Dieses Wochende war „Onkel-Wochenende“. Also waren Talea und Tara samt Mama und Papa zu Besuch. Neben Biergärtenbesuchen und dem Austesten verschiedener Spielplätze der Umgebung war einer Kombination aus Essen und Schlafen Hauptbeschäftigung der Gören. Nachts waren sie trotz Abwesenheit der Eltern recht artig, so dass mit kleinen Unterbrechungen die Nachtruhe gewährleistet war. Heute ging es erst auf den Spielplatz und dann zum Frühstück ins Schall und Rauch. Und jetzt sind wir die Kinder wieder glücklich losgeworden. 🙂
Autor: Lutze
Skansen
Einer meiner Hauptwünsche, was das Sehenswerte in Stockholm betrifft, war der Besuch des Skansen-Freilichtmuseums. Ich hatte schon tolle Fotos davon gesehen und viel Gutes gehört. So nimmt es nicht Wunder, dass ein Großteil der 520 am Samstag geschossenen Fotos hier im ältesten Freilichtmuseum der Welt geschossen wurden. Wir setzten mit der Fähre nach Djurgården über, ließen einen lärmenden Vergnügungspark hinter uns und wurden bald in eine andere Zeit versetzt. Wir erlebten ein Museum, welches lebt. Selten haben wir etwas so Interessantes, Unterhaltsames und Überraschendes gesehen, und so manches Mal mussten wir schmunzeln, da man doch einiges aus Kindertagen erkannte, was es jetzt nicht mehr gibt. Hier ein paar Impressionen:
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| aus dem Bäckerladen duftete es verführerisch, hier kauften wir uns erst einmal ein paar süße Zimtteilchen |
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| Dorfstraße |
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| Im Hof des Sattlers |
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| Blick in die Buchbinderei |
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| offensichtlich nicht nur ein Laden in der DDR |
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| Längst verschüttete Erinnerungen an „Richaus an der Ecke“, bei denen ich die Milch noch per Milchkanne holte |
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| bei der Pillendreherin |
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| Fellpflege am Elch… |
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| …die er sich allerdings nicht so recht gefallen lassen wollte |
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| kluges Tierchen |
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| freches Tierchen |
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| gefährliches Tierchen |
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| Bauernstube |
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| im finnischen Dorf |
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| Waschstelle |
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| Herrschaften beim Lustwandeln |
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| So soll der Keller bei Andrés Oma auch ausgesehen haben |
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| Tratsch im Gemüsegarten |
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| beim Kochen |
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| im Herrenhaus- Kinderzimmer |
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| Matrone vor der Kirche |
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| Das Postfrollein |
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| Gartenidylle |
Blaubeeren
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| dieses Hindernis gab es zuerst zu überwinden |
Nach dem Tag in der Stadt wollten wir heute Stockholms Umgebung
erkunden. Wir wählten den Südosten, der sich Richtung Ostsee an die
Stadt anschließt. Ziemlich schnell wichen den hässlichen Vororten
ländliche Gebiete, in denen uns Rehe vor die Räder liefen, und die
Stockholmer auf ihren Datschen den Sommer genießen. Was uns besonders
beeindruckte: es gab massenweise Blaubeeren. Hierher muss ich mal mit einer
großen Schüssel zum Sammeln fahren, die wäre schnell voll.
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| die ersten Blaubeeren, und gleich waren die Pfoten eingesaut |
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| der erste See |
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| Radweg |
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| man erahnt die Schärenlandschaft |
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| André kann nicht widerstehen |
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| was das wohl heißen mag??? |
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| Datscha |
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| besagte Frucht, Stockholmer haben wir nicht gesehen |
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| Sommeridylle |
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| Datschenlandschaft |
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| irgend ein Schloss |
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| Kapelle im Wald |
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| wieder zurück in der Stadt, ein Schiff hat an der Altstadt angedockt |
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| erste Stärkung mit Käsekuchen |
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| endlich was „Richtiges“ zu essen: Lamm. Das beste (und teuerste) bisher… |
Stockholm für Anfänger
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| Stockholm vom Wasser |
Nun sind wir also da, Stockholm meint es gut mit uns. Die Anreise hat perfekt geklappt, bereits 00:30 Uhr lagen wir im Bett. Heute empfing uns strahlender Sonnenschein, und eine Stadt in Sommerstimmung. Nach einen guten Frühstück zogen wir los und guckten wir uns zunächst die noch fast leere Altstadt an. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten waren schnell abgehakt, der Königskasten (als etwas anders kann man das Schloss wohl nicht bezeichnen) kurz in Augenschein genommen, bevor es par Fähre hinüber ging zum Freilichtmuseum Skansen. Dazu später ein gesonderter Blog, denn dort war es einfach fantastisch.
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| Café Achteck, auch grün, aber rund |
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| Die werden es richten, wenn jemand dem König was Böses will |
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| echter Barbierladen |
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| sehr stimmungsvolle Winkel |
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| Heißt wohl Kegelbanane? |
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| Na wenn das nicht gut aussieht! |
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| maritim |
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| U-Bahnhof in Regenbogenfarben |
Zu mittag gab es Köttarbullar, Hering und Pellkartoffeln, und gegen Abend zogen wir noch in einem Biergarten ein. Jetzt sind wir platt und müssen erst einmal die Beine im Hotel hochlegen. Ach ja, 7 Geocaches wurden auch noch so nebenbei gefunden. 🙂
Berge ohne Aussicht
Heute wurden kleine Brötchen gebacken. Mit dem neuen Auto darf ich
noch nicht ins Ausland, da die grüne Versicherungskarte noch nicht da
ist. Für eine größere Radrunde war das Wetter zu unsicher (obwohl es
dann durchgehalten hat). Also machten wir eine Biege durchs Böhmische
nach Taubenhain, um dort einen Multi (GC3QE14)
auf dem Taubenberg zu finden. Die Gegend kannten wir schon, hier hatten
wir den Cache „Sudetenschanze“ vor längerer Zeit gesucht und gefunden.
Heute musste ich auch nicht alleine cachen gehen, gerade bei Multis ist mit Verstärkung immer lieber.
Die
Stationen, welche teilweise recht tricky versteckt waren, waren bis auf
Station 5 gut zu finden. An selbiger suchten wir uns vergeblich einen
Wolf. Hoffnung gab das Log des Vor- und FTF-Finders, der auch nicht alle
Koordinaten hatte und den Cache trotzdem fand. Und tatsächlich, an
einer Bank fanden wir den letzten Hinweis, und mit dem
Ausschlussverfahren sogar die richtigen Koordinaten.
Aussichten gabe es auf der Tour keine, nur hin und wieder ein paar Ausblicke Richtung CZ. Die Dose selber konnten wir dann gut finden, eine schöne Geocoin war als Belohnung drin und reist weiter.
Anschließend ging es nach dem Finden von zwei kleinen Tradis in Taubenhain wieder nach Neusalz. Der Rasen wartete…
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| Dieses Jahr scheint ein Himbeerjahr zu sein… |
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| eher schwierige Radwege |
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| An Station 1 |
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| Aussicht ohne Aussicht |
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| Station 5- nix zu machen, trotz Photonenpumpe |
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| Taubenberggipfel. Ohne Aussicht, aber mit Triangulationssäule |
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| Endlich mal besucht, eine neue Bergbaude für uns: Am Zimmerbeil (natürlich ohne Aussicht) |




































































































