Auf den Valluga-Gipfel

2.809 Meter ist der Gipfel des Valluga hoch. Dass wir diese Höhe nicht ohne Hilfe erreichen, ist klar. Wir hatten Glück, denn die Seilbahnen auf den Gipfel hatten heute den letzten Betriebstag vor der Herbstpause. Insgesamt drei Seilbahnen mussten wir benutzen. Das Wetter war zwar nicht ideal, aber es regnete nicht und später kam sogar die Sonne raus. Nach der Gipfelfahrt machten wir eine Wanderung oberhalb des Ortes in Richtung unser Unterkunft, verbunden mit Geocachesuche.

eine Kabine nur für uns in Bahn Nr. 1
Blick hinunter nach St. Anton
bewölkter Himmel aber weite Sicht
kleine Wanderrunde an Bergstation Nr. 1
die Kanonen stehen schon bereit
da wollen wir noch rauf
einige Wolken hängen noch in den Gipfeln
An Bergstation Nr. 2
Auf dem Gipfel. Hier weht eine steife Brise, Vorboten des angekündigten Sturms?
es wird sonniger, Blick auf die umliegenden Gipfel
ein bisschen Sonne macht doch alles etwas freundlicher
Die Kabinenbahn, die max. 6 Personen befördern kann, bringst uns wieder zu Bergstation Nr. 2
letzter Blick von oben
wieder im Tal, hier blüht noch alles
Pelztier
Ja die Tiroler…
Bläuling
muss noch bestimmt werden
Schlosskopfkapelle nahe unser Unterkunft
Einbeere (Paris quadrifolia)
muss noch bestimmt werden

Sankt Anton am Arlberg

Wir verlassen heute Südtirol und fahren über den Reschenpass nach Sankt Anton am Arlberg. Auf der Straße war eine Menge los, vor allem im Vinschgau stellten Apfeltrecker öfter mal ein Hindernis dar. Jetzt wissen wir, wo die vielen Supermarktäpfel herkommen. Aber essen möchten wir die dann lieber doch nicht… Angekommen in Sankt Anton reichte die Zeit für eine kleine Wanderung am Ortsrand. Morgen ist die Seilbahn den letzten Tag in Betrieb, das möchten wir nutzen und zum Valluga-Gipfel fahren/wandern.

überdavhte Fußgängerbrücke über die Rosanna
Stocklbachwasserfall
Stocklbachwasserfall
Sankt Anton und Kühe

zur Bergkirche St. Jakob nach St. Christina

Heute ist unser letzter Tag im Grödnertal. Bei perfektem Wetter wie die Tage zuvor entschließen wir uns, von St. Ulrich zur Bergkirche Sankt Jakob und weiter bis St. Christina zu wandern. Dort waren wir 2012 für eine Woche und waren schon damals beeindruckt von der schönen Landschaft.

Morgen geht es weiter. Wir haben uns St. Anton am Arlberg ausgesucht.

da erwartet wohl ein Holzschnitzer Nachwuchs
Blick zurück nach St. Ulrich
Nebenkapelle von Sankt Anton
Sankt Jakob, die älteste Kirche im Grödnertal, bereits 1283 urkundlich erwähnt
Detail einer alten Almscheune
alter Bauerhof
Admiral
große Wäsche
für alles gewappnet
enge Straße in St. Christina
Sonnenblume vor Langkofel
Cirspitzen
Pension Kaserer, unsere ehemalige Herberge
Brunnen in St. Christina

Seceda-Mittelstation-Cuca-Troier Hütte-Col Raiser

Heute funktioniert unsere Gardena-Card den letzten Tag, deshalb unternahmen wie eine Wanderung unter Ausnutzung der Liftanlagen.  Wir fuhren mit dem Bus nach St. Ulrich (das Auto haben wir seit Ankunft nicht bewegt) und nahmen die Furnes/Seceda-Seilbahn bis zur Mittelstation, wo unsere Wanderung begann. Zunächst war ein steiler Anstieg über 600 Höhenmeter bis zum Cuca-Pass zu bewältigen. Dort rastete André und ich lief bis zum wunderschönen Bergsee Lech Sant. Hier kam ich aus dem Fotografieren gar nicht raus, so schön war es dort. Zurück bei André stiegen wir dann zur Troier Hütte auf, unser höchster Punkt für heute mit 2.267 Metern. Von hier war es nicht mehr weit bis zur Col Raiser Bergstation. Die Seilbahn brachte uns nach St. Christina.

Wanderbeginn Furnes
wie diese Tür wohl aufgeht?
Furnes-Alm
Rast unter göttlichem Schutz
Blick hinüber zum Raschötz, im Hintergrund links der schneebedeckte Alpenhauptkamm
Cuca-Sattel
Rastplatz von André
Lech Sant mit Spiegelung der Geissler-Spitzen
Lech Sant
Lech Sant von oben
die Wiesen sind voller Herbstzeitloser
Blick hinüber zum Sella-Stock
Weg zur Troier Hütte
urige Almhütte
späte Anemone
Rast nach Speckknödelsuppe und Bier
Geröllfeld
Troier Hütte
Enzian
Stevia-Massiv
Odles-Hütte an der Col Raiser Bergstation
unten in St. Christina, diese Blütenpracht allüberall
Scheune mit Uhr (?)

Genusswandern am Langkofel

Heute waren wir faul. Wir fuhren in Plan (Ortsteil von Wolkenstein) mit der Seilbahn zum gewaltigen Nordabhang des Langkofel, wanderten bei schönstem Wetter und bester Fernsicht zunächst zur Emilio-Comici-Hütte, und von dort zur Seilbahn Ciampinoi, wo es Suppe, eine Käse-Speck-Platte und Bier gab. Gegen 14:00 Uhr waren wir schon wieder unten in Wolkenstein.

Sessellift nach oben
Morgensonne
Probesitzen
Dohlen am Langkofel
gewaltiger Bergfuß des Langkofel
runtergefallene Steine bilden die „Steinerne Stadt“
Blick nach Norden
Goldblume (Glebonis coronaria)
Blick zum Sellastock
Weg zum Ciampinoi
Sellastock
Langkofel-Nordseite
in der Ferne der Schlern mit Santnerspitze
Rast
Am späten Nachmittag noch eine Geocache-Wanderung
Kuh „Tina“ friss Gras