Von Port d’Andratx nach Sant Elm

Start in Port d’Andratx mit ein paar Klimmzügen auf dem Spielplatz

Heute ist schlechtes Wetter angesagt. Also noch schlechteres als die letzten Tage. Trotzdem starten wir eine Wanderung. Wir fahren mit dem Bus nach Port d’Andratx und laufen von dort nach Sant Elm. Unterwegs machen wir einen Abstecher zur Cala d’Egos. An einer Steilstufe finden wir den sicheren Abstieg nicht und kneifen. Stattdessen besteigen wir zunächst weglos und mit kleineren Klettereinlagen den Puig d’en Tió und umgehen die Gefahrenstelle. Das Wetter hält sich, trotz dunkler Wolken gab es keinen Regen. Nach 13 km sind wir wieder zurück in Sant Elm, ohne andere Wanderer getroffen zu haben. Nur ein paar Ziegen kreuzten unseren Weg.

Blick hinunter zur Cala d’Egos
Cala d’Egos
Cala d’Egos
Blick zum Punta de sa Dent
Rast
vor der Steilstufe
Blick vom Puig d’en Tió auf Sant Elm
Blick ins Hinterland
nur Ziegen sind uns begegnet
Cap des Falcons
flache Wegstrecke
André ist mal neugierig
fast in Sant Elm
Sant Elm
Trackaufzeichnung

Wanderung auf den Geierberg

Heute wandern wir im Gebiet des Muntanya del Voltor (Geierberg) bei Valdemossa. Hier waren wir das letzte Mal vor 10 Jahren. Fotos davon gibt es hier. Damals konnte man das Gebiet noch frei bewandern, heute braucht man eine Erlaubnis, die man vorher einholen muss. Hatten wir. Und so ließ uns der Ranger an der Zugangshütte auch hinein. 30 Wanderer dürfen täglich im Gebiet wandern. Zunächst stiegen wir durch Steineichenwälder hinauf bis zur Höhle Cova de s’ermità Guillem und dann weiter zur Schutzhütte Refugi de s’Arxiduc auf 868 Metern Höhe. Von hier hat man eine herrliche Aussicht auf die Küstenlinie und die Berge der Serra de Tramuntana. Auf dem “ Reitweg des Erzherzogs Ludwig Salvator“ geht es weiter zum Gipfel des Talaia Vella, der mit 859 Metern etwas kleiner als der S’Arxiduc ist. Über den spektakulären Ausguck Mirador de ses Puntes steigen wir wieder ab nach Valdemossa. Geier haben wir übrigens keine gesehen.

Cova de S’ermità Guillem
in der Höhle
… gibt es auch einen Altar und eine Zisterne
Schutzhütte auf dem s’Arxiduc, den wir noch erklimmen
schroffe Bergwelt der westlichen Serra de Tramuntana
André vor dem Felsrücken Cingles de Son Rullan
Aufstieg zum s’Arxiduc
Blick nach Deià
Refugi de s’Arxiduc
Refugi de s’Arxiduc
Ausblick vom s’Arxiduc
Gipfelsäule des Talaia Vella
Blick hinunter zum Mirador des Creuer
man fragt sich, wie diese Kiefern überleben können
Blick vom Mirador de ses Puntes in die gurgelnde Tiefe
Nordwestküste
Mirador de ses Puntes
Valdemossa
Valdemossa
über dem Laden lag unsere Ferienwohnung vor 10 Jahren
Valdemossa
Valdemossa
Valdemossa
Scherenschnitt
und mit etwas weniger Zoom
Wanderrunde

Wanderrunde nördlich von Andratx

Windmühlen von Andratx

Heute weht ein stürmischer Wind, und so verzichteten wir auf die eigentlich geplante Überfahrt zur Insel Sa Dragonera. Stattdessen fahren wir zur nächstgrößeren Stadt Andratx, um hier etwas windgeschützter zu wandern. Wir entscheiden uns für eine von der Stadtverwaltung empfohlene Runde über 12 km durch die nördlich der Stadt gelegenen Täler. Das war leider ein Fehler, denn man lief die komplette Strecke auf Asphalt durch wenig spektakuläre Landschaft. Nun ja. Immerhin haben wir uns bewegt. Zurück in Sant Elm liefen wir nach dem Mittagessen noch eine kleine Runde zum Puig Blanc mit Geocachesuche.

