Spaziergang durch Norrtälje mit seinen vielen alten Holzhäusern
Nach einem Besuch der Stadt Norrtälje haben wir heute Inselhopping gemacht, allerdings mit dem Auto. Über viele kleine Inseln, die über Brücken miteinander verbunden sind, ging es zunächst per Fähre nach Yxlan und von dort ebenfalls per Fähre nach Blidö. Dort sind wir etwas gewandert. An einer schönen Badestelle ließ es André sich nicht nehmen, kurz ins Wasser zu gehen. Brrrr…. Zurück auf Yxlan machten wir auch hier eine kleine Wanderrunde zur Schärenküste mit Blick auf die großem Fähren.
Haus in NorrtäljeNorrtäljeNorrtäljeNorrtäljeAuf der Fähre nach YxlanWanderung auf BlidöRast an der Küste auf BlidöSchärenlandschaftLandungssteg in Langviken auf BlidöOrchideeWanderwegBlindschleichedie kennen wir von der heimischen Terrasse auchAndré geht badenRast auf Yxlan, Blick auf die großen Stockholm-FährenWas für ein Wetter…SchärenlandschaftTrackaufzeichnung
Dieses Schmuddelwetter war vorhergesagt, also fuhren wir heute mit der S-Bahn, die ja vor dem Hotel hält, nach Stockholm. Zunächst spazierten wir durch die alten Viertel auf Södermalm, die man in der Großstadt nicht vermutet, und die relativ verschont sind von Touristen. Zum Trocknen suchten wir zwischendurch ein Café auf, mittags aßen wir sehr preiswert Köttbullar in einem wohl typischen Restaurant, denn viele Einheimische waren hier anzutreffen. Nachmittags besuchten wir das Königliche Stadtschloss, welches wir bei unserem ersten Besuch Stockholms vor einigen Jahren ausließen. Danach streunten wir noch etwas durch Norrmalm, bevor wir zurück fuhren. Abends kam die Sonne heraus und verbreitete dieses skandinavische Licht, welches mir in der Stadt zum Fotografieren leider gefehlt hat. Ein schöner Spaziergang am Strand in Österskär entschädigten uns etwas für das Schmuddelwetter davor.
toll- Farbe an grauer Wandalte Häuser im Katarina-Viertel auf Södermalm- hier die Gasse des Henkers Mäster MikaelBlick hinüber nach Gamla Stanurige Holztreppe (mit Geocache)maritimes Fensterschiefe Häuserin der guten Stube der StadtUnerschrockene sitzen draußenStudenten haben wohl weltweit seltsame Bräuche…Zwei in den Königlichen GemächernIm Königlichen Schloss- will man wirklich so wohnen? (außer vielleicht Donald Trump…)mürrischer Blick gehört dazuohne Wortewas das wohl bloß alles ist???alter Anglerladenauf dem Heumarktein Foto für unsere Tortenesser Konrad und StefanKontrastprogramm- Sonne in Österskärbei höheren Temperaturen ist hier bestimmt viel losKanadagänsekleiner Hafen in ÖsterskärAbendsonne
Heute Vormittag wanderten wir eine Runde von ca. 13 km durch den Wald nördlich von Åkersberga. Das Wetter war eher aprilmäßig, ab und zu gab es einen leichten Schauer, dazwischen schien die Sonne. An einem Rastplatz am See machten wir Picknick. In den wenigen Wochenendhäusern, an denen wir vorbeikamen, schienen die Schweden damit beschäftigt zu sein, alles für Midsommar vorzubereiten. Nachmittags fuhren wir nach Vaxholm, besuchten gleichnamige Festung auf einer vorgelagerten Insel und schlenderten durch den schönen Ort. Abends gab es heute mal nur Pizza, um den Geldbeutel zu schonen…
Juniglöckchenkurz nach einem RegenschauerAnwesen im Waldfeuchtes TerrainStorchenschnabelRastplatz; hier kann man auch übernachtenmit ein bisschen Fantasie kann man das sogar übersetzenwilde Akeleiso stellt man sich Häuser in Schweden vor…Hafenpromenade in VaxholmKastell Vaxholm, mit der Fähre leicht erreichbarim Kastell VaxholmAussichten vom Kastell VaxholmBlick hinüber zur StadtFliederputziger Warteraum an der FähreVaxholmKlischee erfüllt?VaxholmVaxholmVaxholmLaden in Vaxholm (mit Wachhund)Trackaufzeichnung
Eine Woche Schweden, das Wetter meint es bisher gut mit uns, da muss natürlich gewandert werden. Heute setzten wir mit der Fähre nach Ljusterö über. Zunächst fuhren wir nach Östra Lagnö und wanderten hier am Ende der Insel an eine schöne Stelle mit glattgeschliffenen Granitfelsen und Blick auf die Schären. Nach einer Rundwanderung entlang der felsigen Küste fuhren wir nach Linanäs, wo wir direkt am Hafen Fisch aßen und noch einen Cache an einer Felsbadestelle suchten. Am späten Nachmittag setzten wir wieder aufs Festland über, besichtigen ein Holzkirche sowie den niedlichen Ort Wira Bruk.
