steile Passagengemütlicher ForstwegSeit vielen Tagen die ersten Wolken, die es aber nicht bis hier hoch schaffendie „kleine Mondlandschaft“Felsen in der großen Mondlandschaftwie kommt man darauf, dass es so auf dem Mond aussieht?am Horizont tauchen über den Wolken die Bergspitzen von Gran Canaria aufeine lange Mauer mitten im WaldBlick zum Guajaraeiner der wenigen alten Bäume (und ein junger Mann davor)Abstieg nach Vilaflorgrünes Dorfzentrum von Vilaflor, am meisten haben mir dichte Hecken aus Rosmarin (!!!) gefallenKirche in VilaflorAch ja, morgen bekommen die spanischen Kinder ja erst ihre Geschenke…Trackaufzeichnung
Heute machen wir eine einfache Runde über 10,3 km und 450 Höhenmetern zwischen den Vulkanen Montaña Samara, Montaña de la Cruz de Tea und dem Montaña de la Botija. Wir fahren zeitig los und sind die ersten auf dem Wanderparkplatz. Bei frischen 7 Grad wandern wir los. Höhepunkte sind alte Lavatuben (Cuevas Negras), sowie die Besteigung der kleinen Vulkangipfel. Kein Vergleich zu den großen Vulkanen Teide und Pico Viejo, aber trotzdem mit bester Aussicht und Gipfelglückgefühl. Die Sichtbedingungen waren heute ganz gut, keine Wolke trübte den Himmel und die drei Nachbarinseln hatte man ständig im Blick.
Gegenlicht am Hangnoch gibt es GrünAndré sucht den perfekten Kienapfelkleine Kapelle am Aufstiegda oben thront der kleine Bruder des Teide, der Pico Viejo, 3.134 Meter hoch Cuevas Negras Lava kann die seltsamsten Formen und Farben annehmenvulkanische Bombeunwirtliche GegendGipfel des Montaña de la Botija Wanderer herangezoomt vorm TeideAbstieg vom Montaña de la Botija zurück in der Kiefernzoneder letzte Gipfel – Montaña SamaraAndré ist schon obenheute am Abend ein wolkenfreier Sonnenuntergang einer buckligen SonneTrackaufzeichnung
Kirche mit dem schönen Namen Parroquia Nuestra Señora de la Luz Guía de Isora 😉
Heute ist der letzte Umzugstag. Von Buenavista del Norte ziehen wir nach Callao Salvaje um, einem Ort der nur aus Appartementanlagen zu bestehen scheint. Wir beziehen eine große Ferienwohnung in Küstennähe und wollen von hier aus die Berge/Vulkane der Westküste bewandern. Heute geht die Wanderung von Guía de Isora über Aripe nach Chirche und über El Jaral zurück. Bei den Temperaturen um 27 Grad und fast ohne Schatten auf gerölligen Wegen war das keine leichte Aufgabe.
dieses Foto gefällt mir irgendwie…bunte Häuser von Guía de Isora der Wanderweg führt an einem alten Dreschplatz vorbeiseltener Anblick, ein Kanal der Wasser führt. Heute läuft fast alles Wasser durch verlustärmere RohrleitungenAufstieg nach ChircheBergort Chircheseltenes Foto: wir zwei zusammen Straße in ChircheKreuze hat Chirche genugSiesta in Chirchewir haben wieder Glück, im Restaurante Brasas De Chirche gibt es deftiges Ziegenfleischauf dem Rückweg müssen diverse Barrancos umrundet werdenverlassene FincaAbstiegder Weg hat Qualitäten mit kleinen Klettereinlagen, und ist nicht beschildertob da Wanderer abgestürzt sind?die Mandeln fangen an zu blühenabendlicher 3-Inseln-Blick (links hinten El Hierro, vorne La Gomera, rechts La Palma)
Die erste Wanderung 2022 führt uns heute auf den Montaña de Guama. Wir starten in Tamaimo und ersteigen zunächst den Cruz de los Misioneros mit seinem Kreuz. Schon früh am Morgen brennt heute die Sonne, es sollten noch 27 Grad werden. Der nächste Gipfel ist der Montaña de Guama. Dann geht es schon wieder nach unten. Leider gibt es keinen Schatten, so dass uns heute zum ersten Mal Hitze und Sonne zu schaffen machten. Nach 5,5 km sind wir wieder am Ausgangspunkt.
alter DreschplatzAufstieg Teno-GebirgeGipfelglück am Cruz de los MisionerosBlick nach La Gomera Tamaimo Teide, heute völlig wolkenfreiBlick nach La Gomera (l) und La Palma (r)AbstiegFelsenfenstereinsamer Felsen über den Klippen von Los GigantesUrlauberort Los Gigantes, nicht so unser Dingwas macht die Ziege da oben?André fotografiert (zurück in Taimaimo)auf dem Rückweg kurzer Blick nach Garachico, wo wir dieses Mal nicht übernachtenTrackaufzeichnung
Heute wandern wir wieder einmal auf altbekannten Pfaden. Es geht von El Palmar hinauf nach Teno Alto und über die Cumbre de Baracán wieder zurück. Im Frühjahr ist dies eine regelrechte Blumenwanderung. Diesmal sind wir zu früh. Nach dem ersten Aufstieg sitzen wir (nicht das erste Mal) vor der urigen Bar „Los Bailaderos“ und essen Carne de Cabra con Salsa. Ein Gedicht, und so selten zu bekommen. Ziegenfleisch scheint auch auf den Kanaren nicht jedermanns Sache zu sein. Auf dem Rückweg über den Bergkamm Cumbre de Baracán pfiff ordentlich der Wind. Egal, bei 24 Grad und Sonnenschein ist das auszuhalten.
in Ermangelung blühender Blumen…Weg nach Teno AltoWegzehrungBar Los Bailaderos in Teno Altosingender Piepmatz, bestimmt ein Kanarenvogel. 🙂Kartoffelfeld vor Teidefast identische Bergsilhuettenschattige Abschnitteimmer schön den Hut festhalten, hier pfiff der Wind Cumbre de Baracán Gratwanderung, den Teide immer im Blickauf diesem Kamm geht es weitermanchmal ist es etwas abschüssigdie Dörfer oberhalb von El PalmarAgavenstengelzurück in El Palmarwieder zurück in Buenavista del NorteTrack