Briefkastenparade
nur noch wenig Landwirtschaft, dafür Ferienfincas
enge Straße
grüne Felder
die Obstbäume blühen
Bootsanleger in Sant Elm
Blick vom Puig Blanc nach Sa Dragonera und dem Inselchen Es Pantaleu
kleine Klettereien
Sant Elm

Von Callao Salvaje zur Playa Diego Hernández

„Schnee“mann an der Promenade in Callao Salvaje

Am letzten Urlaubstag schieben sich Wolken vor die Berge. Der Küstenstreifen bleibt sonnig. Also machen wir eine Wanderung an den Bettenburgen von Playa Paraíso vorbei bis zur Playa Diego Hernández. Letzterer überraschte uns mit feinsandigem hellen Sand und klarem Wasser. Hier gehen wir schwimmen und kehren um. Unterwegs kommen wir an El Puertito vorbei, einem kleinen Fischerdörfchen mit kleinem Strand. Hier beobachten wir einen Fischer, wie er aus seinem kleinen Boot einen Fisch an Land bringt, der fast so groß wie das Boot war. An den Hippie- und Aussteigersiedlungen vorbei ging es zurück zum Ausgangspunkt.

Treppen an der Playa Las Salinas
Playa Infierno…
Bucht von El Puertito
Blick nach Süden
ein Fischer und sein Fisch
El Puertito
El Puertito
El Puertito
Weg zur Playa Diego Hernández (wo ich wegen der vielen Nackten nicht fotografierte…)
El Puertito
Sandsteinklippen
Küste in der Sonne, Berge in Wolken
bunte Boote
zurück in El Puertito
vergitterte Jungfrau
„Ortseingangsschild“
die „berühmten“ Hippiesiedlungen
auch Hippies wollen es schön haben
etwas wild aber gemütlich
manche wohnen sogar in Höhlen
Trackaufzeichnung

Vilaflor – Paisaje Lunar und zurück

in Vilaflor blühen die Mandeln

Heute fahren wir nach Vilaflor, dem höchstgelegenen Ort der Insel. Hier ist es recht grün, und so wandern wir die meiste Zeit durch Kiefernwälder. Ziel ist die Paisaje Lunar, die Mondlandschaft. Nach 7 km Aufstieg und reichlich 700 Höhenmetern haben wir die bizarren Bimssteinformationen erreicht. Sie sind schön anzuschauen, aber man sollte nichts erwarten, was man woanders nicht schon mal gesehen hätte. Vielleicht sind wir auch schon zuviel herumgekommen…. Nach 14,3 km und 5 Geocaches sind wir wieder zurück in Vilaflor.

Aufstieg
Natternkopf
einige steile Passagen
gemütlicher Forstweg
Seit vielen Tagen die ersten Wolken, die es aber nicht bis hier hoch schaffen
die „kleine Mondlandschaft“
Felsen in der großen Mondlandschaft
wie kommt man darauf, dass es so auf dem Mond aussieht?
am Horizont tauchen über den Wolken die Bergspitzen von Gran Canaria auf
eine lange Mauer mitten im Wald
Blick zum Guajara
einer der wenigen alten Bäume (und ein junger Mann davor)
Abstieg nach Vilaflor
grünes Dorfzentrum von Vilaflor, am meisten haben mir dichte Hecken aus Rosmarin (!!!) gefallen
Kirche in Vilaflor
Ach ja, morgen bekommen die spanischen Kinder ja erst ihre Geschenke…
Trackaufzeichnung