auf der Fähre, unser Mietautoüberall glattgeschliffene Felsen, eine blaue Ostsee (!!!) und FernsichtPicknickAndré beobachtet Fischehier blühen noch die SchlüsselblumenRast auf der Opa-BankHeute Mittag gab es Lachs und Dorsch als Stärkungtypische BadestelleAndré prüft die Wassertemperatur- es ist kälter als im Schlachtensee, wer hätte das gedachtherrliche Flechten und MooseWanderungalte Steinmarkierungendie Außerirdischen waren auch hierKirche Roslagskulla Kyrkawas für ein Baumhaus! Gesehen in Wira BrukMühlbach in Wira BrukWira BrukTrackaufzeichnung
Heute am heißesten Tag des Pfingstwochenendes wollten wir auf den Rollberg (Ralsko), der mit seiner Burgruine von weit her sichtbar ist. Vor ca. 26 Jahren zog es mich das erste Mal auf seinen Gipfel. Damals musste ich mit dem Rad noch illegal die Grenze bei Lückendorf überschreiten, denn es gab nur einen neuen offiziellen Grenzübergang bei Hartau- zu weit für eine Tagesradtour. Einen Weg auf den Gipfel zu finden war damals nicht leicht. Es waren noch keine Wanderwege ausgeschildert. Der Berg war fast abgeschottet durch Uranbergbau auf der einen und einen russischen Truppenübungsplatz auf der anderen Seite. Irgendwie oben angekommen war ich damals allein, entlohnt durch eine grandiose Aussicht und die Burgruine zum Entdecken nur für mich. Inzwischen hat sich alles geändert. Die Tschechen entdecken seit etlichen Jahren ihre Heimat wieder neu, Wanderwege wurden vorbildlichst ausgeschildert, Infotafeln aufgestellt. Unterwegs trafen wir viele Wanderer, sogar ein paar Deutsche haben hier her gefunden. Nach moderaten 9,2 km waren wir wieder am Auto.
WegekreuzAufstieg zur Julienaussicht in den Vranover FelsenFelsdurchbruch zur JulienaussichtAussicht mit den imposanten Bösigen am HorizontFelsterrasse der JulienaussichtFelsterrasse der Julienaussichtunbestimmte Libelleden Rollberg umgibt uriger BuchenwaldWeg durch die Blockhalden in GipfelnäheBlockhalden aus vulkanischem TephritAussicht unterhalb des Gipfelsdas Burgtor ist erreichtAussichten durch alte FensterTür zum BergfriedBlick nach Norden, Straße nach Deutsch Gabel mit Kirche und der Hochwald im Zittauer GebirgeBergfried der Rollburgunbekannte KleeartPicknick mit geschmierten Brötchen, unten die Anlagen der ehemaligen Uranförderung, wo bis 1996 15.000 t Uran chemisch gewonnen wurden und heute saniert wirdAbstieg auf dem berühmten Kegelwegin der Ferne grüßt der Kleisrenovierte WegekapelleTrack